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Reaktorkatastrophe: Fukushima-Ausschuss wirft Behörden Versäumnisse vor

Der Ausschuss zur Untersuchung der Atomkatastrophe erhebt schwere Vorwürfe gegen die japanischen Behörden. Energiekonzerne und Regierung hätten "die Gefahr nicht als Realität erkannt".

Der Ausschuss zur Untersuchung der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat den Behörden schwere Versäumnisse vorgeworfen. Das Hauptproblem sei, dass Energiekonzerne und Regierung "die Gefahr nicht als Realität erkannt" hätten, da sie "an den Mythos atomarer Sicherheit geglaubt" hätten, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Abschlussbericht. Die Behörden seien auf eine solche Katastrophe nicht vorbereitet gewesen.

Die japanische Regierung und der Stromkonzern Tepco hätten das Risiko eines Atomunglücks unterschätzt, heißt es in dem Bericht des von der Regierung benannten Untersuchungsausschusses zum Atomunfall in Fukushima. Die Behörden seien der Auffassung gewesen, "dass schwere Unfälle in Atomkraftwerken in Japan nicht geschehen können", heißt in dem 450 Seiten langen Bericht, für den 772 vor oder während der Atomkatastrophe Beteiligte befragt wurden.

Die Vorbereitung auf eine Katastrophe dieses Ausmaßes sei deshalb ungenügend gewesen. Die Tepco-Angestellten seien nicht ausreichend ausgebildet worden, um "unabhängig zu denken und zu handeln". Ihnen habe es während der Katastrophe an "flexiblem Denken und Eigeninitiative" gefehlt.

Bericht: Naoto Kan hat mehr Schaden als Nutzen angerichtet

Dem zum Zeitpunkt der Atomkatastrophe amtierenden Ministerpräsidenten Naoto Kan stellte der Bericht ein schlechtes Zeugnis aus. Dessen Einmischung habe "mehr Schaden" als Nutzen angerichtet und "Verwirrung gestiftet". Dadurch seien Gelegenheiten verpasst worden, wichtige Entscheidungen zu treffen.

Als entscheidenden Faktor für das Reaktorunglück sehen die Fachleute, darunter Juristen, Ingenieure und Journalisten, die mangelnde Kühlung der Reaktorblöcke, nachdem das Kühlsystem des Atomkraftwerks von hohen Tsunami-Wellen getroffen worden war. Darin stimmen sie mit der offiziellen Version der Regierung überein. Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Aktivisten zweifelt das an und vermutet das Erdbeben als tatsächliche Ursache für die Beschädigung der Reaktoren.

Das Atomkraftwerk ist damals "verwundbar" gewesen

Der Untersuchungsausschuss hatte die Atomkatastrophe in Fukushima vom März 2011 bereits Anfang Juli als vermeidbar und deshalb als "von Menschen verursachte Katastrophe" bezeichnet. Das Atomkraftwerk sei damals "verwundbar" gewesen. Die Betreibergesellschaft Tepco bezeichnete den beinahe 15 Meter hohen Tsunami, der nach einem Erdbeben der Stärke neun über das Kraftwerk hereinbrach, dagegen wiederholt als "unvorhersehbar".

Das Akw Fukushima war bei dem Unglück schwer beschädigt worden, es kam zur Kernschmelze, große Gebiete wurden radioaktiv verseucht. Es war der schwerste Atomunfall seit der Tschernobyl-Katastrophe 1986. Daraufhin wurden alle 50 japanischen Reaktoren für Sicherheitschecks nach und nach heruntergefahren. Ungeachtet der Proteste für ein Ende der Atomkraft nahmen die Behörden zuletzt jedoch wieder zwei Reaktoren des Kraftwerks Oi in Betrieb.

fro/AFP / AFP
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