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Ebola-Epidemie DRK fehlen Helfer im Kampf gegen Seuche


Rund 480 Bewerber, aber nur weniger als die Hälfte ist grundsätzlich für den Einsatz im Krisengebiet geeignet: Dem Deutschen Roten Kreuz fehlen Helfer, um seine Kliniken im Ebola-Gebiet zu betreiben.

Für den freiwilligen Einsatz in den Ebola-Einsatzgebieten haben sich nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bislang nur wenige Helfer gemeldet. Von den rund 480 Bewerbern seien 196 grundsätzlich geeignet, darunter 82 Ärzte. "Das reicht aber bei Weitem nicht aus, um die Kliniken über Monate hinweg zu betreiben", #link;http://www.welt.de/politik/deutschland/article133522091/Viel-zu-wenig-deutsche-Aerzte-bereit-fuer-Ebola-Einsatz.html;sagte der DRK-Präsident Rudolf Seiters der Zeitung "Die Welt". Denn das Personal soll alle vier Wochen ausgetauscht werden.#

Das DRK betreibt ab sofort ein Behandlungszentrum in Kenema in Sierra Leone. In Liberias Hauptstadt Monrovia soll das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr im November ein Behandlungszentrum übernehmen. "Das Wichtigste, um diese Behandlungszentren dann betreiben zu können, ist eben medizinisches Personal", #link;http://www.deutschlandfunk.de/ebola-edpidemie-helfer-nicht-stigmatisieren.694.de.html?dram:article_id=300994;ergänzte Seiters am Mittwochmorgen im Deutschlandfunk.# Die Organisation sucht vor allem nach Ärzten, Krankenschwestern und anderen medizinischen Fachkräften, #link;Ärzten, Krankenschwestern;wie sie auf ihrer Webseite schreibt.#

haw/DPA DPA

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