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News von heute: Lebenslänglich plus 419 Jahre Haft für US-Neonazi nach Charlottesville-Angriff

27-Jähriger soll Mord an Dresdner Wissenschaftlerin gestanden haben +++ Von der Leyen kündigt Rücktritt als Verteidigungsministerin an +++ Meuthen nicht zum Delgierten gewählt +++ Kunstsammler Frieder Burda ist tot +++ News von heute im Ticker.  

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Lebenslänglich plus 419 Jahre Haft für US-Neonazi nach Charlottesville-Angriff (22.52 Uhr)
  • 27-Jähriger soll Mord an Dresdner Wissenschaftlerin gestanden haben (17.17 Uhr)
  • Von der Leyen tritt als Verteidigungsministerin zurück (16.44 Uhr) 
  • Meuthen nicht als Delgierter aufgestellt (15.35 Uhr)
  • Kunstsammler Frieder Burda ist tot (11.32 Uhr)
  • Bund verkauft ausrangiertes U-Boot für 400.000 Euro (10.50 Uhr)
  • Kinder nehmen mit Auto Reißaus - Polizei stoppt sie erst nach 1000 Kilometern (8.06 Uhr)

Die Nachrichten des Tages: 

+++ 22.52 Uhr: Lebenslänglich plus 419 Jahre Haft für US-Neonazi nach Charlottesville-Angriff +++

Ein bereits zu lebenslanger Haft verurteilter Neonazi ist in den USA zu lebenslänglich plus 419 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht im Bundesstaat Virginia verhängte diese Strafe gegen den 22-jährigen James Alex Fields. Er war im August 2017 am Rande einer Neonazi-Demo in Charlottesville mit einem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten gerast und hatte eine Frau getötet und 29 weitere Menschen verletzt. Wegen des Mordes an der 32-jährigen Gegendemonstrantin war Fields bereits im vergangenen Dezember von einem Geschworenengericht für schuldig befunden worden. Ende Juni wurde er bereits wegen 29 Hassverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Fields war in dem Verfahren der Todesstrafe entgangen, weil er sich schuldig bekannt hatte.

Gerüchte um "Bond 25": Der neue Agent 007 soll erstmals eine Frau sein - wer ist Lashana Lynch?

+++ 21.50 Uhr: Iran erwägt Steigerung der Urananreicherung auf Niveau von vor Atomabkommen

Das Ringen um den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geht weiter: Die EU bekräftigte ihren Willen zu dessen Beibehaltung - die iranische Atombehörde erwog derweil, die Urananreicherung auf das Niveau aus Zeiten vor dem Abkommen zu erhöhen. Sollten Europäer und die USA nicht ihren Pflichten nachkommen, werde der Iran zur Situation von vor vier Jahren zurückkehren, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Irna einen Sprecher der Atombehörde. Es gehe dem Iran darum, "der Diplomatie eine Chance zu geben und die andere Seite wieder zur Vernunft zu bringen". "Wir tun alles, was möglich ist, damit das Atomabkommen mit dem Iran Bestand hat", sagte der spanische Außenminister Josep Borrell, der als künftiger EU-Außenbeauftragter nominiert ist. Dies sei jedoch "wegen des Verhaltens der USA sehr schwierig".

+++ 20.47 Uhr: Ex-Boxweltmeister Whitaker tödlich verunglückt +++

Der ehemalige Box-Weltmeister und -Olympiasieger Pernell Whitaker ist im Alter von 55 Jahren bei einem Verkehrsunfall in seiner Heimat Virginia Beach in den USA ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben war er von einem Auto erfasst worden. Whitakers Spitzname lautete "Sweet Pea" (süße Erbse), er galt als Meister der Defensive. 1984 wurde er in Los Angeles Olympiasieger im Leichtgewicht, WM-Titel sicherte er sich in vier Gewichtsklassen. In Erinnerung blieb auch sein Unentschieden gegen Julio Cesar Chavez 1993 vor mehr als 60.000 Zuschauern in San Antonio, das angesichts seiner Dominanz bis heute als eine der größten Fehleinschätzungen der Kampfrichter angesehen wird.

+++ 19.44 Uhr: Macron will sich im Kosovo-Konflikt verstärkt engagieren +++

Der französische Präsident Emmanuel Macron will sich noch stärker für die Beilegung des Konflikts zwischen Serbien und dem Kosovo einsetzen. "In den nächsten Monaten werde ich mich für einen ernsthaften Dialog engagieren", erklärte Macron auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem serbischen Amtskollegen Aleksandar Vucic in Belgrad. Das heute fast ausschließlich von Albanern bewohnte Kosovo hatte sich 2008 für unabhängig erklärt. Belgrad will jedoch den jungen Staat nicht anerkennen. Europa könne einen "fatalen Konflikt" nicht akzeptieren, der "sich auf unbestimmte Zeit hinzieht und von Kräften außerhalb Europas entschieden wird", sagte Macron. "Frankreich will uns auf dem Weg nach Europa und bei der Lösung der Kosovo-Krise helfen", erklärte Vucic.

+++ 19.42 Uhr: Osram erhält Übernahmeangebot aus Österreich +++

Bei dem in Bedrängnis geratenen Beleuchtungshersteller Osram hat sich nach zwei US-Finanzinvestoren ein weiterer Kaufinteressent gemeldet. Der österreichische Halbleiterkonzern AMS biete im Zuge einer unverbindlichen, vorläufigen Interessenbekundung 38,50 Euro pro Aktie, teilte Osram in München mit. Damit überbieten die Österreicher die US-Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle, die zuvor 35 Euro pro Aktie des Münchner Traditionsunternehmens geboten hatten. Die Osram-Aktie legte im Anschluss an die Mitteilung nachbörslich deutlich zu.

+++ 19.18 Uhr: Facebook will Libra-Start erst nach Zustimmung von Aufsichtsbehörden +++

Facebook will seine geplante Kryptowährung Libra erst nach der Zustimmung der Aufsichtsbehörden starten. Bedenken müssten vor einem Start vollständig ausgeräumt werden, hieß es in einem vorbereiteten Redetext von David Marcus, der bei Facebook für Libra zuständig ist. Marcus wird vom Bankenausschuss des Senates angehört. Es soll vor einem Start von Libra entsprechende Genehmigungen geben. Bisher war der offizielle Start für die erste Jahreshälfte 2020 vorgesehen. Die Kryptowährung werde nicht mit den nationalen Währungen der Länder konkurrieren und die Geldpolitik der Zentralbanken nicht beeinträchtigen, so Marcus. Man wolle auch nicht die Geldpolitik der Notenbanken beeinflussen. Libra solle als Zahlungsmittel genutzt werden und nicht als Spekulationsobjekt.

+++ 19.08 Uhr: CDU-Chef Senftleben: Bundeskabinettsposten für ostdeutschen Politiker +++

Der Brandenburger CDU-Chef Ingo Senftleben fordert bei der bevorstehenden Veränderung im Bundeskabinett einen Posten für einen ostdeutschen Politiker. "Jetzt, wo es Bewegung am Kabinettstisch gibt, muss der Osten berücksichtigt werden", sagte Senftleben den Partner-Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. Dies wäre "ein wichtiges Signal für unsere Region". Hintergrund ist die Rücktrittsankündigung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Sie will am Dienstag zur Präsidentin der EU-Kommission gewählt werden und hatte mitgeteilt, unabhängig vom Ausgang der Wahl ihr Ministeramt am Mittwoch aufzugeben. Senftleben bekundete seine Unterstützung für von der Leyen.

+++ 18.13 Uhr: Erstes Gericht lässt Anklage wegen Cum-Ex-Steuerdeals zu +++

Im Steuerskandal um hoch umstrittene Cum-Ex-Aktiendeals kommt es zu einem ersten Gerichtsverfahren. Das Landgericht Bonn hat die Anklage der Kölner Staatsanwaltschaft zugelassen, wie die Nachrichtenagentur DPA erfuhr. Ein Gerichtssprecher wollte sich dazu allerdings nicht äußern. Die Kölner Staatsanwaltschaft wirft einem 41-Jährigen und einem 38-Jährigen die Beteiligung an Cum-Ex-Geschäften zu Lasten der Staatskasse vor. Die Ankläger gehen von 33 Fällen besonders schwerer Steuerhinterziehung aus, deren Schaden sich auf mehr als 440 Millionen Euro belaufe. Hinzu kommt noch ein Versuch. Medienberichten zufolge handelt es sich bei den Angeklagten um Briten, die als Aktienhändler tätig waren und Ermittlern zudem als Kronzeugen halfen.

+++ 18.05 Uhr: Erdogan will S-400 gemeinsam mit Russland produzieren +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will das Raketenabwehrsystem S-400 gemeinsam mit Russland bauen. "Jetzt ist das Ziel eine gemeinsame Produktion mit Russland", sagte er in Ankara. Die umstrittene Auslieferung der S-400 von Russland an die Türkei hatte vergangene Woche begonnen. Inzwischen ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Ankara das neunte Flugzeug mit Raketenteilen auf dem Luftwaffenstützpunkt Mürted (früher Akinci) bei Ankara gelandet. Erdogan sagte weiter, die Lieferungen würden im April 2020 abgeschlossen sein. Der Kauf des Systems sorgt seit Monaten für Streit zwischen der Türkei und den USA.

+++ 18.01 Uhr: Queen lässt Schwäne auf der Themse zählen - neue Pelikane +++

Die Schwanenzähler sind wieder fünf Tage lang auf der Themse in Großbritannien unterwegs. Seit Montag werden auf einem Abschnitt des Flusses von Ruderbooten aus die Vögel gesucht und geschaut, ob es ihnen gut geht. Das Spektakel hat in Walton-on-Thames bei London begonnen und endet am Freitag in Abingdon nahe Oxford. "Swan Upping" ist eine britische Tradition, die etwa bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Damals hielten Angestellte des Königspalastes nach herrenlosen Schwänen Ausschau, die einen wichtigen Bestandteil des royalen Speiseplans ausmachten. Heute dient die Zählung rein wissenschaftlichen Zwecken; die Vögel werden geschützt.

+++ 17.30 Uhr: Berlin soll Klimawandel-Forschungszentrum bekommen +++

Der Klimawandel soll in Berlin an einer neuen Einrichtung erforscht werden. Die drei großen Berliner Universitäten und die Charité planen ein neues Zentrum zu dem Thema, wie sie  ankündigten. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen sollen dort gemeinsam forschen. "Die Bewegung "Fridays for Future" hat einmal mehr deutlich gemacht, wie groß der politische und gesellschaftliche Handlungsdruck beim Thema Klimawandel ist", hieß es in der Mitteilung. Es gebe Gespräche mit der Protestbewegung zu möglichen Formen der Zusammenarbeit. Details, etwa zur Finanzierung des Vorhabens, wurden noch nicht genannt.

+++ 17.25 Uhr: Deutscher Wetterdienst bestätigt Tornado nahe Mannheim +++

Bei dem Unwetter, das am Freitagnachmittag in Bobenheim am Berg nahe Mannheim schwere Schäden angerichtet hat, handelte es sich um einen Tornado. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst (DWD). "Es war ein schwacher bis mäßiger Tornado der Kategorie F1", sagte DWD-Tornadobeauftragter Andreas Friedrich. Ein solcher Tornado könne Windgeschwindigkeiten von etwa 118 bis 180 Kilometer in der Stunde erreichen. Zuvor hatte die Wetterseite tornadoliste.de den Sturm in dem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz bereits als Tornado eingestuft.

+++ 17.17 Uhr: 27-Jähriger soll Mord an Dresdner Wissenschaftlerin gestanden haben +++

Ein 27 Jahre alter Kreter soll gestanden haben, die Dresdner Wissenschaftlerin Suzanne Eaton getötet zu haben. Dies berichten mehrere griechische Nachrichtenportale unter Berufung auf die Polizei. Eine offizielle Bestätigung seitens der Polizei lag zunächst nicht vor. Die Leiche der gebürtigen US-Amerikanerin Suzanne Eaton war vergangene Woche gefunden worden. Die 59-Jährige hatte an einem Expertentreffen in der kleinen Hafenstadt Kolymbari teilgenommen und war am 4. Juli zu einer Wanderung aufgebrochen, von der sie nicht zurückkehrte. Wanderer fanden die Leiche in einer kleinen Grotte nahe der Ortschaft Maleme, rund 8,5 Kilometer von Kolymbari entfernt. Eaton stammte aus Oakland in Kalifornien. Sie arbeitete im Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik.

+++ 16.44 Uhr: Verteidigungsministerin von der Leyen kündigt Rücktritt an +++

Ursula von der Leyen (CDU) will ungeachtet des Ausgangs der Abstimmung im EU-Parlament ihr Ministeramt niederlegen. "Unabhängig vom Ausgang werde ich am Mittwoch als Verteidigungsministerin zurücktreten", kündigte von der Leyen über den Kurzbotschaftendienst Twitter an. Sie wolle ihre "volle Kraft in den Dienst von Europa" stellen, betonte sie vor dem am Dienstagabend anstehenden Votum über den Vorsitz der EU-Kommission.

+++ 15.57 Uhr: Frau und drei Kinder sterben an Bahnübergang in Frankreich +++

Ein Regionalzug ist an einem ostfranzösischen Bahnübergang mit einem Auto kollidiert und hat dabei eine Frau und drei Kinder in den Tod gerissen. Vier Fahrgäste des Zuges seien leicht verletzt worden, berichteten französische Medien. Die genauen Umstände des schweren Unfalls in dem kleinen Ort Avenay-Val-d'Or in der Region Champagne östlich von Paris blieben zunächst offen.

Die verunglückte Frau sei in einem Kindergarten beschäftigt gewesen. Ob die Opfer zu einer Familie gehören, war zunächst unklar. Der Bürgermeister der Gemeinde, Philippe Maussire, sagte laut Nachrichtenagentur AFP, dass die Schranke des Übergangs wohl geschlossen war, als der Zug vorbeifuhr. Die Staatsanwaltschaft im rund 30 Kilometer entfernten Reims ermittelt.

+++ 15.57 Uhr: Pariser Forscherin im Iran festgenommen +++

Eine Forscherin der renommierten Pariser Universität Sciences-Po ist im Iran festgenommen worden. Die Wissenschaftlerin Fariba Adelkhah werde aus bisher unbekannten Gründen festgehalten, erklärte das Außenministerium in Paris. Frankreich forderte konsularische Betreuung für die Anthropologin und Sozialwissenschaftlerin, die sowohl die französische als auch die iranische Staatsbürgerschaft hat.

+++ 15.35 Uhr: Nach AfD-Streit um Höcke: Meuthen nicht als Delegierter aufgestellt +++

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat in seinem Heimatverband eine Schlappe erlitten. Wie der Landtagsabgeordnete Stefan Räpple vom Kreisverband Ortenau (Baden-Württemberg bestätigte, fiel der Parteichef und Europaabgeordnete am Wochenende durch, als der Kreisverband vier Delegierte und vier Ersatzdelegierte für den Bundesparteitag Ende November wählte.

Als Co-Vorsitzender der AfD darf Meuthen zwar trotzdem am Parteitag teilnehmen und dort auch sprechen. Er darf aber den neuen Bundesvorstand nicht wählen. Meuthen habe bei der Wahl lediglich 25 von 63 abgegebenen Stimmen erhalten, sagte Räpple.

+++ 15.22 Uhr: Polizei in Sizilien mietet Hauptquartier von Mafia +++

Die Polizei in einer sizilianischen Stadt hat ihr Hauptquartier von einer Familie gemietet, die einem Mafia-Clan zugerechnet wird. Ein Sprecher der Finanzpolizei bestätigte, dass das Gebäude in der Stadt Vittoria nun beschlagnahmt wurde. Die Miete soll zum Teil an den stadtbekannten Familienclan Luca gegangen sein.

Italienische Medien hatten berichtet, dass das Innenministerium - unter dem die Polizei steht – 105.000 Euro Miete pro Jahr bezahlt hätte. Die Luca-Familie habe 50 Prozent des Gebäudes im Jahr 2012 erworben, als die Polizei bereits seit einigen Jahren darin stationiert war.

+++ 15.20 Uhr: Zwei Jahre auf Bewährung für Heilpraktiker aus NRW nach Tod von Krebspatienten +++

Wegen fahrlässiger Tötung von drei Krebspatienten hat das Landgericht Krefeld einen Heilpraktiker zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der 61-Jährige habe den später verstorbenen Patienten den Wirkstoff 3-Bromopyruvat überdosiert verabreicht und einen "sorglosen Umgang" mit dem Mittel praktiziert, begründete die Strafkammer einem Gerichtssprecher zufolge ihr Urteil. Damit habe habe er auch gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen.

Unter anderem soll der Heilpraktiker in seiner Praxis in Brüggen-Bracht beim Zubereiten der Infusionslösungen mit dem Wirkstoff 3-Bromopyruvat im Juli 2016 eine ungeeignete Waage benutzt haben. Der Fall des Heilpraktikers hatte bundesweit Aufsehen erregt und Spekulationen ausgelöst, dass es in der Praxis eine weit größere Zahl von Todesfällen gegeben haben könnte. Dafür ergaben sich aber keine Anhaltspunkte.

+++ 14.50 Uhr: Mutmaßliches Mitglied einer Terrororganisation in Niedersachsen festgenommen +++

Die Bundesanwaltschaft hat im Kreis Stade in Niedersachsen einen 32-jährigen Syrer wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung festnehmen lassen. Er soll der Organisation Liwa Al-Izza Lil-lah angehört haben, wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte. Ihm wird zudem zu Last gelegt, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben.

Im Jahr 2013 soll der Beschuldigte in Syrien für die Vereinigung an Kämpfen teilgenommen haben. Danach leistete er den Ermittlern zufolge mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnet viermal Patrouillendienste für die Organisation.

+++ 14.37 Uhr: Anklage im Mordfall Maria: Täter wollten sehen, wie ein Mensch stirbt +++

Vier Monate nach der Tötung der 18-jährigen Maria aus dem Ostseebad Zinnowitz hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei junge Männer erhoben. Den 19 und 21 Jahre alten Bekannten des Opfers wird "gemeinschaftlicher Mord aus Mordlust" vorgeworfen, wie Oberstaatsanwalt Marc Engelhardt in Stralsund sagte. "Sie hatten sich verabredet und genau dieses Opfer ausgesucht, weil sie sehen wollten, wie ein Mensch stirbt", erklärte der Behördensprecher zum möglichen Motiv. Maria war am 19. März erstochen in ihrer Wohnung gefunden worden. Die Obduktion ergab, dass sie zur Tatzeit schwanger gewesen war, sagte Engelhardt. Die beiden Deutschen aus Zinnowitz und einem Nachbarort hätten die Tote liegen gelassen und sich weiter in der Region aufgehalten.

+++ 13:59 Uhr: Feuer im Saunaclub: Mordkommission ermittelt wegen Brandstiftung +++

Nach dem tödlichen Feuer in einem Saunaclub am Niederrhein ermittelt eine Mordkommission der Duisburger Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Todesfolge. Die Brandursache sei allerdings weiterhin unklar, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag mit. Experten sicherten noch Spuren am Brandort in Hamminkeln. 

Angestellte des Clubs hatten in der Nacht zum Sonntag die Feuerwehr gerufen. Im Gebäude fanden die Rettungskräfte einen leblosen 64-Jährigen. Versuche, den Mann zu reanimieren, blieben erfolglos. 

Noch während der Löscharbeiten nahmen drei Männer im Alter von 23, 34 und 42 Jahren - offenbar Gäste des Clubs - der Feuerwehr einen Schlauch weg und bespritzten sich mit Wasser. Die Polizei griff ein und nahm die Männer für eine Nacht in Gewahrsam. Sie müssen mit Anzeigen wegen Behinderung von hilfeleistenden Personen rechnen.

+++ 13.48 Uhr: Stegner verteidigt geplantes Nein zu von der Leyen im Europaparlament +++

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat die Ankündigung der SPD-Europaabgeordneten verteidigt, bei der Wahl der neuen EU-Kommissionschefin gegen Ursula von der Leyen zu stimmen. "Der Druck in Richtung der SPD in dieser Frage ist schon kurios", sagte Stegner. Seiner Partei anti-europäisches Verhalten vorzuwerfen sei abwegig. "Wir haben EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber nicht scheitern lassen." Dies seien "dessen eigene Truppen" gewesen. Auswirkungen auf den Fortbestand der großen Koalition in Berlin sehe er aber nicht.

Stegner bezeichnete die deutsche Verteidigungsministerin als "eine leidenschaftliche Europäerin". Allerdings habe sie weder bei der Europawahl kandidiert, noch habe sie beispielsweise bei der Sanierung des Segelschulschiffs der Marine überzeugt. "Da muss dann ein bisschen mehr gehen als bei der Gorch Fock." Sollte die CDU-Politikerin bei der Wahl an diesem Dienstag die notwendige Mehrheit erreichen, würde Europa dies aber "gut überleben". Falle sie bei der Wahl durch, "geht die Europäische Union nicht unter".

+++ 13.45 Uhr: Theresa May verurteilt Trumps Twitter-Attacken auf US-Politikerinnen +++

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Twitter-Attacken von US-Präsident Donald Trump auf US-Politikerinnen scharf verurteilt. Trumps Aufforderung an mehrere US-Kongressabgeordnete der Demokraten, in die Herkunftsländer ihrer Familien zurückzukehren, sei "völlig inakzeptabel", sagte ein Sprecher Mays am Montag. 

Trump und May haben kein gutes Verhältnis zueinander. Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er Mays Kurs in Sachen Brexit falsch findet. In einer Serie von Kurzbotschaften attackierte er die britische Premierministerin kürzlich auf Twitter. Darin begrüßte er unter anderem ihr baldiges Ausscheiden aus dem Amt: "Die gute Nachricht für das wunderbare Vereinigte Königreich ist, dass es bald einen neuen Premier haben wird", schrieb Trump.    

+++ 13.29 Uhr: Russischer Geheimdienst hebt Terrorzelle aus - Anschläge geplant +++

In Südrussland haben Sicherheitskräfte eine Gruppe mit mutmaßlichen Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgehoben. Dabei seien der Anführer der Gruppe getötet und zwei weitere Mitglieder nahe der Stadt Rostow am Don festgenommen worden, teilte der russische Inlandsgeheimdienst FSB am Montag mit.

Als die Spezialeinheiten die Männer stellen wollten, habe der Hauptverdächtige das Feuer auf die Polizisten eröffnet. Kurz darauf sei dessen Auto explodiert, hieß es.

Über die Identität der Männer mit russischer Staatsbürgerschaft war zunächst wenig bekannt. Sie hatten nach FSB-Angaben mehrere Anschläge in der Region vorbereitet. Besonders in Südrussland und im Nordkaukasus kämpfen kriminelle Banden sowie Islamisten gegen die Zentralregierung. Auch der IS rekrutiert in dieser Region verstärkt Anhänger.

+++ 13.28 Uhr: "Kastrieren und ins Meer werfen": Staatsschutz ermittelt wegen Tweet der AfD +++

Die AfD in der saarländischen Stadt St. Wendel hat mit einem empörenden Tweet für Entsetzen gesorgt. In der Nachricht ist von "ausländischen Triebtätern" die Rede, die "kastriert" und ins Meer geworfen werden sollten, wie ein Polizeisprecher sagte. Die "Saarbrücker Zeitung" und der Saarländische Rundfunk (SR) hatten zuvor darüber berichtet. Der Staatsschutz prüfe nun, wegen welcher Straftaten genau ermittelt werde, so der Sprecher.

Der Autor der Nachricht habe den Social-Media-Kanal betreut, sagte der St. Wendeler AfD-Kreisvorsitzende Edgar Huber. Der Mann sei mittlerweile aus der Partei ausgetreten und damit einem Ausschluss zuvorgekommen. Huber distanzierte sich von dem Tweet und nannte ihn "menschenverachtend". Er habe erst am Samstag von der bereits am vergangenen Mittwoch abgesetzten Twitter-Nachricht erfahren.

+++ 13.10 Uhr: Von der Leyen wirbt mit neuen Zusagen um Unterstützung für ihre Kandidatur +++

Ursula von der Leyen wirbt mit neuen Zusagen bei Themen wie Klimaschutz und Parlamentsrechte um Unterstützung bei der bevorstehenden Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission. In einem achtseitigen Schreiben an die europäischen Sozialdemokraten kündigte sie am Montag unter anderem einen neuen Vorstoß zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen an. Er soll bis 2030 eine Senkung der Emissionen bis zu 55 Prozent ermöglichen und damit weit über die bisherigen Pläne hinausgehen.

Mit Blick auf sozialdemokratische Forderungen verspricht die CDU-Politikerin, die rechtlichen Voraussetzungen für eine EU-weite Durchsetzung fairer Mindestlöhne schaffen zu wollen. Zudem sichert sie zu, für eine stärkere Rolle des Parlaments im EU-Gesetzgebungsprozess einzutreten. Ganz konkret erwähnt sich dabei auch die langjährige Forderung der Abgeordneten eines Initiativrechts bei Gesetzesprojekten.

+++ 12.31 Uhr: Flixbus-Fahrer wegen "Mein Kampf"-Tattoo gesperrt +++

Wegen eines rechtsextremen Tattoos auf dem Unterarm darf ein Flixbus-Fahrer nicht mehr für das Transportunternehmen fahren (stern.de berichtete). Das teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Der Mann habe auf dem Arm den Schriftzug "Mein Kampf" getragen. Das ist der Titel der ideologischen Hetzschrift des nationalsozialistischen Terrorherrschers Adolf Hitler. 

+++ 12.19 Uhr: London setzt sich für Deeskalation im Konflikt mit dem Iran ein +++

Vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel hat sich der britische Außenminister Jeremy Hunt für eine Deeskalation im Konflikt mit dem Iran eingesetzt. Hunt forderte am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter ein "Verringerung der Spannungen mit dem Iran". Das Vorgehen der Regierung in Teheran sei "in hohem Maße destabilisierend". Das Bestreben der britischen Regierung gehe aber dahin, "die Spannungen zu verringern und nicht zu verschärfen". Hunt bezog sich dabei auch auf den iranischen Öltanker "Grace 1". Das Schiff war am 4. Juli vor der Küste des britischen Überseegebiets Gibraltar gestoppt worden. 

Beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel soll es am Montag unter anderem um die vom Iran wieder hochgefahrene Uran-Anreicherung gehen. Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Washington und Teheran hatten Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Sonntag gemeinsam zu einem Ende der Eskalation im Streit um das Atomabkommen mit dem Iran aufgerufen. 

+++ 11.51: Nach Flugzeugabsturz mit neun Toten - Ermittlungen in Schweden laufen +++

Nach dem tödlichen Absturz eines Kleinflugzeuges mit Fallschirmspringern läuft in Schweden die Suche nach den Ursachen. Die Maschine war am frühen Sonntagnachmittag nahe dem Flugplatz der Universitätsstadt Umeå im Norden des Landes abgestürzt. Erschwerend für die Ermittler ist, dass es an Bord keine Black Box gab. Wie der schwedische Fallschirmverband mitteilte, handelt es sich bei den neun Toten um acht Fallschirmspringer und den Piloten. 

Aufnahmen von Augenzeugen zeigten, wie das Sportflugzeug trudelnd und mit der Nase voran Richtung Boden stürzte. Die Ermittler baten, den Fund möglicher Überreste des Flugzeugs umgehend den Behörden zu melden. Es wird vermutet, dass die Suche nach der Ursache bis zu einem Jahr dauern könnte. Ein solch schweres Flugzeugunglück hat es in Schweden seit 30 Jahren nicht gegeben.

+++ 11.50 Uhr: Großteil der CDU-Kandidaten in Sachsen lehnt Koalition mit AfD ab +++

45 von 60 CDU-Direktkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen lehnen eine Koalition mit der AfD ab. Das geht aus einer Befragung der Gruppe "Zukunft Sachsen" hervor. Die Initiative hatte die Politiker befragt, ob sie eine Koalition mit der AfD ausschließen. 45 Antworten seien bislang eingegangen, sagte der Sprecher der Gruppe Sascha Kodytek in Leipzig. Aus allen sei eine Ablehnung zur Koalition mit der AfD hervorgegangen.

+++ 11.49 Uhr: Telekom darf Angebot "StreamOn" in jetziger Form nicht weiter betreiben +++

Die Deutsche Telekom darf ihr Angebot "StreamOn" zum Streamen von Musik und Video in seiner jetzigen Form nicht weiter betreiben. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen stufte in einem am Montag veröffentlichten Beschluss Teile des Angebots als rechtswidrig ein und bestätigte damit eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln. 

"StreamOn" ist ein Zusatzangebot für Telekom-Mobilfunkkunden, mit denen diese unter anderem Musik und Videos ausgewählter Partner streamen und Spiele spielen können, ohne dass diese Nutzung auf das im Vertrag vereinbarte Datenvolumen angerechnet wird. Zu den Partnern gehören unter anderem die Anbieter Netflix, YouTube und Spotify, aber auch die Mediatheken einiger TV-Sender. Allerdings sieht die Telekom bei bestimmten Tarifen eine Begrenzung der Bandbreite für Videostreaming vor, was für eine Auflösung in HD-Qualität nicht ausreicht. Außerdem ist die Nutzung nur innerhalb Deutschlands vorgesehen, weshalb der Datenverkehr bei einer Nutzung im Ausland auf das gebuchte Datenvolumen angerechnet wird.    

Die Bundesnetzagentur untersagte der Telekom Ende 2017 deshalb die Nutzung des Angebots in dieser Form. Sie verwies auf den europarechtlich geltenden Grundsatz der Netzneutralität und auf die europäischen Regeln zum Roaming, die für Dienste im Ausland ein zusätzliches Entgelt verbieten. Die Telekom ging dagegen per Eilantrag vor, scheiterte im November 2018 aber vor dem Verwaltungsgericht Köln. Nun lehnte auch das Oberverwaltungsgericht die Beschwerde der Telekom ab.

+++ 11.32 Uhr: Kunstsammler Frieder Burda ist tot +++

Der Kunstsammler und Mäzen Frieder Burda ist tot. Der Gründer des nach ihm benannten Museums in Baden-Baden starb am Sonntag nach längerer Krankheit im Kreise seiner Familie in der Kurstadt. Dies teilte am Montag eine Sprecherin des Museums mit. Burda wurde 83 Jahre alt. Zur Todesursache wurden keine Angaben gemacht. 

Kunstsammler Frieder Burda

Kunstsammler Frieder Burda ist im Alter von 83 Jahren gestorben.

Picture Alliance

"Mit Frieder Burda verliert die Kunstwelt einen ihrer großen Sammler, der seine Liebe und Begeisterung für die Kunst immer mit besonders vielen Menschen teilen wollte", erklärte das Museum in einer Würdigung. Er sei für seine Mitarbeiter ein Vorbild an Bescheidenheit und Menschlichkeit gewesen. Als Privatmensch habe er es vermocht, Familie und Freunde immer wieder neu zusammenzuführen.

Burda wurde am 29. April 1936 als Sohn des Verlegerehepaars Franz und Aenne Burda in Gengenbach geboren. Zunächst absolvierte er eine Drucker- und Verlagslehre und später eine Ausbildung als Kaufmann im Konzern. Ende der 60er Jahre begann er damit, Kunst zu sammeln. Sein jüngerer Bruder Hubert Burda übernahm den Druck- und Verlagsbereich.

+++ 11.23 Uhr: "Keine Ortsverein-Wahl" - Söder warnt SPD vor Nein zu von der Leyen +++

Kurz vor der Abstimmung über den Spitzenposten der EU-Kommission hat CSU-Chef Markus Söder die SPD vor einem Nein zu Ursula von der Leyen gewarnt. "Es geht hier nicht um die Abstimmung eines Ortsvereins", sagte Söder. Es gehe auch nicht um ein Spiel, sondern um Verantwortung für ganz Europa. Die CSU stelle keine Ultimaten, sagte Söder, warnte aber, sollte von der Leyens Wahl an der SPD scheitern, wäre das "für Deutschland dann peinlich und für die SPD beschämend". Das wäre dann eine weitere schwere Belastung für die große Koalition. "Es reicht jetzt langsam an Schwierigkeiten", warnte der CSU-Chef.

Am Dienstag soll von der Leyen vom Europäischen Parlament zur Kommissionspräsidentin gewählt werden - wobei unklar ist, ob sie am Ende die nötige Stimmenmehrheit bekommt.

+++ 11.13 Uhr: Zwei Tote nach Erdbeben in Indonesien +++

Nach einem schweren Erdbeben am Wochenende sind in Indonesien zwei Frauen tot geborgen worden. Zudem seien Dutzende Gebäude zerstört worden, teilte der Katastrophenschutz am Montag mit. Die beiden Opfer seien von Trümmerteilen ihrer Häuser erschlagen worden. Mehr als 2000 Menschen hätten in Regierungsgebäuden Zuflucht gesucht. 

Das Beben auf den Nord-Molukken hatte nach jüngsten Angaben der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 7,3. Es ereignete sich demnach am Sonntag gegen 11.10 Uhr MESZ in einer Tiefe von zehn Kilometern. Schon am Sonntag vor einer Woche hatte es vor der indonesischen Inselgruppe der Molukken ein größeres Erdbeben gegeben, dessen Stärke die USGS inzwischen mit 6,9 angibt.

Auch vor Australien und den Philippinen gab es am zurückliegenden Wochenende Erdbeben. Indonesien, die Philippinen und Nordaustralien liegen am Pazifischen Feuerring, an dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen.

+++ 11.07 Uhr: Mann liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei - über 50 Kilometer lang +++

Ein 55-Jähriger hat sich mit der Polizei in Österreich eine mehr als 50 Kilometer lange Verfolgungsjagd geliefert. Wie die Polizei am Montag mitteilte, raste der Mann dabei mit seinem Auto über rote Ampeln und wich Polizeisperren aus, indem er unter anderem über eine Wiese bretterte. Immer wieder versuchte er zudem, seine Verfolger von der Fahrbahn zu drängen, und zwang andere Verkehrsteilnehmer zu Ausweichmanövern. Erst nach geraumer Zeit konnte der Mann bei Albersdorf in der Steiermark von mehreren Streifenwagen gestoppt und festgenommen werden.

Ihren Anfang nahm die Verfolgungsjagd in Graz. Der 55-Jährige und sein 59 Jahre alter Bruder sollen dort am Sonntagmorgen Gäste in einem Lokal belästigt haben. Als die Polizei vorfuhr, setzte der 55-Jährige zur Flucht an. Sein Bruder blieb in Graz, versuchte, eine Polizeibeamtin zu treten - und wurde ebenfalls festgenommen.

+++ 11.05 Uhr: Klöckner wirft SPD Engstirnigkeit bei Widerstand gegen von der Leyen vor +++

Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hat von der SPD ein Ende des Widerstands gegen die Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin gefordert. Auf europäischer Ebene irritiere "das Verhalten der Sozialdemokratie aus Deutschland", sagte Klöckner am Montag in Brüssel.

Sie forderte die SPD-Europaabgeordneten auf, "sich nicht im engstirnigen Partei-Klein-Klein" aufzuhalten. "Hier geht es um mehr: Hier geht es um ein starkes Europa."

Bisher ist eine Mehrheit für von der Leyen nicht sicher, auch weil ein Teil der europäischen Sozialdemokraten und insbesondere SPD-Abgeordnete gegen sie stimmen wollen. Sie kritisieren, dass von der Leyen keine Spitzenkandidatin der Parteien bei der Europawahl war.

+++ 10.50 Uhr: Bund verkauft ausrangiertes U-Boot für 400.000 Euro +++

Der Bund hat einen Abnehmer für das ausrangierte U-Boot "U25" der deutschen Marine gefunden. Es geht für 400 000 Euro an ein europäisches Abwrackunternehmen, sagte ein Sprecher des Verwertungsunternehmens des Bundes (Vebeg) am Montag der Deutschen Presse-Agentur. "Das ist ein marktentsprechender Preis für dieses Schrottgemisch."

Interessenten konnten das 47,5 Meter lange Boot im Juni im Kieler Marinearsenal besichtigen. Das Boot wurde 1973 von der Howaldtswerke - Deutsche Werft AG in Kiel gebaut. Motoren, Generatoren und die technische Ausrüstung sind unvollständig und defekt. Aufgrund einer Havarie waren die Komponenten an Bord über längere Zeit Seewasser ausgesetzt und sind unbrauchbar. Das Abwrackunternehmen muss es zwingend in einem EU-Staat oder der Türkei vollständig demilitarisieren und verschrotten.

+++ 10.48 Uhr: Heftiger Monsun fordert weitere Todesopfer in Asien +++

Heftige Regenfälle sorgen derzeit in mehreren Ländern Asiens für Chaos, Verwüstung - und Tote. Bei einem Hauseinsturz infolge der Monsun-Niederschläge sind im Norden Indiens mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Montag mitteilten, stürzte das vierstöckige Gebäude an einem Hang nahe des Ferienortes Shimla im Bundesstaat Himachal Pradesh am Sonntag ein, nachdem es tagelang heftig geregnet hatte. Rettungskräfte suchten in den Trümmern noch nach mindestens sieben Vermissten. 

Solche Unglücke kommen in der Monsun-Zeit häufig vor, weil baufällige Gebäude dem Dauerregen nicht standhalten.     Die Monsunzeit in Südasien dauert von Juni bis September. Durch die aktuellen Regenfälle kamen in der Region bereits mehr als hundert Menschen ums Leben, davon allein 67 durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal. 30 weitere Menschen werden in dem Himalaya-Staat nach Polizeiangaben noch vermisst. 

In Bangladesh wurden seit dem 9. Juli mindestens 29 Todesopfer registriert, davon 18 durch Blitzschläge. Zudem kamen zehn Menschen in den überfüllten Rohingya-Flüchtlingslagern im Südosten Bangladeschs ums Leben. Dort wurden außerdem tausende Hütten durch die Regenfälle zerstört.

+++ 10.45 Uhr: CSU erteilt Forderungen nach Zentralabitur eine klare Absage +++

CSU-Chef Markus Söder hat allen Forderungen nach einem Zentralabitur in Deutschland eine klare Absage erteilt. "Ein Zentralabitur wird es auf keinen Fall mit Bayern und der CSU geben", sagte Söder am Montag. Das Zentralabitur sei nicht nur falsch, die CSU wolle gar das Gegenteil, "wir wollen unser bayerisches Abitur behalten". 

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte sich Anfang Juli für ein Zentralabitur ausgesprochen.  Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) reagierte positiv und erklärte, die Vorstellungen gingen "in die richtige Richtung". 

Ministerpräsident Markus Söder

Ministerpräsident Markus Söder

DPA

Söder kündigte an, in diesem Kontext auch den im Koalitionsvertrag von Union und SPD im Bund verankerten nationalen Bildungsrat kritisch hinterfragen zu wollen. Gleichzeitig sprach er sich gegen einen nationalen Bildungsrat aus, "der nur dazu da ist, quasi alles zu nivellieren, gleich zu machen, der bedeutet, dass Berliner Bildungspolitik quasi eine bayerische sein muss". Er habe nichts dagegen, wenn andere Bundesländer das bayerische Abiturniveau anstrebten, "nur glaube ich, dass der Sprung sehr hoch ist".

+++ 10.38 Uhr: Taxifahrer und Beifahrerin sterben bei Zusammenstoß mit Lastwagen +++

Beim Zusammenstoß eines Taxis und eines Lastwagens in Sachsen-Anhalt sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Fahrzeuge stießen am Montagmorgen auf der Bundesstraße 1 an der Auffahrt zur Autobahn 2 (Hannover-Berlin) bei Bornstedt frontal zusammen, wie ein Polizeisprecher sagte. Der 64 Jahre alte Taxifahrer und seine Beifahrerin starben. Der Fahrer des Lastwagens wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock.

Warum die Fahrzeuge zusammenstießen, war noch unklar. Über den Unfall hatte zuvor die "Magdeburger Volksstimme" berichtet.

+++ 10.12 Uhr: Mit Pistole über Mädchen hergefallen: Täter auf der Flucht +++

Ein Sexualtäter, der im Ruhrgebiet vermutlich mit einer Pistole brutal über eine 15-Jährige hergefallen sein soll, ist weiter auf der Flucht. "Die Fahndung läuft. Wir hoffen darauf, dass sich noch Zeugen melden", sagte ein Polizeisprecher. 

Die Jugendliche war der Polizei zufolge am Samstagabend in Bergkamen bei Dortmund auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause von einem Unbekannten angegriffen und sexuell missbraucht worden. Nach Polizeiangaben schlug der Täter der 15-Jährigen vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf den Kopf. Der Mann soll "äußerst brutal" vorgegangen sein. Das Opfer sei weiter im Krankenhaus, sagte der Polizeisprecher. Die Ermittler suchen nach einem rund 30 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Mann. Der Täter habe kurze Haare, sei mit einer dunklen Jogginghose bekleidet gewesen und habe mit osteuropäischem Akzent gesprochen.

+++ 9.16 Uhr: AfD-Abgeordneter Münz gegen Höcke-Kandidatur für Vorstand +++

Der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Volker Münz, lehnt eine Kandidatur des Thüringer Landeschefs Björn Höcke für den Bundesvorstand der Partei ab. "Wir brauchen einen Vorstand, der die Lager eint und der die Einheit und die Zusammengehörigkeit in der Partei fördert. Und wir brauchen kein Vorstandsmitglied, das sich als Vertreter eines Parteiflügels sieht. Der Vorstand ist Vertreter der gesamten Partei", sagte Münz im Deutschlandfunk. "Und vor diesem Hintergrund würde ich die Wahl Höckes nicht begrüßen, weil das die Verfestigung einer Polarisierung bedeutet und kein Zeichen der Einheit." 

+++ 9.19 Uhr: Knochen von vermisstem Rucksack-Touristen in Australien identifiziert +++

Die australische Polizei hat im vergangenen Monat entdeckte Leichenteile einem vermissten französischen Touristen zugeordnet. Ein DNA-Test habe ergeben, dass es sich um drei Knochen des vermissten 21-jährigen Erwan Ferrieux handelte, sagte Polizeivertreter Paul Fehon. Ferrieux und sein 20-jähriger britischer Begleiter Hugo Palmer waren seit Februar vermisst worden. Ein weiterer kleiner Knochen sei am Sonntag ebenfalls am Strand von Shelly Beach an der australischen Ostküste gefunden worden. Ob es sich dabei um sterbliche Überreste des weiterhin vermissten Briten handelt, blieb zunächst offen.

+++ 8.06 Uhr: Kinder nehmen mit Auto Reißaus - Polizei stoppt sie erst nach 1000 Kilometern +++

Vier Kinder und Jugendliche haben sich in Australien das Auto eines Elternteils geschnappt und sind damit 1000 Kilometer durch den Kontinent gefahren. Die Polizei konnte die Ausreißer aus dem östlichen Bundesstaat Queensland im Alter zwischen 10 und 14 Jahren im südlichen Nachbarstaat New South Wales stoppen, wie sie mitteilte. Allerdings hätten sich die vier in der Stadt Grafton im Innern des Wagens eingeschlossen. Beamte mussten demnach das Auto gewaltsam öffnen, verletzt worden sei niemand.

+++ 7.38 Uhr: Monsun fordert mindestens 65 Menschenleben in Nepal  +++

Heftiger Monsunregen hat in Nepal die Zahl der Toten auf mindestens 65 steigen lassen. Die seit vergangener Woche anhaltenden sintflutartigen Regenfällen hätten 30 der 77 Bezirke des Himalaya-Staates erfasst, darunter auch die Hauptstadt Kathmandu, teilte die Polizei am Montag mit. Die Wassermassen lösten vielerorts Erdrutsche aus und sorgten für Überschwemmungen. 30 Menschen galten als vermisst, weitere 38 erlitten Verletzungen.

+++ 6.39 Uhr: Vorerst nur wenige Razzien gegen Migranten ohne Papiere in den USA +++

Trotz großer Ankündigungen haben die US-Behörden am Wochenende nach Medienberichten nur in kleinem Umfang Razzien gegen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis durchgeführt. Nach Angaben der "New York Times" wurden lediglich einige wenige Festnahmen in einigen Städten gemeldet. Weitere Festnahmen sollten jedoch im Verlauf der kommenden Tage erfolgen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf die Behörden. Die ursprünglichen Pläne für einen Großeinsatz seien verworfen worden, nachdem Medienberichte die Betroffenen gewarnt hätten, hieß es in dem Blatt weiter unter Berufung auf Regierungsbeamte.

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag öffentlich angekündigt, dass ab diesem Sonntag im großen Stil Razzien gegen Menschen ohne Papiere stattfinden sollten. In den USA leben Schätzungen zufolge rund elf Millionen Menschen ohne Aufenthaltspapiere. Großangelegte und koordinierte Abschiebungen hat es in den vergangenen Jahren schon mehrfach gegeben, auch unter dem demokratischen Präsidenten Barack Obama.

+++ 5.39 Uhr: Start von Indiens erster Mondlandemission abgebrochen +++

Weniger als eine Stunde vor dem geplanten Raketenstart ist die erste indische Mondlandemission Chandrayaan-2 abgebrochen worden. Die indische Weltraumbehörde erklärte, es habe ein "technisches Problem" an der Trägerrakete gegeben. Als Sicherheitsmaßnahme sei der Start deswegen abgesagt worden. Der Abbruch erfolgte nur 56 Minuten vor dem geplanten Abheben der Rakete. Ein neuer Starttermin soll zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden. Nähere Angaben zur Art des technischen Problems machte die Weltraumbehörde zunächst nicht.

+++ 5.19 Uhr: Exporte nach Russland steigen trotz Sanktionen leicht +++

Die deutschen Exporte nach Russland sind trotz der anhaltenden EU-Sanktionen leicht gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden Waren im Wert von 25,9 Milliarden Euro nach Russland exportiert, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch hervorgeht. Das sind gut 130 Millionen Euro mehr als 2017. Die Exporte folgten "weitgehend der Konjunkturentwicklung der Russischen Föderation", heißt es in der Antwort.

Die Europäische Union hatte die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zuletzt Ende Juni um weitere sechs Monate verlängert. Grund ist der anhaltende Konflikt in der Ostukraine.

+++ 5.05 Uhr: Kapitänin Rackete fordert Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen +++

Die "Sea-Watch"-Kapitänin Carola Rackete hat eine Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen gefordert. "Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land", sagte Rackete der "Bild"-Zeitung. "Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen. Ihnen müssen wir sofort helfen bei einer sicheren Überfahrt nach Europa."

Rackete war Ende Juni auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa festgenommen worden, nachdem sie das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" mit 40 Migranten an Bord trotz eines Verbots der italienischen Behörden in den Hafen gesteuert hatte. Sie kam wenige Tage später wieder frei. 

+++ 3.45 Uhr: Verdi ruft zu Streiks zu Amazons Aktionstag auf +++

Beim Online-Händler Amazon soll an diesem Montag nach Angaben der Gewerkschaft Verdi erneut gestreikt werden. Anlass ist der bis einschließlich Dienstag laufende Aktionstag "Prime-Day" mit Sonderangeboten für Stammkunden. Unter dem Motto "Kein Rabatt auf unsere Einkommen" sollten nach Verdi-Angaben die Mitarbeiter bereits in der Nacht an sieben deutschen Standorten ihre Arbeit ruhen lassen. Genaue Uhrzeiten für den Streikbeginn wurden nicht genannt.

Gestreikt werden soll an den Amazon-Standorten in Werne, Rheinberg, Leipzig, Graben, Koblenz sowie an den zwei Standorten im osthessischen Bad Hersfeld.

ivi / mik / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.