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News des Tages: Verletzte nach Explosion in der Innenstadt von Lyon – Ermittler gehen von Paketbombe aus

Gericht entscheidet: Homosexualität in Kenia bleibt strafbar +++ SpaceX-Rakete bringt 60 Internet-Satelliten ins All +++ May verkündet Rücktrittsdatum +++ Strache kündigt Anzeige gegen drei Personen an +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Explosion in Lyon

Die Explosion ereignete sich and Ecke Rue Victor Hugo/Rue Sala im Zentrum der 500.000-Einwohner-Stadt

AFP

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Explosion in der Innenstadt von Lyon – Berichte über Verletzte
  • Gericht entscheidet: Homosexualität in Kenia bleibt strafbar (16.35 Uhr)
  • SpaceX-Rakete bringt 60 Internet-Satelliten ins All (14.16 Uhr)
  • Strache kündigt Anzeige gegen drei Personen an (11.13 Uhr)
  • Theresa May verkündet Rücktritt (11.07 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 19.23 Uhr: Anti-Terror-Ermittlungen nach Explosion in Lyon +++

Nach der Explosion in Lyon mit mehreren Verletzten haben Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur DPA am Abend in Paris.

+++ 19.15 Uhr: Explosion in Lyon: Polizei fahndet nach Mann +++

Nach einer Explosion in Lyon fahndet die Polizei nach einem Mann. Das teilte ein Sprecher am Abend der Nachrichtenagentur DPA mit. Nach Medienberichten soll der Verdächtige mit einem Fahrrad geflohen sein. Bei der Explosion in der Stadt im Südosten Frankreichs wurden am Abend der Präfektur zufolge mindestens acht Menschen verletzt. 

+++ 19.06 Uhr: Staatsanwaltschaft geht von Paketbombe aus +++

Bei der Explosion der Paketbombe im Zentrum der ostfranzösischen Stadt Lyon sind nach Angaben der Behörden mindestens acht Menschen leicht verletzt worden. Laut Staatsanwaltschaft explodierte am späten Nachmittag eine Paketbombe in einer Fußgängerzone. In diese Richtung werde ermittelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Der Staatsanwalt von Lyon, Nicolas Jacquet, begab sich an den Ort der Explosion.    

Präsident Emmanuel Macron bezeichnete die Explosion als "Angriff". Er könne derzeit keine genaueren Angaben machen, aber "heute, bislang, gibt es kein Opfer". Er sei in Gedanken bei den Verletzten und ihren Familien, sagte er zu Beginn eines Live-Interviews mit dem YouTuber J-2 zur Europawahl.    

Nach Angaben aus Polizeikreisen enthielt die Paketbombe "Schrauben oder Bolzen". Sie sei vor einer Bäckerei an einer Straßenecke deponiert worden. Der Unglücksort im historischen Zentrum der Großstadt wurde abgesperrt. 

+++ 18.38 Uhr: Mindestens acht Verletzte in Lyon +++

Die Präfektur Rhône-Alpes meldet nach der Explosion im Zentrum von Lyon bislang acht Leichtverletzte. Die Staatsanwaltschaft sei inzwischen vor Ort, um die Hintergründe aufzuklären. 

+++ 18.25 Uhr: Explosion in der Innenstadt von Lyon +++

In der Innenstadt der südfranzösischen Stadt Lyon hat sich eine Explosion ereignet. Laut Medienberichten wurden dabei am frühen Abend mehrere Menschen verletzt. Die zuständige Präfektur rief Passanten auf, das Gebiet zu meiden, und richtete einen Sicherheitsbereich ein. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

+++ 18.19 Uhr: Jahrelange Haft für Vergewaltiger aus Fußball-Fanzug +++

Ein Jahr nach der Vergewaltigung einer 19-Jährigen in einem Sonderzug mit Fußballfans ist ein 31-Jähriger zu knapp vier Jahren Haft verurteilt worden. Der einschlägig vorbestrafte Mann habe die junge Frau in der Zugtoilette vergewaltigt, stellte das Amtsgericht Mönchengladbach am Freitag fest.

Die Richter verurteilten den Angeklagten zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten wegen Vergewaltigung und wegen gefährlicher Körperverletzung. Nach der Vergewaltigung hatte der Mann laut Urteil einen anderen Fan aus nichtigem Grund mit einem Gegenstand geschlagen und verletzt. Das Gericht ordnete die Unterbringung des Angeklagten in einer Entziehungsanstalt an.

+++ 17.46 Uhr: Fridays for Future: 320.000 Teilnehmer bei deutschen Klimaprotesten +++ 

An den weltweiten "Klimaprotesten" haben sich am Freitag nach Angaben der Organisatoren allein in Deutschland 320 000 Menschen beteiligt. "Das ist unser größter Streik bislang", teilte das Netzwerk Fridays for Future am späten Freitagnachmittag auf Twitter mit. An einem weltweiten "Klimaprotesttag" wurde nach Angaben von Fridays for Future in mehr als 120 Ländern für mehr Klimaschutz demonstriert; unzählige Jugendliche ließen dafür die Schule ausfallen. Weltweit waren nach Angaben des Klimanetzwerks Proteste an knapp 1800 Orten geplant, darunter mindestens 218 in Deutschland.

+++ 17.26 Uhr: Knapp 300 Schiffbrüchige vor der libyschen Küste gerettet +++ 

Die libysche Marine hat vor der Küste des nordafrikanischen Landes knapp 300 in Seenot geratene Menschen gerettet. Ein Patrouillenboot der Küstenwache nahm rund 50 Kilometer östlich der libyschen Hauptstadt Tripolis 87 afrikanische Migranten von einem sinkenden Schlauchboot an Bord. Bei einem weiteren Einsatz seien 203 weitere Migranten von zwei Booten gerettet worden. Die Geretteten wurden den Angaben zufolge auf einen Marinestützpunkt und in ein Haftlager gebracht. An den Haftlagern für Migranten in Libyen gibt es heftige Kritik. Im Mittelmeer ertrinken immer wieder zahlreiche Migranten beim Untergang ihrer oft nicht seetüchtigen Boote, die meisten beim Versuch der Überfahrt von Libyen in die EU. 

+++ 16.35 Uhr: Niederlage vor Gericht: Homosexualität in Kenia bleibt strafbar +++ 

Ein Gericht in Kenia hat ein seit Jahrzehnten geltendes Verbot gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen aufrechterhalten. Die entsprechenden Gesetze stellten keine gezielte Diskriminierung dar und seien daher mit der Verfassung vereinbar, erklärte der Richter. Geschlechtsverkehr entgegen der "natürlichen Ordnung" kann in Kenia mit bis zu 14 Jahren Haft bestraft werden. Zudem drohen Männern für "grob unsittliches Verhalten mit einer anderen männlichen Person" bis zu fünf Jahre Haft. Die Gesetze aus der Kolonialzeit werden selten angewendet, sie belegen Homosexuelle jedoch mit einem Stigma und werden zur Grundlage für Diskriminierung. Wegen des Verbots wollen sich viele Homosexuelle nicht outen. 

Der Richter erklärte weiter, eine Legalisierung solcher homosexueller Handlungen würde den Weg in Richtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften öffnen, was dem Geist der Verfassung widerspräche. Eine weitere Richterin sagte, es gebe keine "abschließenden wissenschaftlichen Belege", dass Homosexualität angeboren sei und daraus ein Anspruch auf rechtlichen Schutz folge.

+++ 16.23 Uhr: Kinderärzte wollen umfassendere Impfpflicht +++ 

Eine Impfpflicht für Kinder nur gegen Masern geht dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) nicht weit genug. Sie müsse auch andere von der Ständigen Impfkommission empfohlene Schutzimpfungen umfassen, etwa gegen Keuchhusten oder Pneumokokken-Infektionen, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach zum Auftakt eines bundesweiten Ärztekongresses in Weimar.  Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach eine Masern-Impfpflicht für Kinder in Kindergärten und das Personal in Kitas und Schulen ab März 2020 kommen soll. Der Verband unterstützt dies.

+++ 15.37 Uhr: Zwei Tote bei Schießerei in Tschechien +++ 

In Tschechien ist einPolizeieinsatz außer Kontrolle geraten. Ein Mann, gegen den sein Nachbar Anzeige erstattet hatte, eröffnete in dem Dorf Drazuvky mit einer Schusswaffe ohne Vorwarnung das Feuer auf die Beamten. Dabei sei der stellvertretende Ortsvorsteher der Gemeinde in der Nähe von Brünn (Brno) tödlich getroffen worden, wie die Polizei mitteilte. Dieser sei als Zeuge bei dem Einsatz dabei gewesen. Der Schütze habe sich anschließend in seinem Haus verbarrikadiert und sich selbst getötet. Er besaß die Waffe illegal. Hintergrund soll ein Nachbarschaftsstreit um einen Gartenbrunnen gewesen sein.

+++ 15.35 Uhr: Flughafen Athen: 76-jähriger Deutscher mit vier Kilo Heroin erwischt +++ 

Ein 76 Jahre alter Deutscher ist am Athener Flughafen mit 4270 Gramm Heroin erwischt worden. Der Mann war von Johannesburg über Dubai in die griechische Hauptstadt geflogen. Ob das sein Zielort war, wollten die Drogenfahnder der griechischen Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht verraten. Der Vorfall hatte sich ihren Angaben nach bereits am Donnerstag ereignet. Der Mann soll nun dem Staatsanwalt vorgeführt werden.

+++ 15.22 Uhr: Demonstranten in Algerien fordern Rücktritt des Übergangspräsidenten +++ 

Bei neuen Massenprotesten in Algerien haben Demonstranten den Rücktritt von Übergangspräsident Abdelkader Bensalah gefordert. Die Menschen zogen in der Hauptstadt Algier und anderenorts den 14. Freitag in Folge auf die Straße. Sie verlangen eine Entmachtung der regierenden Elite und tiefgreifende Reformen. Bensalah gilt für sie als Symbol der langen Herrschaft des zurückgetretenen Staatschefs Abdelaziz Bouteflika. Die Massenproteste in dem nordafrikanischen Land hatten Ende Februar begonnen und sich zunächst gegen Bouteflika gerichtet, gingen aber auch nach dessen Rücktritt weiter.

+++ 15.13 Uhr: Mindestens 18 Jugendliche bei Brand in Indien gestorben +++ 

Bei einem Gebäudebrand in Indien sind mindestens 18 Jugendliche ums Leben gekommen. Es handelte sich nach Angaben der Polizei offenbar um Teilnehmer eines Nachhilfekurses für Schüler. Das Feuer brach demnach in der westindischen Stadt Surat aus zunächst unbekannten Gründen in einem Gewerbegebäude aus. Auf Videos, die in sozialen Medien verbreitet wurden, ist zu sehen, wie mehrere Menschen aus dem brennenden Obergeschoss des vierstöckigen Hauses springen. Manche der Opfer seien in den Tod gestürzt, andere an Rauchgasvergiftungen gestorben, sagte ein Polizeisprecher.

+++ 14.58 Uhr: Israel wegen Waldbränden in Alarmbereitschaft +++ 

Nach der Zerstörung Dutzender Häuser durch Waldbrände ist die Feuerwehr in Israel weiter in Alarmbereitschaft. Etwa 40 Häuser waren am Donnerstag niedergebrannt, Berichte über Verletzte oder Todesopfer gab es zunächst nicht. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte am Freitag bei einer Krisensitzung den ausländischen Regierungen, die die Bekämpfung der Waldbrände unterstützt hatten. Aus Sorge vor einem erneuten Aufflammen der Brände blieben am Freitag mehrere Straßen im Zentrum Israels gesperrt. Außerdem mussten Bewohner der Gefahrenzone ihre Häuser verlassen. In weiten Teilen Israels herrscht seit einigen Tagen eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Hitze mit Temperaturen von mehr als 40 Grad. 

+++ 14.57 Uhr: 102-jährige Bewohnerin von französischem Altenheim unter Mordverdacht +++ 

Eine 102-jährige Frau steht in Frankreich unter Mordverdacht. Die greise Bewohnerin eines Altenheims in Chézy-sur-Marne im Nordosten des Landes soll ihre 92-jährige Zimmernachbarin getötet haben, wie Staatsanwalt Frédéric Trinh mitteilte. Das Opfer wurde demnach bereits vergangenen Samstagabend gefunden. Die Autopsie ergab, dass die 92-Jährige durch Erwürgen und Schläge auf den Kopf starb. Die Tote wurde leblos in ihrem Bett gefunden und wies ein geschwollenes Gesicht auf. Die 102-Jährige sei danach "in großer Aufregung" gewesen und habe dem Heimpersonal gesagt, dass sie jemanden getötet habe, erläuterte Trinh. Wegen ihres verwirrten und aufgebrachten Zustands wurde die Frau nach Tests in die Psychiatrie eingewiesen. Bislang habe die Verdächtige nicht befragt werden können, sagte der Staatsanwalt weiter. In dem Fall wurden Ermittlungen wegen "vorsätzlicher Tötung" eines schutzbedürftigen Menschen eingeleitet, wie die Polizei mitteilte. Eine psychiatrische Untersuchung soll nun klären, ob die 102-Jährige schuldfähig ist.

+++ 14.46 Uhr: Spanien: Inhaftierte Abgeordnete aus Katalonien suspendiert +++ 

Das neu gewählte spanische Parlamentspräsidium hat vier katalanische Separatistenführer vom Abgeordnetenhaus suspendiert. Sie stehen seit Monaten zusammen mit anderen früheren Spitzenpolitikern der Konfliktregion wegen ihrer Rolle beim verbotenen Unabhängigkeitsreferendum vom Oktober 2017 in Madrid vor Gericht. Ende April hatten sie bei der vorgezogenen Parlamentswahl Mandate errungen, die jetzt bis zu einer Urteilsverkündung ausgesetzt wurden. Die vier Katalanen, darunter der ehemalige Vizeregionalchef Oriol Junqueras, hatten am Dienstag im Congreso de los Diputados den Amtseid abgelegt und durften dafür vorübergehend das Gefängnis verlassen. Das Oberste Gericht hatte zuvor die Teilnahme der Separatisten an der konstituierenden Sitzung zugelassen, ihre endgültige Entlassung aus der Haft aber abgelehnt.

+++ 14.16 Uhr: SpaceX-Rakete bringt 60 Internet-Satelliten ins All +++ 

Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat die ersten 60 von mehreren tausend Satelliten für ein Weltall-gestütztes Internet namens Starlink ins All gebracht. Eine Falcon 9-Trägerrakete hob vom Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral im Bundesstaat Florida ab. Eine Stunde später wurden die Satelliten in einer Höhe von nur 450 Kilometern angesetzt, um dann mit eigenem Schub ihre Endposition in 550 Kilometern Höhe einzunehmen.    

Damit kreisen die Satelliten nur wenig höher um die Erde als die Internationale Raumstation ISS, aber tiefer als die meisten anderen Satelliten. Die höchste Satelliten-Umlaufbahn befindet sich in 36.000 Kilometern Höhe. Das Starlink-Netz könnte am Ende bis zu 12.000 Satelliten umfassen.

+++ 14.04 Uhr: Kramp-Karrenbauer: CDU hat zu lange für Reaktion auf Rezo-Video gebraucht +++

In der Debatte um die Video-Attacke des Youtubers Rezo auf die CDU hat Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer Fehler eingeräumt. "Ich gebe zu, dass wir zu lange gebraucht haben, um darauf zu reagieren", sagte Kramp-Karrenbauer "Focus Online". Aber es sei manchmal besser, "noch einmal Luft zu holen und sich zu fragen: Welcher Ton und welcher Stil entsprechen der Verantwortung der Volkspartei CDU?"

+++ 13.40 Uhr: Wegen Krise in Österreich: Kurz sagt Wahlkampf in München ab +++

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat kurzfristig seine Teilnahme am Europawahlkampfabschluss der Europäischen Volkspartei (EVP) in München abgesagt. "Aufgrund der innenpolitischen Lage in Österreich ist die Anwesenheit des Bundeskanzlers in Wien erforderlich", sagte ein Sprecher der EVP. Kurz sollte eigentlich am Abend mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und dem kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenkovic an einer Interview-Runde teilnehmen.

+++ 13.06 Uhr: Vierfache Mutter getötet - Angeklagter gesteht die Bluttat +++

Im Prozess um die Tötung einer vierfachen Mutter hat der angeklagte Ehemann vor dem Hamburger Landgericht die Tat gestanden. "Ich möchte mich bei allen entschuldigen, denen ich damit wehgetan habe", sagte der 50 Jahre alte Deutsche am Freitag, dem zweiten Prozesstag. Es sei am Tattag im Dezember 2018 in der Wohnung seiner Frau, die von ihm getrennt lebte, zu einem verhängnisvollen Streit gekommen. "Dann bin ich praktisch total durchgedreht." An die Bluttat selbst habe er kaum noch Erinnerungen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Totschlag vor. Er soll seine Frau mit 50 Messerstichen getötet haben.

+++ 12.46 Uhr: Nordkorea fordert von den USA Positionsänderung im Atomstreit +++ 

Im Streit um sein Atomwaffenprogramm verstärkt Nordkorea seine Kritik an der Verhandlungsführung der USA. Der Dialog werde "nie wiederaufgenommen, solange die USA ihre derzeitige Berechnungsmethode nicht aufgeben und mit einer neuen Methode kommen", hieß es in einer von den Staatsmedien veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums in Pjöngjang. Ein Sprecher warf Washington vor, Nordkorea einseitig zur atomaren Abrüstung bewegen und die Schuld am Scheitern des Gipfeltreffen im Februar in Vietnam allein Pjöngjang zuschieben zu wollen. Das zweite Treffen Kims mit US-Präsident Donald Trump wurde vorzeitig abgebrochen, da beide Seiten sich nicht über den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen einigen konnten.

+++ 12.21 Uhr: Verbraucherschützer: Oft unnötig viele Zusatzstoffe in mariniertem Grillfleisch +++ 

Verbraucherschützer empfehlen beim Kauf von mariniertem Grillfleisch, auf Produkte mit Zusatzstoffen zu verzichten. Damit könnten Hersteller über eine geringere Qualität des Produkts hinwegtäuschen, so die Verbraucherzentrale Brandenburg. Grundsätzlich steigere der Verzehr von Zusatzstoffen das Risiko, allergisch zu reagieren oder Allergien zu entwickeln. Die Verbraucherzentrale untersuchte eine Stichprobe von 41 Produkten. 13 Grillfleisch-Produkte kamen ohne Zusatzstoffe aus. Bei den übrigen Erzeugnissen setzten die Hersteller insbesondere Verdickungsmittel, Antioxidationsmittel, Stabilisatoren und Säureregulatoren ein.

+++ 12.02 Uhr: Toter und Verletzte nach Explosion in Moschee in Kabul +++

Bei einer Explosion in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein bekannter Kleriker ums Leben gekommen. Mindestens 16 weitere Menschen seien verwundet worden, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, mit. Die Explosion habe sich in einer Moschee im Osten der Stadt ereignet und den Kleriker Maulawi Raihan getötet. Das Gebiet um die Moschee sei weiträumig abgesperrt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff.

+++ 11.54 Uhr: Einjähriges Mädchen nach Sturz aus Duisburger Wohnung gestorben +++

Ein gut einjähriges Kind ist in Duisburg nach einem Sturz aus einem Fenster gestorben. Wie die Polizei mitteilte, fiel das 13 Monate alte Mädchen am Donnerstag aus einer Wohnung im Hochparterre in einen Kelleraufgang.     Ein Rettungswagen brachte das Kind noch in ein Krankenhaus, dort erlag es aber später seinen Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Geschehen im Stadtteil Marxloh kommen konnte.

+++ 11.52 Uhr: US-Außenminister Pompeo holt Berlin-Besuch am 31. Mai nach +++

US-Außenminister Mike Pompeo holt seinen kurzfristig abgesagten Berlin-Besuch am 31. Mai nach. Pompeo werde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittag zu einem Gespräch im Kanzleramt treffen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz. Neben den bilateralen Beziehungen würden "aktuelle internationale Fragen" besprochen. Auch seinen deutschen Kollegen Heiko Maas (SPD) werde Pompeo treffen.

Der US-Politiker hatte eigentlich am 7. Mai nach Berlin kommen wollen. Geplant waren auch damals Treffen mit Maas und Merkel. Der Besuch wurde jedoch wenige Stunden zuvor abgesagt. Als Grund nannte die US-Botschaft in Berlin "dringende Angelegenheiten". Pompeo flog stattdessen in die irakische Hauptstadt Bagdad. Nach der Absage teilte das Auswärtige Amt mit, beide Seiten wollten schnell einen neuen Termin finden.

+++ 11.35 Uhr: Familienmörder von Gunzenhausen legt Revision ein +++

Der Familienmörder von Gunzenhausen will das Urteil nicht akzeptieren und hat Revision eingelegt. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe werde es überprüfen, teilte das Landgericht Ansbach in Bayern mit. Es hatte den 31 Jahre alten Angeklagten Mitte Mai wegen Mordes in vier Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt.

Die Kammer zeigte sich davon überzeugt, dass der Mann Mitte Juni vergangenen Jahres in der ehemaligen Familienwohnung in Gunzenhausen seine von ihm getrennt lebende 29-jährige Ehefrau, seine neun und sieben Jahre alten Söhne sowie seine drei Jahre alte Tochter im Schlaf überrascht und mit Messerstichen getötet habe. Das Urteil des Landgerichts ist mit der Revision nicht rechtskräftig.

+++ 11.13 Uhr: Ibiza-Skandal: Strache kündigt Anzeige gegen drei Personen an +++

Nach dem Skandal-Video von Ibiza und dem Bruch der rechtskonservativen Regierung in Österreich will Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) Anzeige gegen drei Personen erstatten. In einer Erklärung an die österreichische Nachrichtenagentur APA bezeichnete Strache diese als "mögliche Mittäter". Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Wien lagen am Freitagmorgen noch keine solche Anzeigen vor.

Auf welche Straftaten sich die Anzeigen beziehen, teilte Strache nicht mit. "Alles Weitere zu klären obliegt nun den Ermittlungsbehörden", so der Ex-FPÖ-Chef. Der 49-Jährige hält es für wahrscheinlich, dass noch weitere Personen an der Falle mitgewirkt haben. Laut APA gehe er nicht davon aus, dass es noch weiteres kompromittierendes Material gegen ihn gibt. "Anders als von einzelnen Medien behauptet, kann es auch kein weiteres, mich kompromittierendes Video- oder Ton-Material geben", teilte Strache mit. "Weder solches das Treffen auf Ibiza betreffend, noch solches, das davor oder danach entstanden ist."

Der ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache spricht in einer Villa auf Ibiza mit der angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen über Parteispenden, die Übernahme der Kronen Zeitung und die Vergabe von Staatsaufträgen.

+++ 11.07 Uhr: Theresa May verkündet Rücktritt +++

Die britische Premierministerin Theresa May wird ihr Amt als Parteichefin am 7. Juni abgeben. Das teilte die konservative Politikerin in London mit. Damit gibt sie auch ihr Amt als Regierungschefin auf - ihr Nachfolger im Amt als Parteivorsitzender wird dann auch Premierminister. Während des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump (3. bis 5. Juni) wird sie noch im Amt sein. Sie kündigte an, die Amtsgeschäfte noch weiterzuführen, bis ein Nachfolger gewählt ist. 

Mays Position galt schon lange als wackelig. Sie stand von mehreren Seiten massiv unter Druck - nicht zuletzt von EU-freundlichen Abgeordneten und Brexit-Hardlinern in ihrer eigenen Konservativen Partei. Auch das Land blieb während der beinahe drei Jahre seit dem Brexit-Referendum tief gespalten in Befürworter und Gegner des EU-Austritts. Drei Mal scheiterte May mit dem Austrittsabkommen, das sie mit Brüssel ausgehandelt hatte, im Parlament. Eine vierte Abstimmung schien schon in Reichweite, doch dazu wird es wohl nicht mehr kommen.

+++ 9.55 Uhr: 102-jährige Bewohnerin von Altersheim unter Mordverdacht +++

Im Alter von 102 Jahren soll eine Frau in Frankreich einen Mord begangen haben. Die greise Bewohnerin eines Altersheim in Chézy-sur-Marne im Nordosten des Landes werde verdächtigt, ihre 92-jährige Zimmernachbarin im Heim mit bloßen Händen getötet zu haben, teilte Staatsanwalt Frédéric Trinh mit. Das Opfer wurde demnach bereits vergangenen Samstagabend gefunden. Die Autopsie ergab, dass die 92-Jährige durch Erwürgen und Schläge auf den Kopf gestorben sei.    

Die 102-Jährige sei nach der Tat "in großer Aufregung" gewesen und habe jemandem vom Heimpersonal gesagt, dass sie jemanden getötet habe, erläuterte Trinh. Wegen ihres verwirrten und aufgebrachten Zustands wurde die Frau nach Tests in eine psychiatrische Station eingewiesen. Bislang habe sie nicht befragt werden können. In dem Fall wurden Ermittlungen wegen "vorsätzlicher Tötung" eingeleitet.

+++ 9.18 Uhr: Britische Medien: May will Freitag ihren Rücktritt erklären +++

Großbritanniens Premierministerin Theresa May will britischen Medienberichten zufolge am Freitag ihren Rücktritt erklären. "Theresa May wird am Freitagvormittag das Datum für ihren Rückzug aus der Downing Street bekanntgeben", berichtete die BBC auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Regierungsmitglieder.     

Die konservative Regierungschefin will im Laufe des Tages mit dem einflussreichen Tory-Abgeordneten Graham Brady zusammenkommen, dem Vorsitzenden des sogenannten 1922-Ausschusses der Tories. Der Ausschuss ist für die Partei-Organisation zuständig. Der "Times" zufolge will May dann die Details und vor allem den Zeitplan für ihren Rückzug festlegen. Dem Blatt zufolge könnte May noch für etwa sechs Wochen im Amt bleiben. In dieser Zeit würden die Tories einen Nachfolger bestimmen. Ex-Außenminister und Brexit-Hardliner Boris Johnson wird als möglicher Nachfolger gehandelt.

+++ 8.54 Uhr: Kassen manipuliert? Razzia in Asia-Restaurants im Norden +++

In einer groß angelegten Razzia haben Polizei, Staatsanwaltschaft und Steuerfahnder in Schleswig-Holstein dutzende Asia-Restaurants durchsucht. Es bestehe der Verdacht der Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall, sagte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler. An der Aktion am Donnerstagabend und am Freitagmorgen seien 130 Polizeibeamte, 130 Steuerfahnder und 15 Staatsanwälte aus Kiel und Lübeck beteiligt gewesen. Zunächst hatte NDR 1 Welle Nord berichtet.

+++ 8.38 Uhr: Brasilianisches Einkaufszentrum stellt zur Adoption stehende Kinder zur Schau +++

In Brasilien hat eine in einem Einkaufszentrum abgehaltene Parade von zur Adoption stehenden Kindern für Empörung gesorgt. Internetnutzer verglichen die Veranstaltung mit dem Titel "Adoption auf dem Laufsteg" mit Sklaven- oder Viehauktionen.     

"Werden Tiere oder Sklaven verkauft?", fragte ein Facebook-Nutzer. "Beschämend, es ist wie eine Zurschaustellung von Kindern in Form eines Viehmarktes", schrieb ein anderer. "Wie Sklaven - haben sie ihre Zähne gezeigt?", empörte sich eine weitere Nutzerin. Veranstaltet wurde die Aktion von der Anwaltschaft und einem Verband in Cuiabá im Bundesstaat Mato Grosso. Ziel sei es gewesen, "zur Adoption stehende Kinder und Jugendliche sichtbar zu machen", hieß es in einer Erklärung der Organisatoren. Jegliche Parallelen zu "dunklen Kapiteln unserer Geschichte" würden entschieden abgelehnt.

+++ 6.48 Uhr: Sechs Touristen sterben in Airbnb-Wohnung in Chile an Kohlenmonoxidvergiftung +++

Sechs Touristen sind in einer Ferienwohnung des Anbieters Airbnb in Chile an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Die vier Erwachsenen und zwei Kinder einer Familie aus dem Süden Brasiliens hielten sich seit der vergangenen Woche in der Hauptstadt Santiago de Chile auf und hatten die Behörden alarmiert, weil sie das Gefühl hatten, dass in der Wohnung etwas nicht in Ordnung war.    

Ein Vertreter des brasilianischen Konsulats und der Polizei entdeckten dann die Leichen der sechs Urlauber. Der Strom- und Gasversorger SEC nahm Ermittlungen auf und erklärte, das betroffene Gebäude habe kein Siegel zum Beweis dafür gehabt, dass die Gas-Installationen ordnungsgemäß gewartet seien. Nach ersten Erkenntnissen habe eine Gasheizung in der Wohnung nicht richtig funktioniert.

+++ 6.33 Uhr: Serienmörder in Florida hingerichtet +++

Rund 35 Jahre nach seinen Taten ist ein Serienmörder im US-Bundesstaat Florida hingerichtet worden. Robert Long war 1985 zum Tode verurteilt worden, weil er ein Jahr zuvor eine junge Frau ermordet hatte. Während der Ermittlungen gestand er sieben weitere Morde sowie zahlreiche Vergewaltigungen. Die Exekution des 65-Jährigen sei "ohne Zwischenfälle verlaufen", erklärte die Strafvollzugsbehörde von Florida.    

Ermittlungen zufolge suchte Long sich seine Opfer Anfang der 80er Jahre über Kleinanzeigen in Lokalzeitungen. Er kontaktierte Frauen, die Gegenstände verkaufen wollten, suchte sie zuhause auf und vergewaltigte sie. Dies brachte ihm in der Presse den Namen "Kleinanzeigen-Vergewaltiger" ein. 1984 begann Long dann seine Mordserie. Binnen nur acht Monaten entführte, vergewaltigte und ermordete er mindestens acht Frauen. Eine von ihm vergewaltigte 17-Jährige konnte ihn überreden, sie laufen zu lassen. Sie brachte schließlich die Polizei auf seine Spur.

+++ 6.23 Uhr: Kinderschwund - Französischer Bürgermeister will Viagra verteilen +++

Der Bürgermeister eines Dorfes in Frankreich will drohendem Bevölkerungsschwund mit ganz besonderen Methoden entgegenwirken. Er habe vorgeschlagen, in der Gemeinde die Potenzpille Viagra verteilen zu lassen, erklärte der Bürgermeister von Montereau, Jean Debouzy, der Deutschen Presse-Agentur. Damit wolle er die Bewohner zur Produktion von mehr Kindern anregen, so Debouzy - denn Montereau und die Nachbargemeinde La Cour-Marigny im Département Loiret südlich der Hauptstadt Paris haben ein Nachwuchsproblem. Es gebe nicht genügend Kinder, um künftig alle Schulklassen zu füllen, sagte der Bürgermeister. 

Deshalb erließ er Mitte Mai eine Gemeindeverordnung, die "die Verteilung von kleinen blauen Pillen" an Paare zwischen 18 und 40 Jahren vorsieht, wie mehrere französische Medien berichteten. Er meine seine Idee durchaus ernst, betonte Debouzy. 

+++ 5.47 Uhr: Bericht: US-Regierung will Kongress bei Waffenverkauf an Riad umgehen +++

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant laut einem Zeitungsbericht, den Kongress bei Waffenverkäufen im Milliardenwert an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zu umgehen. US-Außenminister Mike Pompeo und andere Vertreter des Außenministeriums dringen laut einem veröffentlichten Bericht der "New York Times" darauf, eine Notfall-Verfügung zu erlassen, mit der Trump den Kongress daran hindern könne den Waffendeal mit einem Volumen von sieben Milliarden Dollar (fast 6,3 Milliarden Euro) zu blockieren.    

+++ 2.43 Uhr: Gauland: Strache-Video hätte nicht veröffentlicht werden sollen +++

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat das folgenschwere Strache-Video als "kriminelle Machenschaft" bezeichnet und die Veröffentlichung des heimlichen Mitschnitts kritisiert. "Das Video hätte man nicht veröffentlichen müssen", sagte Gauland in der ZDF-Sendung "maybrit illner" über das Skandalvideo, das letztlich zum Rücktritt des österreichischen Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache als Chef der FPÖ und Vizekanzler führte. "Die Art, wie man hier einen Menschen vorgeführt hat, geht über das politische, öffentliche Interesse hinaus."

+++ 1.58 Uhr: Juncker lobt Merkel für ihre Rolle in der Flüchtlingskrise +++

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Rolle während der Flüchtlingskrise des Jahres 2015 gelobt. Zu Merkels Entscheidung, die deutschen Grenzen auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nicht zu schließen, sagte Juncker der "Bild"-Zeitung, die Kanzlerin habe damals "richtig gehandelt, die Geschichte wird ihr Recht geben". Hätte Deutschland damals die Grenzen geschlossen, "wären Österreich und Ungarn unter der Last der Flüchtlinge zusammengebrochen".

vit / rw / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.