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News des Tages: Kaufhaus in Stockholm öffnet nach Lkw-Anschlag teilweise wieder

Festnahme nach Vergewaltigung einer Camperin +++ Kind löst mit Lügengeschichte Großeinsatz der Polizei aus +++ Mehr als 60 Berliner auf türkischer Spitzelliste +++ Verdächtige nach Prügelei mit Kevin Großkreutz festgenommen +++ Die News des Tages im stern-Ticker.  

Passanten trauern vor dem Kaufhaus Ahlens City in Stockholm

Passanten trauern vor dem Kaufhaus Ahlens City in Stockholm

Die News des Tages im Ticker:

+++ 20.55 Uhr: Kaufhaus in Stockholm öffnet nach Lkw-Anschlag teilweise wieder +++

Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag in Stockholm öffnet das Kaufhaus, in das der Täter mit einem Lkw gerast war, teilweise wieder. Das teilte das Einkaufszentrum Åhléns City am Samstagabend mit. Die meisten Etagen sollten aber bis Montag geschlossen bleiben, hieß es. Ein 39-jähriger Usbeke wird verdächtigt, am Freitag mit einem Lkw in einer zentralen Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in das Kaufhaus gefahren zu sein. Dabei waren vier Menschen ums Leben gekommen. Allen Mitarbeitern gehe es "den Umständen entsprechend" gut, erklärte die Kaufhaus-Kette. "Åhléns ist ein Teil der offenen Gesellschaft, und wir werden nie den bösen Kraften nachgeben, die das ändern wollen."

+++ 18.49 Uhr: Rund 9500 Türken stimmen in Griechenland ab +++

In Griechenland hat die Stimmabgabe für das türkische Verfassungsreferendum am Ostersonntag begonnen. Wahlberechtigt sind nach Angaben der türkischen diplomatischen Vertretung in Athen rund 9500 Menschen. Die Abstimmung begann am Samstag um neun Uhr und werde zwölf Stunden dauern. Auch am Sonntag kann bis 21 Uhr Ortszeit abgestimmt werden. Die Wahl verlaufe ruhig, teilte ein Sprecher der türkischen Botschaft in Athen weiter mit. Zur umstrittenen Verfassungsreform in der Türkei, die Präsident Recep Tayyip Erdogan mit der Einführung eines Präsidialsystems mehr Macht verschaffen würde, ist die Stimmabgabe in vier Städten möglich - Athen, Thessaloniki, Komotini und Rhodos.


+++ 17.29 Uhr: Frau bei Familiendrama in Staßfurt erstochen - Mann flüchtig +++

Ein Mann soll in Staßfurt in Sachsen-Anhalt seine Frau erstochen und seinen Sohn lebensgefährlich verletzt haben. Die Polizei vermutet eine Familientragödie. Der Mann steht im Verdacht, seine Frau und seinen Sohn mit einem Messer angegriffen zu haben. Die Frau starb kurz nach der Tat in der Wohnung in Staßfurt, wie die Polizei in Magdeburg mitteilte. Ihr Sohn schleppte sich aus dem Plattenbau auf die Straße. Er kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Sein Zustand sei unverändert, sagte eine Polizeisprecherin am Samstagnachmittag. Die Hintergründe für die Tat blieben zunächst unklar. Der 58-Jährige wurde vor Ort nicht angetroffen. Nach ihm werde mit Hochdruck gefahndet, sagte die Sprecherin weiter.

+++ 17.18 Uhr: Familie nach Stromausfall aus italienischer Achterbahn gerettet +++

Ein Stromausfall zur Saisoneröffnung hat eine Achterbahn in einem der beliebtesten Freizeitparks Italiens ausgebremst. Eine vierköpfige israelische Familie saß daraufhin in 27 Metern Höhe fest, wie italienische Medien berichteten. Die Eltern und ihre beiden Kinder im Teenageralter seien vom Personal des am Südostufer des Gardasees in der Provinz Verona gelegenen Gardaland-Parks über eine Notleiter sicher zum Boden gebracht worden, meldete die Zeitung "Corriere della Sera". "Es gab einen Stromausfall, und Besucher wurden evakuiert. Jetzt ist wieder alles in Ordnung, und der Strom ist zurück", sagte eine Park-Mitarbeiterin der Deutschen Presse-Agentur. Laut Zeitungsbericht waren außer der Achterbahn auch andere Fahrgeschäfte und Karussells außer Betrieb. Sehr viele Besucher, die meisten von ihnen ausländische Touristen, hätten an den Schaltern ihr Geld zurückverlangt. Die Parkleitung habe zunächst nur Ersatztickets für einen anderen Tag angeboten.

+++ 17.04 Uhr: AfD-Vize Gauland hofft immer noch auf Teamlösung mit Petry +++

AfD-Vize Alexander Gauland hofft auch nach den jüngsten Querelen noch auf eine Teamlösung mit Parteichefin Frauke Petry für die Bundestagswahl. "Ich werde meine ausgestreckte Hand in Richtung Frauke Petry nicht zurückziehen, auch auf dem Parteitag in Köln nicht", sagte Gauland der Deutschen Presse-Agentur. Sollte der Parteitag für den Bundestagswahlkampf nicht nur einen Spitzenkandidaten, sondern ein Team benennen wollen, stehe er auf jeden Fall zur Verfügung. Er wolle zwar nicht gegen Petry antreten. "Das heißt aber nicht, dass ich meiner Verantwortung für die Partei nicht gerecht werde", fügte er hinzu. Die AfD müsse die Breite ihres Meinungsspektrums erhalten und zu mehr Geschlossenheit finden.


+++ 16.54 Uhr: Mutko wirft FIFA Preistreiberei bei WM-TV-Rechten vor +++

Das scheidende FIFA-Council-Mitglied Witali Mutko hat dem Fußball-Weltverband überhöhte Forderungen bei den Verhandlungen um die TV-Rechte für die WM 2018 vorgeworfen. Laut des russischen Vize-Ministerpräsidenten verlange der Weltverband vom russischen Staatsfernsehen 120 Millionen Dollar für die Übertragungsrechte des Heimturniers im kommenden Jahr. Für die WM 2014 in Brasilien habe der Sender 32 Millionen Dollar zahlen müssen. Die FIFA hatte am Freitag ihre Bilanz für 2016 mit einem Minus von 369 Millionen Dollar und ihren Finanzplan bis 2018 vorgelegt. Die Defizite sollen mit Werbe- und TV-Einnahmen für die WM im Jahr 2018 ausgeglichen werden. Die FIFA-Spitze hatte sich selbstbewusst gezeigt, dieses Ziel zu erreichen und Finanzprobleme bestritten. Mutko behauptete nun, die FIFA würde die hohen Forderungen wegen monetärer Schwierigkeiten stellen. "Wenn man sich ihre Finanzen anschaut, sieht man, dass es nach den Skandalen Probleme gibt", sagte Mutko der russischen Agentur Tass. Der Multifunktionär war von der Governance Kommission der FIFA wegen seiner politischen Ämter in Russland nicht für eine weitere Amtszeit im Council zugelassen worden.

+++ 14.50 Uhr: Polizisten schießen auf geistig verwirrte Frau +++

Polizisten haben im Berliner Stadtteil Friedrichshain eine Frau angeschossen, nachdem diese eine Waffe auf die Beamten gerichtet hatte. Eine Sprecherin teilte mit, dass die nach Polizeiangaben geistig verwirrte Frau mit Suizid gedroht hatte. Als die Polizisten in die Wohnung kamen, drohte die Frau, auf sie zu schießen. Daraufhin feuerte ein Beamter einen Schuss ab. Die Kugel traf die sitzende Frau in den Oberschenkel und verletzte sie zusätzlich am Arm. Sie kam in ein Krankenhaus, war aber nicht lebensgefährlich verletzt.

+++ 14.37 Uhr: Streit um laute Musik im Bus - 24-Jähriger in Lebensgefahr +++

In einem Streit um laute Musik in einem Hamburger Linienbus ist ein 24-Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Der junge Mann wurde nach dem Messerangriff im Stadtteil Barmbek am Freitagabend notoperiert, wie ein Polizeisprecher sagte. Inzwischen sei sein Zustand stabil. Eine Mordkommission ermittelt. Eine Clique hatte in dem Bus den Angaben zufolge laute Musik gehört und daraufhin Ärger mit anderen Fahrgästen bekommen. Aus dieser Gruppe heraus sei der 24-Jährige dann mit dem Messer angegriffen worden. Ob es sich um einen Stich oder mehrere Stiche handelte, konnte der Polizeisprecher zunächst nicht sagen.

+++ 13.59 Uhr: 40-Jähriger in Wohnhaus mit Beil erschlagen und ausgeraubt +++

Grausiger Leichenfund in Hessen: Ein Mann ist in Niddatal erschlagen in seinem Wohnhaus aufgefunden worden. Nach ersten Ermittlungen wurde der 40-Jährige mit einem Beil getötet, wie die Staatsanwaltschaft in Gießen mitteilte. Ein Spezialeinsatzkommando nahm in Weilrod (Hochtaunuskreis) den mutmaßlichen Täter fest. Bei dem 20-Jährigen fanden die Beamten neben der vermeintlichen Tatwaffe auch Bargeld in einem sechsstelligen Bereich. Das Geld soll er dem 40-Jährigen geraubt haben. Der junge Mann soll am Sonntag vor den Haftrichter kommen.

+++ 13.31 Uhr: Festnahme nach Vergewaltigung einer Camperin +++

Nach der Vergewaltigung einer jungen Camperin in der Bonner Siegaue, hat die Polizei am Samstag einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 31-Jährige aus dem Raum Siegburg soll am vergangenen Wochenende ein junges Paar beim Zelten überfallen und die 23-jährige Frau vergewaltigt haben. Fußgänger hatten nach Polizeiangaben den Mann entdeckt, der dem mit einem Phantombild gesuchten mutmaßlichen Täter ähnlich sah. Als der die Polizei sah, warf er seinen Rucksack weg, versuchte wegzurennen, wurde aber schnell gestellt. Der Mann wurde zur weiteren Überprüfung in Polizeigewahrsam gebracht.


+++ 11.47 Uhr: Falsche Polizisten bestehlen Jugendliche +++

Drei Männer haben sich am Freitagabend in Berlin als Beamte der Kriminalpolizei ausgegeben und zwei 17-Jährige bestohlen. Die Männer sprachen die Jugendlichen auf einem Spielplatz am Gleisdreieck im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg an, wie die Polizei mitteilte. Sie durchsuchten die 17-Jährigen. Spätestens als das Trio den Teenagern Geld, Handys und Bankkarten abnahm, wurde den 17-Jährigen klar, dass es sie es nicht mit Kriminalisten, sondern Kriminellen zu tun hatten. Mit vorgehaltenem Messer verlangten die Diebe außerdem noch die Entsperrcodes der Handys. Das Trio flüchtete. Die beiden Jugendlichen blieben unverletzt.

+++ 11.14 Uhr: Achtjährige löst mit Lügengeschichte Großeinsatz der Polizei aus +++

Mit einer Lügengeschichte hat ein acht Jahre altes Mädchen in Kaiserslautern einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Kleine hatte auf der Straße Erwachsenen erzählt, dass ihre Freundin von einem älteren Mann in ein Auto gezerrt worden sei. Die Passanten alarmierten die Polizei. Diese suchte am Freitag überregional nach dem Wagen. Die Ermittlungen ergaben aber schnell, dass das angeblich entführte Mädchen wohlbehalten zu Hause war. Ob die Eltern der Achtjährigen für den Einsatz der Polizei bezahlen müssen, war zunächst unklar. Ein Sprecher der Behörde bezeichnete dies am Samstag als "eher unwahrscheinlich".

+++ 11.04 Uhr: Tatverdächtige nach Prügelei mit Kevin Großkreutz festgenommen +++

Zwei Männer sind im Fall der Prügelattacke gegen den Fußballprofi Kevin Großkreutz festgenommen worden. Es handle sich um einen 16- und einen 18-Jährigen, sagte der Stuttgarter Staatsanwalt Jan Holzner. Gegen die beiden Tatverdächtigen aus Baden-Württemberg seien Anfang der Woche Haftbefehle erlassen worden. Daraufhin wurden sie dem Staatsanwalt zufolge bereits am Dienstag festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft. Wo sie festgenommen wurden, war nicht klar. Zum genauen Tathergang wollte sich Holzner nicht äußern. Den Männern wird demnach gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Ende Februar war Großkreutz bei einer nächtlichen Party-Tour in eine Prügelei verwickelt worden. Daraufhin hatte sich sein Verein, der Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart, von dem Spieler getrennt. Bei dem Angriff der anderen Gruppe in der Stuttgarter Innenstadt wurde der 28-Jährige so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

+++ 10.26 Uhr: Polizei: Mehr als 60 Berliner auf türkischer Spitzelliste +++

Mehr als 60 Menschen oder Institutionen in Berlin sind nach Angaben der Polizei mutmaßliche Spitzelopfer des türkischen Geheimdienstes MIT. Diese Zahl sei bis zum 7. April vom polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt worden, teilten die Beamten mit. Es seien bereits rund 40 Gespräche mit Betroffenen geführt worden. Hintergrund ist eine Liste des MIT mit rund 400 Namen, die Ende März durch Medienrecherchen bekannte wurde. Bislang hieß es, 25 Berliner stünden darauf, darunter etwa die CDU-Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner. Der MIT soll die Menschen als mutmaßliche Anhänger des Predigers Fethullah Gülen in Deutschland ausspioniert haben. Ankara macht die Gülen-Bewegung für den gescheiterten Putsch im Juli 2016 verantwortlich.

+++ 10.02 Uhr: Vermisste Studentin: Obduktionsergebnis bestätigt Tod von Malina +++

Nach dem Fund einer Frauenleiche in der Oberpfalz hat die Obduktion bestätigt, dass es sich wie erwartet um die seit knapp drei Wochen vermisste Studentin Malina K. aus Regensburg handelt. "Bei dem Leichnam handelt es sich zweifelsfrei" um die Vermisste, teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Samstag mit. Am Freitag hatte eine Spaziergängerin die Leiche einer jungen Frau am Donauufer in Donaustauf bei Regensburg entdeckt. Die Polizei ging aufgrund der äußeren Erscheinung und der Bekleidung sehr schnell davon aus, dass es sich um die Studentin handelt, die auf dem Heimweg von einer Party verschwunden war. Endgültige Gewissheit brachte nun eine molekulargenetische Untersuchung. 


+++ 9.31 Uhr: Fund einer Leiche in Hessen: Polizei ermittelt +++

Nach dem Fund einer Leiche in Hessen hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Ums Leben gekommen sei ein Mann, teilte ein Sprecher der Polizei in Gießen mit. Weitere Angaben wurden unter Hinweis auf ermittlungstaktische Gründe nicht gemacht. Medien berichteten, ein 40-Jähriger sei Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Die Polizei kündigte für den Nachmittag eine Mitteilung an. Die Leiche wurde in Niddatal in Mittelhessen gefunden.

+++ 08.48 Uhr: Ungewöhnliche Irrfahrt: Frau landet mit Auto im Ehebett +++

Eine 21-Jährige ist bei einer Irrfahrt mit dem Auto in dem Schlafzimmer einer Familie in Pfullingen gelandet. Die junge Frau sei schwer verletzt, aber nicht lebensgefährlich, sagte ein Sprecher am Samstagmorgen. Sie habe am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Auto verloren und sei von der Straße abgekommen. Danach fuhr sie 250 Meter über eine Wiese, krachte schließlich durch die Wand des Wohnhauses und kam mit dem Fahrzeug auf dem Bett zum Stehen. 

Die Bewohner waren zwar zu Hause, zum Glück aber noch nicht schlafen gegangen. Sie hielten sich im Wohnzimmer auf und kamen mit dem Schrecken davon. Die Autofahrerin musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit und in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie verletzte sich schwer. Ein Statiker begutachtete das Haus und untersagte laut Polizeiangaben fürs Erste, das Schlafzimmer zu betreten. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 50.000 Euro

+++ 07.15 Uhr: Mindestens 20 Tote bei Bootsunglück in Myanmar +++

Beim Untergang eines Bootes mit heimkehrenden Hochzeitsgästen an Bord sind in Myanmar mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Bei den Todesopfern handele es sich um 16 Frauen und vier Männer, sagte der regionale Regierungschef Aung Thu Htwe am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Schätzungsweise neun Menschen würden nach dem Unglück auf einem Fluss in Pathein, einer Hafenstadt westlich von Rangun, noch vermisst. 

Die beiden Boote hätten den Fluss ohne Beleuchtung durchquert und seien in der Mitte des Stroms kollidiert, sagte der Polizist, der nicht namentlich genannt werden wollte. In dem Boot seien Gäste einer Hochzeit in Pathein gewesen, zumeist Angehörige aus einer Familie, die im selben Dorf lebten.

+++ 07.00 Uhr: Mann von jungen Männern verprügelt, weil er ein Anti-Erdogan-Plakat im Auto kleben hatte +++

"Nein zum Ja" steht auf dem Plakat in der Heckscheibe des Türken Gürcan T. Er positioniert sich damit klar gegen Erdogan und seinen Machtzuwachs. Am Freitagabend war er mit seinem Ford Fiesta unterwegs, als neben ihm ein Wagen hielt. Wie die "Bild" berichtet, seien vier junge Türken ausgestiegen und hätten die bestimmt. Schließlich prügelten sie auf den 48-Jährigen Mann ein. Er erlitt Prellungen und ein Schleudertrauma. Die Schläger flüchteten und wurden später festgenommen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

+++ 03.44 Uhr: Historische Dürreperiode in Kalifornien ist vorbei +++

Nach Rekord-Regenfällen hat der kalifornische Gouverneur Jerry Brown die historische Fünf-Jahres-Dürre für beendet erklärt. "Der Dürre-Notfall ist vorbei", sagte er am Freitag (Ortszeit). Aber die nächste Dürre könnte schon bald folgen. 

Das offizielle Ende der Dürre, die seit fünf Jahren einen Großteil des bevölkerungsreichsten Staates der USA geplagt hatte, bedeutet auch ein Ende der Wasserbeschränkungen für einen Großteil der Menschen. Die Trockenheit schädigte die landwirtschaftliche Produktion und schwächte Wildtiere, leerte die Trinkwasserversorgung und kostete schätzungsweise 100 Millionen Bäumen das Leben.

+++ 1.20 Uhr: Von der Leyen schließt eine deutsche Beteiligung an US-Einsätzen in Syrien aus +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schließt eine deutsche Beteiligung mit Tornado-Aufklärungsflugzeugen an möglichen weiteren US-Angriffen in Syrien aus. Die deutschen Tornados hätten in der Koalition gegen den Terror eine sehr klare Aufgabe, nämlich im Kampf gegen den IS aufzuklären, sagte die CDU-Politikerin dem Sender SWR. "Und ich betone, im Kampf gegen den IS. Das ist der ganz klare Auftrag und innerhalb dieses Auftrages wird gehandelt." Dies habe nichts mit der Frage von Chemiewaffen und Präsident Baschar al-Assad zu tun.

Nach Giftgasangriff und Vergeltung: So eindringlich erklärt Senator Marco Rubio die Lage in Syrien
DPA/AFP