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Cholera in Westafrika: Erst der Regen, dann die Seuche

Was in Europa fast nur noch in Romanen aus längst vergangenen Tagen vorkommt, ist in vielen armen Ländern bittere Realität. Derzeit nimmt die Zahl der Cholerafälle in Westafrika drastisch zu.

Die Cholera ist eine schreckliche Krankheit. Die Befallenen verlieren jegliche Flüssigkeit im Körper, leiden unter massivem reiswasserartigen Durchfall und Erbrechen - und trocknen schließlich sprichwörtlich aus. Viele rafft das Virus in 24 bis 48 Stunden dahin. Jetzt geht die Angst in West- und Zentralafrika um, nachdem dort ungewöhnlich starker Regen zu Überflutungen geführt hat. Denn die Cholera wird durch den Erreger Vibrio cholerae übertragen, der vor allem mit verseuchtem Trinkwasser aufgenommen wird. Und in vielen armen Ländern gibt es nach wie vor #link;http://www.stern.de/wissen/natur/pro-minute-sterben-sieben-menschen-an-wasserproblemen-1798854.html;keine Trennung zwischen Trinkwasser- und Abwassersystemen.#

In der Region sind seit Anfang des Jahres bereits über 55.000 Menschen erkrankt - das sind 34 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2011. Etwa 1.100 überlebten die Epidemie nicht. Betroffen sind 15 Staaten, darunter Sierra Leone, Guinea, Liberia, Teile der Republik Kongo und der Demokratischen Republik Kongo sowie zuletzt auch Nigeria und Niger. Der starke Regen hatte zuvor zahlreiche Slums überschwemmt.

Die Cholera schlägt vor allem in dicht besiedelten Gebieten zu, in denen die hygienischen Zustände schlecht sind. Von dort greift sie auf ländliche Regionen über. "Wenn viele Menschen auf engem Raum leben, breiten sich Krankheiten schnell aus", musste auch der 21-jährige Moustapha aus Guinea am eigenen Leib erfahren. "Zuerst hat sich mein Cousin mit der Cholera infiziert und dann ich."

16.000 Infizierte in Sierra Leone

16.000 Infizierte in Sierra Leone Dabei war Moustapha von seinem Heimatort Beyla in Guinea's östlichen Waldgebieten in die Hauptstadt Conakry gekommen, um dort ein neues, ein besseres Leben zu beginnen. Er wollte endlich ein eigenes Haus haben, mit Strom und fließendem Wasser, er wollte einen gut bezahlten Job und Zugang zu Gesundheitsversorgung. Dass er schon wenige Wochen später mit schwerem Durchfall im Bett liegen würde, damit hatte er nicht gerechnet. Glücklicherweise fand er eine Klinik, die ihm helfen konnte - und wurde geheilt.

Nach Angaben der #link;link;http://www.who.int;Weltgesundheitsorganisation (WHO)# haben sich in der derzeitigen Regenzeit allein in Guinea 3.500 Menschen mit der Krankheit infiziert. Im benachbarten Sierra Leone sind es sogar 16.000. Die Epidemie brach in der Hauptstadt Freetown aus und verbreitete sich von dort über fast alle Landesteile.

Glücklicherweise kann die Cholera heute behandelt werden. In der westlichen Welt kommt sie kaum noch vor. Das war nicht immer so. Früher wütete die Krankheit oft jahrelang und tötete Millionen Menschen, so bei der großen asiatischen Pandemie von 1817 bis 1823 und von 1826 bis 1837, als sie sich von Ostasien sogar bis in die USA verbreitete.

Rasche Hilfe für betroffene Gebiete

Auch in Europa fielen ab 1830 unzählige Menschen verheerenden Seuchenwellen zum Opfer. So berüchtigt ist die Seuche, dass sie sogar im Mittelpunkt von Romanen und Filmen steht, etwa in Thomas Manns "Tod in Venedig" und in William Somerset Maughams "Der bunte Schleier", der den Kampf eines Arztes gegen die Cholera im China der 1920er Jahre beschreibt. Am Ende stirbt der Mediziner selbst daran.

Was können Ärzte heute tun? Zunächst muss der Flüssigkeitsverlust durch Elektrolytlösungen ausgeglichen werden, die über den Mund oder durch Infusion verabreicht werden können. Zudem wird häufig eine antibiotische Therapie eingesetzt, die die Behandlungszeit deutlich verringern kann. In Afrika ist jetzt schnelles Handeln nötig, um eine Katastrophe noch abzuwenden. Denn in den schwer zugänglichen, entlegenen Regionen des Kontinents kommt die Hilfe oft zu spät.

"Die Regierungen müssen den Notstand ausrufen", forderte zuletzt WHO-Afrikadirektor Luis Sambo. Nur so könne rasche Hilfe der internationalen Partner gewährleistet werden. Zudem müssten die Gesundheitsbehörden der verschiedenen Länder verstärkt zusammenarbeiten, um die Seuche zu besiegen. Der Chef für West- und Zentralafrika des Kinderhilfswerks Unicef, Manuel Fontaine, fügte hinzu: "Es kann nicht sein, dass eine Mutter sich jedes Mal, wenn sie ihrem Kind etwas zu trinken gibt, fragen muss, ob das Getränk tödlich ist."

Carola Frentzen und Kate Thomas, DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.