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Philippinen: Mehr als 600.000 auf der Flucht vor Taifun "Hagupit"

Erst vor einem Jahr waren die Philippinen von Taifun "Haiyan" schwer verwüstet worden. Nun bereitet sich der Inselstaat auf Taifun "Hagupit" vor. Mehr als 600.000 Menschen sind auf der Flucht.

Eine Frau betet in einer Notunterkunft

Eine Frau betet in einer Notunterkunft

Die Vorbereitungen auf Taifun "Hagupit" laufen auf den Philippinen auf Hochtouren. Der gefährliche Wirbelsturm hat sich nach Angaben der Wetterbehörde am Samstag leicht abgeschwächt. Er ist mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde und deutlich schärferen Böen aber weiter ein Sturm der Kategorie drei auf der fünfstufigen Saffir-Simpson-Skala. "Hagupit" tobte 180 Kilometer vor der Küste der Zentralphilippinen, wie der Katastrophenschutz berichtete. Experten warnten vor bis zu fünf Meter hohen Sturmwellen.

2013 löste Taifun "Haiyan" schwere Verwüstungen aus

Der Taifun bewegte sich am Nachmittag (Ortszeit) schneller auf die Küste zu als am Morgen. Er würde bei gleichbleibender Entwicklung in der Nacht zu Sonntag (Ortszeit) an Land kommen, vermutlich bei Borongan City. "Wir rechnen damit zwischen 02.00 und 04.00 Uhr morgens", sagte Wissenschaftsminister Mario Motejo im Rundfunk. Das wäre am späten Samstag mitteleuropäischer Zeit.

Rund 110 Kilometer südlich bei Guiuan war Taifun "Haiyan" am 8. November 2013 angekommen und hatte bei der Überquerung des Inselstaates in einer mehr als 100 Kilometer breiten Schneise schwere Verwüstungen angerichtet. "Hagupit" ist auf ähnlichem Kurs.

"Haiyan"-Überlebende tagelang ohne Hilfe

Unter trübem Himmel waren Fischer entlang der Küste am Samstag dabei, ihre Boote zu vertäuen. Geschäftsleute vernagelten Schaufenster, Bauarbeiter befestigten Hausdächer. Sechs Flughäfen in den Zentralphilippinen wurden vorsorglich geschlossen. Menschen in leicht gebauten Hütten packten das Nötigste und flohen zu Verwandten ins Landesinnere oder in Notunterkünfte. Mehr als 600.000 Menschen waren in der Küstenregion in Sicherheit gebracht worden.

In den Notunterkünften drängten sich Familien in riesigen Turnhallen und in Kirchen, darunter in der Stadt Tacloban. Auf engsten Raum lebten jung und alt dort auf Matratzenlagern zusammen. Die meisten haben den Horror von "Haiyan" mit 6300 Toten und fast 1000 Vermissten noch vor Augen. Viele Geschäfte waren überfüllt, weil die Leute Vorräte kauften. Auch vor den Tankstellen bildeten sich lange Schlangen. Das Militär war in der Stadt mit Truppentransportern präsent. Nach "Haiyan" hatten Zehntausende Überlebende tagelang vergeblich auf Hilfe gewartet.

Behörden: Besser vorbereitet als vor einem jahr

Die Behörden beteuern, dass sie deutlich besser vorbereitet sind als vor einem Jahr. Die Lager mit Vorräten seien vor Überschwemmungen sicher, versicherte der Katastrophenschutz. Hilfsorganisationen waren ebenfalls mit Nothelfern in der Region. "Wir kümmern uns vor allem um die, die bei Haiyan alles verloren haben", sagte der Direktor von Oxfam, Justin Morgan.

In der damals schwer getroffenen Stadt Tacloban waren am Samstag Armeefahrzeuge unterwegs. Dort hatten verzweifelte Einwohner tagelang vergeblich auf Hilfe gewartet und Geschäfte geplündert.

lie/DPA / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg