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  • Klimawandel in Bildern: Das waren die Wetterextreme 2021

Jahresrückblick
Rekordbrände, verheerende Überschwemmungen, gewaltige Stürme: Das waren die Wetterextreme 2021

  • 28. Dezember 2021
  • 13:07 Uhr
Kältewelle in Texas
Februar. Eine Kältewelle sucht den US-Bundesstaat Texas heim. Das unzureichend vorbereitete Stromnetz bricht zusammen und mehr als vier Millionen Haushalte sind ohne Elektrizität. Diese Menschen hier stehen Schlange, um Gasflaschen aufzufüllen und so heizen zu können. Die eisigen Temperaturen fordern in Texas mindestens 210 Todesopfer.
© Ian Halperin / Picture Alliance
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Kältewelle in Texas
Tropensturm "Seroja" hat in Indonesien gewütet
Arktis
Ein Großteil des Dorfes Lytton im Südwesten Kanadas wurde durch einen Waldbrand zerstört
Tornado in Tschechien
Lüttich
Im Norden des US-Bundesstaates Kalifornien bricht Mitte Juli das sogenannte Dixie Fire aus
Juli. Extremer Starkregen löst vor allem in Westdeutschland eine Hochwasserkatastrophe mit mehr als 180 Toten und schweren Verwüstungen aus. Besonders betroffen sind die Flüsse Ahr und Erft in den Kreisen Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) und Euskirchen (Nordrhein-Westfalen). Das Bild zeigt das Zentrum von Bad Neuenahr-Ahrweiler nach den Überschwemmungen.
Hochwasser in Mexiko
Hochwasser in China
Comer See
Hochwasser im Jemen
Feuer in Mugla, Türkei
Waldbrand im Norden Athens
Ein älterer Mann steht mit versengter Halbglatze und weiß verbundenen Händen auf einer Straße neben verbanntem Buschwerk
Ein Mi-8-Helikopter im Löscheinsatz über dem westsibirischen Tiefland in Russland
Ein Mann steht auf einem asphaltierten Flussufer, während kurz vor seinen Füßen Wassermassen vorbeiströmen
Sturmflut in Japan
Sturm in Ostrfiesland
Fluten in der Nähe von Salzburg
Über 1000 Feuerwehrleute und Retter kämpfen im Süden Frankreichs derzeit gegen die Flammen
Flut Afghanistan
Freiwillige Feuerwehr hilft Henri-Opfern
Hurrikan "Ida" sucht Louisiana heim
Zerstörte Häuser in Mayfield, Kentucky: Die Stadt wurde besonders hart von den Tornados getroffen
Verwüstungen durch den Taifun "Rai" in der philippinischen Provinz Surigao del Norte
Schwere Überschwemmungen im brasilianischen Bundesstaat Bahia
Heftige Schneefälle in Japan
Der Klimawandel bedroht nicht mehr allein den Süden der Welt. 2021 wurde auch Europa von zahlreichen Waldbränden und verheerenden Unwettern heimgesucht – ein Rückblick in Bildern.

Ob Hitzewellen, Dürren, Waldbrände, Überflutungen, Tornados oder Rekordregenfälle – an vielen Orten der Welt haben extreme Wetter-Ereignisse 2021 verdeutlicht, wie sehr die Auswirkungen des Klimawandels schon heute zu spüren sind. Wissenschaftler sind sich sicher: Auch 2021 wird wieder zu den heißesten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen zählen, eine Trendwende zeichnet sich nicht ab. So erwärmt sich die Arktis der US-Klimabehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) zufolge weiter mehr als doppelt so schnell wie der Rest der Erde.

Hurrikan "Ida" war teuerstes Wetterereignis des Jahres

Vor allem im Sommer zeigte sich im vergangenen Jahr, was die Klimaerwärmung anrichten kann. Etwa rund ums Mittelmeer: Meterhohe Flammen fraßen sich an den Hängen der türkischen Riviera durch Wälder und Büsche. In der Region – eigentlich um die Jahreszeit ein Urlaubsparadies für einheimische wie ausländische Touristen – wüteten wochenlang verheerende Brände. In den USA verbrannte das "Dixie Feuer", das zweitschwerste in der Geschichte Kaliforniens, mehrere Tausend Quadratkilometer Land.

17. Dezember 2021,19:58
Mann mit Hund auf dem Arm steht vor zerstörtem Auto

Klimawandel Die Serie von Tornados lässt die USA nicht ruhen. Dabei ist gar keine Sturm-Saison

Und in Deutschland löste Mitten im Juli extremer Starkregen an den Flüssen Ahr und Erft eine Hochwasserkatastrophe mit mehr als 180 Toten und schweren Verwüstungen aus. Die Überschwemmungen, die auch Belgien und angrenzende Länder betrafen, richteten nach Angaben des Schweizer Rückversicherungskonzerns Swiss Re wirtschaftliche Schäden von mehr als 40 Milliarden Dollar an und waren damit das teuerste Wetterereignis in Europa.

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Die höchsten Kosten im weltweiten Vergleich verursachte Hurrikan "Ida", der Ende August/Anfang September im US-Bundesstaat Louisiana am Golf von Mexiko auf Land traf und schwere Verwüstungen anrichtete. In den nordöstlichen Regionen der USA löste der Sturm dann Überschwemmungen und Sturmfluten aus; betroffen davon war unter anderem die Metropole New York.

Klimawandel lässt noch mehr Wetterextreme erwarten

In den vergangenen fünfzig Jahren habe sich die Zahl der wetter- oder klimabedingten Naturkatastrophen wie Stürme, Überschwemmungen, Dürren und extreme Hitzeereignisse verfünffacht, die Schadenssummen sogar versiebenfacht, berichtet die Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Dabei machten Stürme und Überschwemmungen fast 80 Prozent dieser Katastrophen aus.

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Diese Ventilatoren saugen normale Umgebungsluft an.
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Diese Ventilatoren saugen normale Umgebungsluft an.
© Julia Dunlop/Climeworks
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WMO-Generalsekretär Petteri Taalas erwartet aufgrund des Klimawandels noch häufigere und heftigere extreme Ereignisse dieser Art in vielen Teilen der Welt. "Das bedeutet mehr Hitzewellen, Dürren, Waldbrände wie wir sie jüngst in Europa und Nordamerika gesehen haben", sagt er voraus. In der Atmosphäre sammele sich mehr Wasserdampf, was extreme Regenfälle und tödliche Überschwemmungen verstärke. Durch die Erwärmung der Weltmeere träten Tropenstürme öfter und in größeren Regionen auf.

Für 2022 ist jedenfalls schon mal keine Besserung in Sicht. Nach Einschätzung der NOAA-Wissenschaftler liegt die Wahrscheinlichkeit jetzt schon bei mehr als 99 Prozent, dass auch 2022 wieder zu den zehn heißesten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen zählen wird.

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