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Zerstörungen in der Hafenstadt Hodeida

Konfliktparteien im Jemen über erste Truppenabzüge aus Hodeida einig

Vertreter der jemenitischen Regierung und der schiitischen Huthi-Rebellen haben sich auf die erste Phase eines Truppenabzugs aus der Hafenstadt Hodeida und zwei weiteren Häfen verständigt.

Hungersnot im Jemen

Getreidevorräte blockiert

Hungernotstand im Jemen: Regierung erhebt Vorwürfe gegen UN

Jemen: Vereinte Nationen pochen auf Zugang zu Getreide-Silos

Pro-Huthi-Parlamentarier erörtern per Skype mit EU-Abgeordneten Lage im Jemen

Jemenitische Bürgerkriegsparteien über Abzug aus Hodeida einig

Papst Franziskus

Rede bei reigiösem Treffen

Historische Papst-Reise in Emirate

Foto eines Treffens der UN-Vermittler mit den Rebellen

Jemenitische Bürgerkriegsparteien setzen Gespräche unter UN-Vermittlung fort

Ex-General Cammaert (mit Brille) im Dezember im Jemen

UN-Beobachter nach Beschuss im Jemen unverletzt

Regierungstreuer Kämpfer in Hodeida Ende Dezember 2019

Kämpfe in jemenitischer Hafenstadt Hodeida trotz Waffenstillstands

Die Drohne explodierte über einer Militär-Tribüne

Sechs Tote bei Drohnenangriff von Huthi-Rebellen auf Militärbasis im Jemen

Der Hafen von Hodeida am 21. Dezember

UNO: Rebellen im Jemen beginnen mit Rückzug aus Hafen von Hodeida

Cammaert in Sanaa

Leiter von UN-Beobachtermission nimmt seine Arbeit im Jemen auf

Jemenitische Kinder in Camp der Provinz Hodeida

UN-Sicherheitsrat beschließt Entsendung ziviler Beobachter in den Jemen

Regierungstreue Kämpfer in Hodeida

Neue Kämpfe in jemenitischer Hafenstadt Hodeida trotz Waffenruhe

Kämpfe sorgten für Zerstörung in Hodeida

UNO: Waffen sollen in Hodeida ab Dienstag schweigen

UN-Vermittler Griffiths (l.) begrüßt Delegationsmitglieder

Huthi-Rebellen lehnen Regierungsforderung nach Abzug aus Hafenstadt Hodeida ab

Schwedens Außenministerin Wallström begrüßt Delegierte

Jemen-Gespräche starten unter schwierigen Vorzeichen

Im Jemen herrscht seit 2014 Bürgerkrieg

Jemens Regierung und Huthi-Rebellen beginnen Friedensgespräche in Schweden

Die Gespräche finden in einem Hotel nahe Stockholm statt

UNO bestätigt Beginn der Jemen-Friedensgespräche am Donnerstag

Verletzte Rebellen am Flughafen Sanaa

Vereinte Nationen lassen verletzte Huthi-Rebellen aus Jemen ausfliegen

UN-Sondergesandter für Jemen reist am Freitag in umkämpfte Hafenstadt Hodeida

Auf dem Dach eines Polizeiautos blinkt ein Blaulicht, im Hintergrund steht "Polizei" auf einem anderen Auto
+++ Ticker +++

News des Tages

Vier Tote in Jena gefunden – darunter ein vier Wochen altes Baby

Zerstörter Vorort der Hafenstadt Hodeida im Jemen

Rebellen im Jemen erklären sich zu Waffenruhe bereit

UN-Sondergesandter für den Jemen, Martin Griffiths (r.)

UN-Sondergesandter plant baldige Friedensgespräche für den Jemen in Schweden

Regierungstreue Kämpfer am Samstag am Standtrand von Hodeida

Fast 150 Tote bei Kämpfen im jemenitischen Hodeida

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.