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Amrum: Sechs Schwerverletzte bei Fährunglück

Beim Einlaufen in den Hafen von Amrum passierte es: Die Fähre "Adler-Express" prallte ungebremst auf die Kaimauer. Auf der nordfriesischen Insel wurde Großalarm ausgelöst.

Bei einem Fährschiff-Unglück im Hafen der nordfriesischen Insel Amrum sind mindestens 27 Menschen verletzt worden. Bei drei Verletzten bestehe Lebensgefahr, sagte der Husumer Polizeisprecher Wolfgang Boe am Nachmittag. Drei weitere Menschen seien schwerverletzt, 21 trugen leichtere Blessuren davon. Unglücksursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die knapp 42 Meter lange "Adler-Express" war ungebremst gegen den Anleger im Ort Wittdün geprallt.

An Bord waren mehrere Schulklassen

Auf dem Schiff befanden sich neben zahlreichen älteren Menschen auch mehrere Schulklassen. Für die Helfer gab es Großalarm. Sie waren anfangs mit sieben Rettungshubschraubern, einem Seenotrettungskreuzer sowie mehreren Notärzten und Rettungswagen vor Ort. Sie wurden von Kräften der Bundespolizei und der Bundeswehr unterstützt. Die Verletzten wurden zu Krankenhäusern auf dem Festland gebracht.

Die Fähre knallte nach Aussagen eines Zeugen beim Anlegen "mit ziemlicher Wucht" gegen den Anleger. Viele Passagiere konnten sich bei dem heftigen Aufprall nicht auf den Beinen halten und stürzten übereinander, sagte ein Zeuge. Ein Passagier berichtete, dass der Kapitän kurz vor dem Unglück über Lautsprecher warnte. "Er rief noch: "Festhalten! Festhalten!" - dann war es auch schon passiert." Viele Passagiere hätten Prellungen und Schürfwunden erlitten.

fme/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(