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News des Tages: Macron will Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufgebaut haben

Neuer Missbrauchsfall auf Campingplatz in NRW +++ Böhmermanns Unterlassungsklage gegen Kanzleramt abgewiesen +++ Jet der Flugbereitschaft muss in Berlin notlanden +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, sitzt an einem Schreibtisch im Elysee-Palast und hält eine Ansprache.

Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, sitzt an einem Schreibtisch im Elysee-Palast und hält eine Ansprache

DPA

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Macron will Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufgebaut haben (20.48 Uhr)
  • AfD muss wegen illegaler Parteispenden gut 400.000 Euro zahlen (16.09 Uhr)
  • Neuer Missbrauchsfall auf Campingplatz in NRW (15.55 Uhr)
  • Böhmermanns Unterlassungsklage gegen Kanzleramt abgewiesen (14.19 Uhr)

Alle Nachrichten und Entwicklungen zum Brand in Notre-Dame finden Sie hier

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 22.55 Uhr: Sechs Tote bei Flugzeugabsturz auf Haus in Chile +++

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges auf ein Haus sind in Chile sechs Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben streifte die Maschine kurz nach dem Start vom Flughafen der Hafenstadt Puerto Montt im Süden des Landes Stromleitungen und stürzte ab. Fernsehbilder zeigten das nach dem Unglück vollständig ausgebrannte Haus. Der hintere Teil der abstürzten Maschine lag im Garten. Laut Behördenangaben kamen bei dem Unglück zwei Frauen und vier Männer ums Leben, darunter der Pilot der Maschine. In dem Haus hielt sich zum Unglückszeitpunkt niemand auf.

+++ 22 Uhr: Apple und Qualcomm erzielen weltweit gültige Patent-Einigung +++

Der iPhone-Hersteller Apple und der US-Chipkonzern Qualcomm haben in ihrem jahrelangen Patentstreit eine weltweit gültige Einigung erzielt. Das teilten beide Unternehmen mit. Apple wird zur Beilegung des Streits eine nicht bezifferte Summe an Qualcomm zahlen. Außerdem schlossen beide Unternehmen eine Geschäftsvereinbarung mit einer Laufzeit von sechs Jahren über die Lizenzgebühren für die Nutzung der Qualcomm-Chips sowie deren Lieferung an Apple.

+++ 20.48 Uhr: Macron will Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufbauen +++

Nach dem Brand der Kathedrale Notre-Dame in Paris will Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das weltberühmte Gotteshaus innerhalb von fünf Jahren wieder aufbauen lassen. "Wir werden die Kathedrale noch schöner als zuvor wieder aufbauen, und ich will, dass das in fünf Jahren geschafft ist", sagte der Staatschef in einer Fernsehansprache.

+++ 19.44 Uhr: Nicaraguas Regierung entlässt über 600 Häftlinge ins Hausarrest +++

Anlässlich der Osterfeiertage hat die nicaraguanische Regierung 636 Häftlinge aus dem Gefängnis entlassen. Sie dürfen den Rest ihrer Strafen im Hausarrest verbüßen, wie das Innenministerium mitteilte. Ob es sich dabei um bei Protesten gegen die Regierung festgenommene Demonstranten handelte, war zunächst unklar.

Am Donnerstag jährt sich der Beginn der Proteste gegen die Regierung zum ersten Mal. Die ersten Demonstrationen richteten sich gegen eine umstrittene Sozialreform. Später forderte die Opposition zudem Neuwahlen, ein Ende der Repression und eine freie Presse.

+++ 18.00 Uhr: Rot-Kreuz-Hilfsgüter erreichen Venezuela +++

Erste Hilfsgüter des Roten Kreuzes sind in Venezuela eingetroffen. Ein Flugzeug mit Medikamenten und Stromgeneratoren an Bord landete auf dem Flughafen von Caracas, wie das Rote Kreuz über Twitter mitteilte. Die aus Panama entsandte Ladung ist Teil einer Aufstockung der humanitären Hilfe für Venezuela um fast das Dreifache auf knapp 25 Millionen Dollar (etwa 22 Millionen Euro). Dies hatte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) vor wenigen Tagen beschlossen. "Wir bitten alle, die Politisierung dieses großen Erfolgs zu vermeiden", erklärte der Vorsitzende des Roten Kreuzes in Venezuela, Mario Villarroel. Die vorgesehene Auslieferung an 28 venezolanische Krankenhäuser werde nach den Prinzipien der Unabhängigkeit und Neutralität erfolgen. Das IKRK hatte kürzlich mit Venezuelas Gesundheitsministerium ein Abkommen unterzeichnet, um die Menschen notversorgen zu können.

+++ 17.49 Uhr: Parlament billigt Machtausbau für Ägypten Präsident Al-Sisi +++

Ägyptens Parlament hat einem weiteren Ausbau der Macht von Präsident Abdel Fattah al-Sisi zugestimmt. Die 596 Abgeordneten beschlossen mit Zwei-Drittel-Mehrheit Verfassungsänderungen, die unter anderem dem Staatschef die Möglichkeit geben, seine Amtszeit bis 2030 zu verlängern, wie die staatliche Nachrichtenseite Al-Ahram meldete. Die Zustimmung zur verlängerten Amtszeit des Präsidenten und weiteren Änderungen der Verfassung erfolgte zunächst per Handzeichen. Menschenrechtler warnen, durch die Änderungen werde sich die Menschenrechtslage weiter verschlechtern. Kritiker waren bereits im Vorfeld unter Druck gesetzt worden. Über die Änderungen muss auch noch in einem Referendum abgestimmt werden. 

+++ 17.02 Uhr: Zwei Van-Gogh-Gemälde 16 Jahre nach Diebstahl wieder in Amsterdam zu sehen +++

16 Jahre nach ihrem Diebstahl sind zwei Meisterwerke des niederländischen Malers Vincent van Gogh wieder in Amsterdam zu sehen. Die Gemälde "Strand von Scheveningen" aus dem Jahr 1882 und "Die Kirche von Nuenen mit Kirchgängern" von 1884/85 kehren am Mittwoch nach aufwendiger Restaurierung in das Van-Gogh-Museum zurück, wie Museumsdirektor Axel Rüge am Dienstag ankündigte. Die Bilder seien dann wieder "da, wo sie hingehören". 

+++ 16.50 Uhr: Chinesische Behörden stellen 7,5 Tonnen Elfenbein sicher +++ 

Chinesische Behörden haben in einer der größten Razzien der vergangenen Jahre rund 7,5 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt. Insgesamt seien bei Durchsuchungen in sechs Provinzen 2748 Elefanten-Stoßzähne sichergestellt worden, sagte der Leiter der nationalen Zollbehörde in Peking. Die Stoßzähne stammten demnach aus Afrika und waren in Holzlieferungen versteckt nach China geschmuggelt worden. Durch die gemeinsame Aktion von Polizei und Zoll im vergangenen Monat sei eine international agierende kriminelle Bande zerschlagen worden, sagte der Zollchef. Seit 2017 ist der Handel mit Elfenbein in China verboten und die Behörden gehen hart gegen illegale Händler vor. Zuvor war das Land der weltweit größte Umschlagplatz für Elfenbein. Elfenbein gilt in China als Statussymbol. 

+++ 16.43 Uhr: Arbeitsgemeinschaft: Mindestens zwölf Kältetote seit Winterbeginn +++ 

Seit Winterbeginn sind nach einer Zählung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe bundesweit mindestens zwölf obdachlose Menschen an den Folgen von Unterkühlung gestorben. Auch ein erneuter Kälteeinbruch im April sei nicht ohne Folgen geblieben, teilte die Arbeitsgemeinschaft in Berlin mit. Am 9. April wurde demnach ein 55-jähriger Wohnungsloser tot auf einem Parkplatz in Rostock gefunden. Die Arbeitsgemeinschaft zählt seit 1991 Kältetote in Deutschland. 315 Fälle hat sie seither nach eigenen Angaben dokumentiert. 

+++ 16.09 Uhr: AfD muss wegen illegaler Parteispenden gut 400.000 Euro zahlen +++ 

Die AfD muss wegen illegaler Parteispenden in zwei Fällen 402.900 Euro Strafe zahlen. Zwei entsprechende Bescheide übermittelte die Bundestagsverwaltung der Partei, wie eine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Es geht um Hilfen der Schweizer Werbeagentur Goal AG für den heutigen Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen und das Bundesvorstandsmitglied Guido Reil in Landtagswahlkämpfen 2016 und 2017. Meuthen sprach von einer "rechtsirrigen Position" und kündigte Widerspruch an. Die Bundestagsverwaltung erklärte nun, dass "diese geldwerten Zuwendungen von der AfD nicht hätten angenommen werden dürfen."

+++ 15.55 Uhr: Rentner soll Mädchen auf Campingplatz in Nordrhein-Westfalen missbraucht haben +++ 

Wegen möglichen sexuellen Missbrauchs hat die Polizei auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen einen 72-Jährigen festgenommen. Der Mann stehe im Verdacht, sich über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr an einer 13-Jährigen vergangen zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Viersen und Mönchengladbach mit. Sowohl der 72-Jährige als auch die Familie der 13-Jährigen waren nach Angaben der Ermittler regelmäßig auf dem Campingplatz in der Gemeinde Niederkrüchten zu Besuch, wo sie Zeit in Wohnwagen verbrachten. Die Familie erstattete am Montag Anzeige. Am selben Tag erfolgte auch eine Durchsuchung des Wohnwagens und der Wohnung des Manns. Zur Begründung verwiesen die Ermittler auch auf ihnen vorliegende Hinweise, dass sich bei dem bislang unbescholtenen Mann für mehrere Tage ein achtjähriges Mädchen als "Feriengast" aufhalten sollte. Das Kind wurde bei ihm angetroffen, vorübergehend von Mitarbeitern des Jugendamts in Obhut genommen und seinen Eltern übergeben. Die Ermittler werten nun Mobiltelefone, Computer und andere mögliche Beweismittel aus. Der 72-Jährige äußerte sich demnach bislang nicht zu den Vorwürfen.

+++ 15.55 Uhr: Erste Hilfslieferung des Roten Kreuzes erreicht Venezuela +++ 

Erstmals hat eine Hilfslieferung des Roten Kreuzes das unter dramatischen Versorgungsengpässen leidende Venezuela erreicht. Die am Flughafen von Caracas angekommene Lieferung umfasse dringend benötigte Medikamente und medizinisches Material, erklärte ein Beamter. Der umstrittene Präsident Nicolás Maduro hatte sich nach langer Weigerung vor einer Woche bereit erklärt, Hilfe des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) anzunehmen.

+++ 15.03 Uhr: Steuerung des Brandschutzes am Airport BER fertig und abgenommen +++ 

Die Arbeiten am Hauptstadtflughafen BER sind einen Schritt vorangekommen. Die Entrauchungssteuerung im Hauptterminal sei vom TÜV final geprüft und ohne Mängel freigegeben worden, teilte die Flughafengesellschaft mit. Am Vortag seien die Prüfberichte für die Anlage vom Tüv übergeben worden. Eine Entrauchungssteuerungsanlage regelt, dass im Falle eines Brandes zum Beispiel die Lüftung im Gebäude funktioniert, Rettungstüren öffnen und es automatische Durchsagen gibt. Zwei andere Bereiche sind noch nicht abgenommen worden, die Arbeiten laufen noch: bei der Brandmeldeanlage und bei den Kabelgewerken im Terminal. Die Flughafengesellschaft rechnet mit einer Abnahme im Sommer. Am Eröffnungstermin des drittgrößten deutschen Flughafens im Oktober 2020 hält sie nach wie vor fest.

+++ 14.19 Uhr: Böhmermanns Unterlassungsklage gegen Kanzleramt abgewiesen +++

Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Unterlassungsklage des Satirikers Jan Böhmermann gegen das Bundeskanzleramt und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zurückgewiesen. Der 38-jährige Fernsehmoderator wollte Merkel verbieten lassen, ihre Kritik an seinem umstrittenen Gedicht gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu wiederholen. Die Kanzlerin hatte vor rund drei Jahren gesagt, die Verse seien "bewusst verletzend". Wenig später hatte sie diese Äußerung aber als Fehler bezeichnet.

+++ 13.56 Uhr: Mutter am Steuer bewusstlos - 14-Jährige lenkt weiter +++

Eine 14-Jährige hat vom Beifahrersitz aus das Auto ihrer bewusstlosen Mutter von der Autobahn herunter gesteuert. Die 41-jährige Mutter war nach Angaben der Polizei am Steuer plötzlich zusammengesackt. Kurz vor der Ausfahrt Kist auf der A3 nahe Würzburg habe das Mädchen "bei wohl rund 100 km/h" die Lenkung übernommen. Die Fahrt endete im Graben eines Parkplatzes. Die Jugendliche alarmierte zudem den Rettungsdienst. Die Helfer brachten die Mutter in eine Klinik, wo sie stationär versorgt wurde. Die Polizei lobte die 14-Jährige für die "geschickte" und "mutige" Aktion. Sie sprach ihr "große Anerkennung" für ihre "tolle Reaktion" aus.

+++ 13.54 Uhr: Flaggen-Eklat auf Kreta durch deutsche Marinesoldaten +++

Der Flaggen-Eklat auf Kreta ist nach Angaben der Marine in Rostock von zwei Bundeswehrsoldaten verursacht worden. Die beiden 23-Jährigen waren am Montag von einem griechischen Gericht wegen der Verunglimpfung nationaler Symbole im Schnellverfahren zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die Männer hatten am Sonntag an einem Aussichtspunkt die griechische Flagge eingeholt und stattdessen die deutsche gehisst.  Am 20. Mai jährt sich zum 78. Mal die "Schlacht um Kreta", bei der die Nationalsozialisten die Insel einnahmen. Sie gilt als eine der brutalsten Luftlandeoperationen des Zweiten Weltkriegs.

+++ 13.32 Uhr: EU-Parlament bestätigt besseren Schutz für Whistleblower +++

Das Europaparlament hat sich für einen besseren Schutz von Whistleblowern in der EU ausgesprochen. Die Abgeordneten bestätigten in Straßburg eine Einigung, die Unterhändler vor wenigen Wochen mit den EU-Staaten ausgehandelt hatten. "Künftig werden Hinweisgeber, die im öffentlichen Interesse Verstöße gegen EU-Recht melden, geschützt", sagte die SPD-Politikerin Sylvia-Yvonne Kaufmann. Und der Grünen-Abgeordnete Sven Giegold betonte: "Endlich bekommen Whistleblower die Anerkennung, die ihnen für ihren Dienst am Allgemeinwohl zusteht." Bei Whistleblowing geht es um das Aufdecken und Weitergeben von Missständen oder kriminellen Machenschaften durch Insider, die meist als Mitarbeiter einen privilegierten Zugang zu Informationen haben.

+++ 13.24 Uhr: Schüler finden 1600 Jahre alte Goldmünze in Israel +++

Schüler haben im Norden Israels beim Wanderen eine byzantinische Goldmünze auf einem Feld gefunden. "Die Goldmünze  wurde zwischen 420 und 423 nach Christi Geburt unter Kaiser Theodosius II. in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) geprägt", sagte Gabriela Bijovski, eine Münzenexpertin der israelischen Altertumsbehörde. Ähnliche Münzen kenne man aus dem Byzantinischen Reich, dies sei jedoch die erste, die in Israel gefunden wurde, so Bijovski. Die Altertumsbehörde zeichnete die vier Schüler mit einem Zertifikat für gute Bürgerschaft aus, weil sie die Münze den Behörden übergeben hatten.

+++ 13.00 Uhr: Verdacht auf Missbrauch von Kindern - 54-Jähriger festgenommen +++ 

Über mehrere Jahre hinweg soll ein Mann aus Westfalen Kinder und Frauen betäubt, sexuell misshandelt und während der Taten gefilmt haben. Es sei von mindestens 15 Opfern auszugehen, darunter seien auch einige Kinder im Grundschulalter, sagte eine Polizeisprecherin. Die bisher ermittelten sieben Frauen, zwei Jugendlichen und sechs Kinder seien dem 54-Jährigen "aus privaten Kontakten" bekannt gewesen. Der Verdächtige habe die Filme nach bisherigen Erkenntnissen nicht weiterverbreitet, sagte die Polizeisprecherin. Einige Opfer seien den Aufnahmen zufolge nicht bei Bewusstsein gewesen. 

+++ 12.57 Uhr: Bundesregierung schraubt Konjunkturprognose deutlich herunter +++ 

Die Bundesregierung will ihre Prognose für das Wachstum der deutschen Wirtschaft deutlich herunterschrauben. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr, rechnet die Regierung im laufenden Jahr nur noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent. Dies hatten zuvor auch andere Medien berichtet. Bisher war die Regierung von 1,0 Prozent ausgegangen. Sie ist damit pessimistischer als führende Wirtschaftsforscher, die ein Wachstum von 0,8 Prozent erwarten. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) legt die neue Prognose am Mittwoch in Berlin vor. Hauptgrund für die schwächere Konjunktur ist eine Abkühlung der Weltwirtschaft.

+++ 12.37 Uhr: Polizei rettet 21 Flüchtlinge aus Kühllaster in Frankreich +++ 

Im Osten Frankreichs sind 21 Flüchtlinge aus einem Kühl-Lastwagen gerettet worden. Nach Angaben der Präfektur des Departement Meuse waren unter den Flüchtlingen aus dem Iran und dem Irak auch sechs Frauen und fünf Kinder. Einige der am Montag entdeckten Flüchtlinge hätten vorher Abschiebebescheide erhalten.

+++ 12.31 Uhr: Mehr als hundert Festnahmen bei Klima-Protesten in London +++ 

Bei Klimaprotesten in London sind mehr als hundert Demonstranten festgenommen worden. Bis Dienstagmorgen wurden 113 Menschen in Gewahrsam genommen, wie die britische Polizei mitteilte. Aktivisten der Klimainitiative Extinction Rebellion hatten zum Auftakt einer weltweiten Protestwoche am Montag die Waterloo-Brücke und mehrere Kreuzungen im Zentrum der britischen Hauptstadt blockiert. Mehr als tausend Menschen beteiligten sich an den Protesten. Am Montagabend hatten die Aktivisten am Londoner Hyde Park ein Protestcamp aufgebaut, um weitere Aktionen vorzubereiten. Die Gruppe Extinction Rebellion wurde im vergangenen Jahr von britischen Wissenschaftlern gegründet. Sie fordert von der Regierung, einen Klima-Notstand auszurufen, die Emissionen von Treibhausgasen bis 2025 auf Null zu senken und Bürgerversammlungen zu Klima- und Umweltthemen einzuberufen. In Berlin hatte die Gruppe am Montag unter anderem mit einer Sitzblockade die Oberbaumbrücke blockiert.

+++ 12.27 Uhr: Polizei verbietet Islamkritiker Demonstration in Kopenhagen +++ 

Nach Krawallen während einer Aktion eines Islamkritikers in Kopenhagen hat die Polizei dem Politiker eine weitere Demonstration verboten. Eine Demonstration auf einem Platz im Stadtteil Nørrebro stelle eine Gefahr für den öffentlichen Frieden dar, teilte die Polizei der dänischen Hauptstadt mit. Es drohten weitere Brandstiftungen, Vandalismus und Gewalt gegen die Polizei. Die Partei Strammer Kurs des Politikers Rasmus Paludan sei über das Verbot in Kenntnis gesetzt worden, erklärte die Polizei. Während einer Demonstration Paludans auf besagtem Platz war es am Sonntag zu Krawallen gekommen. Der rechtsextreme Islamkritiker wurde nach Polizeiangaben von Gegendemonstranten angegriffen. Im Anschluss kam es bis in die Nacht zum Montag hinein zu Unruhen und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Paludan hat seine äußerst islamfeindliche Kleinpartei 2017 gegründet. Er provoziert unter anderem mit dem Verbrennen des Korans.

+++ 12.18 Uhr: Zwei Männer nach Tod von 18-jähriger Maria festgenommen +++ 

Knapp einen Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-jährigen Maria auf der Ostseeinsel Usedom hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Das teilten die Ermittle mit. Den 19 und 21 Jahre alten Verdächtigen wird vorgeworfen, die junge Frau Mitte März in Zinnowitz getötet zu haben. Das Verbrechen soll in der Nacht vom 18. zum 19. März geschehen sein. Die beiden Deutschen waren laut Polizeiangaben Bekannte des Opfers. Die junge Frau war am Abend des 19. März tot in ihrer Wohnung in Zinnowitz von einer Bekannten entdeckt worden. Die Zeugin hatte sich Sorgen gemacht, weil sie die junge Frau nicht hatte erreichen können. Die 18-jährige Maria stammte aus Stralsund und lebte allein in der Zinnowitzer Wohnung. Die Tote wies Stichverletzungen auf.

+++ 11.35 Uhr: Norweger wegen Spionage in Russland zu 14 Jahren Lagerhaft verurteilt +++ 

Wegen Spionage für sein Heimatland hat die russische Justiz den Norweger Frode Berg zu 14 Jahren Straflager verurteilt. Richter Andrej Suworow sah es der Agentur Interfax zufolge als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Spion über russische Atom-U-Boote Informationen sammelte und gegen Honorar an norwegische Geheimdienstler übermittelte. Der Verdächtige bestritt die Tat, wie sein Anwalt Ilja Nowikow betonte. Er will erreichen, dass Berg den russischen Präsidenten um eine Begnadigung bittet. Berg war Anfang Dezember 2017 vom russischen Geheimdienst in einem Moskauer Hotel festgenommen worden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die in der vergangenen Woche auf 14 Jahre Straflager plädiert hatte. 

+++ 11.33 Uhr: Razzia in mehreren Bundesländern wegen Betrugs bei theoretischer Fahrprüfung +++ 

Weil 16 Beschuldigte Sprachtests und theoretische Führerscheinprüfungen manipuliert haben sollen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern 64 Wohnungen und Büros in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und im Saarland durchsuchen lassen. Die meisten der Beschuldigten im Alter zwischen 24 und 62 Jahren sollen anstelle der eigentlichen Prüfungskandidaten an den Tests teilgenommen haben, wie die Ermittler. Daneben ermittelt die Polizei gegen einige Fahrlehrer aus dem Ludwigshafener und Karlsruher Raum. Sie sollen ebenfalls an dem Betrug beteiligt gewesen sein. Auch im Visier der Beamten sind Menschen, die mit Hilfe dieses Betrugs ihre Führerscheine bekamen. Ihnen soll die Fahrerlaubnis wieder entzogen werden. 

+++ 11.23 Uhr: Finnland: Bisheriger Ministerpräsident tritt als Parteichef zurück +++ 

Nach dem schlechten Abschneiden seiner Zentrumspartei bei der Parlamentswahl in Finnland tritt der bisherige Ministerpräsident Juha Sipilä als Vorsitzender seiner Partei zurück. "Das Wahlresultat lässt mir keine anderen Möglichkeiten", erklärte der 57-Jährige auf seiner Webseite. Sipiläs Zentrumspartei hatte bei der Parlamentswahl am Sonntag kräftige Verluste hinnehmen müssen. Vorläufigen Zahlen zufolge stürzte sie um mehr als sieben Prozentpunkte ab und kam nur noch auf 13,8 Prozent. Er führt die Partei seit Sommer 2012 und war seit seinem Wahlsieg 2015 finnischer Regierungschef gewesen.

+++ 10.29 Uhr: Notlandung bei der Flugbereitschaft: Abfertigung am Airport Berlin-Schönefeld gestoppt +++ 

Die Abfertigung am Flughafen Berlin-Schönfeld ist am Vormittag gestoppt worden. Grund sei ein defektes Flugzeug der Flugbereitschaft der Bundeswehr auf der Start- und Landebahn, teilten Sprecher der Flughafengesellschaft und Luftwaffe mit. Der Flughafensprecher verwies darauf, dass man die Umstände nun klären wolle. Die Bundeswehr teilte mit, dass das Flugzeug nach einer Funktionsstörung kurz nach dem Start umgekehrt sei und Probleme bei der Landung gehabt habe: "Die Maschine hatte mit beiden Tragflächen Bodenberührung. Und eine kontrollierte Landung war nicht mehr möglich."

Passagiere waren keine an Bord, so der Sprecher der Luftwaffe. Die Crew werde medizinisch untersucht. Das Flugzeug ist den Angaben zufolge vom Typ Global 5000 des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier, mit dem auch Regierungsmitglieder reisen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte, die Luftwaffenbesatzung habe es geschafft, "den Jet unter schwierigsten Bedingungen zu Boden zu bringen und damit Schlimmeres zu verhindern". Die Abfertigung sei kurz nach 09.30 Uhr eingestellt worden. Die Flughafengesellschaft twitterte, Maschinen würden im Anflug umgeleitet. Inzwischen läuft der Flugbetrieb wieder an. 

+++ 8.07 Uhr: Streifenwagen stürzt Böschung herab - zwei Polizisten schwer verletzt +++ 

Zwei Polizisten sind in Tübingen (Baden-Württemberg) schwer verletzt worden, als ihr Streifenwagen eine Böschung herabstürzte. Das Auto überschlug sich mehrmals und blieb auf dem Dach liegen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Wie es zu dem Unfall in einem Baustellenbereich kam, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei geht davon aus, dass kein weiteres Fahrzeug beteiligt war. Die zwei Polizisten, die im Streifenwagen saßen, wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. 

+++ 6.01 Uhr: 20 Verletzte bei Feuer in Eisenach +++ 

Bei einem Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in Eisenach sind 20 Menschen verletzt worden. Zwei Leute hätten schwere Verletzungen erlitten, wie die Landeseinsatzzentrale in Thüringen mitteilte. Bei allen wurde eine Rauchvergiftung festgestellt. Beamte der Polizei hatten am frühen Dienstagmorgen brennenden Sperrmüll entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Das Feuer griff auf ein nahes Modegeschäft über, dieses brannte vollständig aus. Die Feuerwehr brachte 27 Menschen aus den umliegenden Wohnungen in Sicherheit und löschte den Brand. Wie es zu dem Brand gekommen war, war zunächst unklar. 

+++ 4.08 Uhr: Kleinflugzeug landet im Nebel in Stromleitungen "wie im Spinnennetz" +++ 

Drei Insassen eines Kleinflugzeugs sind bei New York einem tödlichen Unfall dank starker Stromleitungen entkommen. Sie hatten mit ihrem einmotorigen Flugzeug bei dichtem Nebel in der Nähe von Long Island sechs Mal erfolglos eine Landung versucht, wie die "New York Times" berichtete. Als der Maschine der Treibstoff ausging, stürzte die Cessna auf ein Wohngebiet in Valley Stream zu. Nach einem ersten Aufschlag auf einem Kirchendach flog die Maschine in Stromleitungen, wo sie sich nach Polizeiangaben "wie in einem Spinnennetz" verfing und mit der Nase nur wenige Zentimeter über einem Rasen vor einer Hauswand stoppte. Als die Polizei eintraf, saßen der Pilot und die beiden Passagiere bereits "weitgehend unversehrt" am Straßenrand.

+++ 3.46 Uhr: Feuer in Kathedrale Notre-Dame unter Kontrolle +++ 

Die Feuerwehr hat den verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame nach mehrstündigen Löscharbeiten unter Kontrolle gebracht. Das berichteten die Zeitungen "Le Figaro" und "Le Parisien" übereinstimmend auf ihren Online-Seiten unter Berufung auf die Feuerwehr. Das Feuer verwüstete den Sakralbau im Herzen der französischen Hauptstadt, der Dachstuhl stand lichterloh in Flammen. Über Stunden schlugen Flammen in den Himmel. 

+++ 3.24 Uhr: Vier Tote in Kanada - Mutmaßlicher Schütze stellt sich +++ 

Vier Menschen sind im Westen Kanadas nach Polizeiangaben mit gezielten Schüssen getötet worden. Die beiden Männer und zwei Frauen seien an drei verschiedenen Orten in Penticton im Bundesstaat British Columbia erschossen worden, berichtete die Polizei nach Angaben des Senders CBC. Als möglicher Täter sei ein 60-Jähriger festgenommen worden, der sich kurz nach den Schüssen selbst in einer Polizeiwache gestellt hatte. Alle Beteiligten seien untereinander bekannt gewesen, die Tötungen wurden von der Polizei als "gezieltes Ereignis" bezeichnet. Der genaue Tathergang und die Hintergründe wurden zunächst nicht genannt.

+++ 3.13 Uhr: Ecuador seit Assange-Festnahme Ziel von 40 Millionen Cyberangriffen +++ 

Ecuador ist nach der Festnahme von Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Regierungsangaben Ziel von mehr 40 Millionen Cyberattacken geworden. Die Angriffe auf Internetseiten öffentlicher Institutionen seien unter anderem aus Deutschland, den USA, Brasilien, den Niederlanden, Rumänien und aus Ecuador selbst gekommen, sagte der Vizeminister für Informationstechnologie und Kommunikation, Patricio Real.     Betroffen waren den Angaben zufolge vor allem die Internetseiten von Außenministerium, Präsidentenamt, Zentralbank sowie einigen Ministerien und Universitäten. Informationen wurden demnach bei den Cyberangriffen nicht entwendet. 

+++ 3.06 Uhr: Polizei findet 15 verscharrte Leichen im Westen Mexikos +++ 

Im Westen von Mexiko haben Ermittler mindestens 15 Tote entdeckt. Die Leichen seien in einem Haus in der Gemeinde Zapopan im Bundesstaat Jalisco ausgegraben worden, teilte die örtliche Staatsanwaltschaft mit. "Wir werden den Rest der Woche oder so lange, wie es nötig ist, weiterarbeiten, um jede Stelle zu untersuchen, wo verscharrte Menschen sein könnten", sagte Generalstaatsanwalt Gerardo Solís. Nach Angaben von Anwohnern nutzten Drogengangs das Haus zum Verkauf von Rauschgift. In Mexiko gelten rund 40 000 Menschen als vermisst. Viele dürften von den mächtigen Verbrechersyndikaten des Landes verschleppt und getötet worden sein. 

+++ 2.21 Uhr: USA und Japan beginnen Handelsgespräche +++ 

Auf Druck von US-Präsident Donald Trump hat Japan Handelsgepräche mit der US-Regierung begonnen. Der japanische Wirtschaftsminister Motegi traf in Washington den US-Handelsbeauftragten Lighthizer. Die Gespräche sind zunächst auf zwei Tage angelegt. Trump beklagt unfaire Handelsbeziehungen mit Japan - wie auch bei China und Europa. Er will, dass Japan seinen Markt mehr für US-Produkte öffnet, unter anderem für landwirtschaftliche Güter. Tokio befürchtet, dass der US-Präsident Strafzölle auf Autos erheben könnte. 

+++ 0.25 Uhr: Ex-Gouverneur will Trump Kandidatur der Republikaner streitig machen +++ 

Der frühere Gouverneur von Massachusetts, Bill Weld, will Präsident Donald Trump die Kandidatur der Republikaner bei der Wahl 2020 streitig machen. Weld erklärte im Sender CNN, er werde sich um die Kandidatur seiner Partei für die Präsidentschaftswahl bewerben. Der 73-Jährige ist der erste Republikaner, der Trump herausfordert. Er sagte, es wäre eine "politische Tragödie", wenn Trump 2020 wiedergewählt und weitere vier Jahre im Amt bleiben würde. "Ich hätte Angst um die Republik." Während das Feld der republikanischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur dünn ist, haben bei den Demokraten bereits 18 Anwärter ihren Hut in den Ring geworfen.

In der türkischen Stadt Tuzla stürzt der Hafenkran einer Werft ins Wasser.
rw / DPA / AFP
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg