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Notstand ausgerufen: Mehrere Tote bei Buschfeuer in Chile

Ein riesiges Buschfeuer bedroht die chilenische Hafenstadt Valparaíso. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Die Regierung rief den Notstand aus - das Feuer ist noch nicht unter Kontrolle.

Eine Feuerwalze hat in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso mehrere Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden angerichtet. Seit Samstagnachmittag wütet der Großbrand. Bislang kamen vier Menschen ums Leben, wie die chilenische Nachrichtenseite "El Martutino" am Sonntag unter Berufung auf Innenminister Rodrigo Peñailillo berichtete. Auf Fernsehbildern war eine riesige Flammenwand zu sehen - das Feuer fraß sich durch die Häuser. Der Brand sei zwar eingedämmt, allerdings noch nicht unter Kontrolle, sagte Peñailillo am frühen Sonntagmorgen.

Bisher seien mehr als 200 Gebäude zerstört worden, meldete der Radiosender Bio Bio unter Berufung auf die Behörden. Der Fernsehsender 24 Horas twitterte, dass bereits mehr als 500 Gebäude abgebrannt seien. "Es ist die schlimmste Katastrophe die ich in Valparaíso gesehen habe", sagte der Verwaltungschef der Region Valparaíso, Ricardo Bravo.

Gefängnisse wurden evakuiert

Die Ursache des Buschfeuers, das am Samstagnachmittag in den Hügeln nahe der Stadt ausgebrochen war, war zunächst nicht bekannt. Die Regionalregierung will nun mehrere Löschflugzeuge und Hubschrauber einsetzen, um den Flammen Herr zu werden. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.

Die Regierung habe für die Stadt den Notstand ausgerufen, teilte Peñailillo mit. Armee-Einheiten sollen nun auf den Straßen für Sicherheit sorgen. Es kam bereits zu ersten Festnahmen, twitterte 24 Horas. Etwa 5000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, sagte der Innenminister. Die Gefangenen des örtlichen Gefängnisses wurden in einem Sportstadion untergebracht, berichteten Lokalmedien.

Staatspräsidentin Michelle Bachelet beabsichtige, nach Valparaíso zu reisen, meldete "El Martutino". Valparaíso ist mit rund 250.000 Einwohnern eine der größten Hafenstädte Chiles. Sie liegt etwa 120 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Santiago de Chile.

ono/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(