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Stierfestival Spanien: Bulle verletzt 19-Jährigen bei Stierhatz tödlich

Bei einem Stiertreiben nahe Valencia hat ein Horn einen 19-Jährigen an der Leiste verletzt - später erlag er im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Unser Bild zeigt die Stierhatz in Pamplona im Juli des vergangenen Jahres (Archivbild)

Unser Bild zeigt die Stierhatz in Pamplona im Juli des vergangenen Jahres (Archivbild)

DPA

Bei einem spanischen Stierfestival hat ein Bulle einen jungen Mann getötet. Der 19-Jährige sei am Dienstagabend bei einem Stiertreiben in Chilches nahe Valencia von einem Horn des Tieres an der Leiste getroffen worden, berichteten spanische Medien am Mittwoch unter Berufung auf Behörden. Der Mann habe viel Blut verloren. Der Verletzte war sofort ins Krankenhaus gebracht worden, starb dort aber kurz darauf, wie die Zeitung "La Vanguardia" Polizeiquellen zitierte.

Schweigeminute für den Toten

Die Veranstalter teilten mit, sie hätten zusammen mit der örtlichen Regierung entschieden, für den restlichen Abend alle Programmpunkte des mehrtägigen Festivals zu streichen. Am Mittwoch sollte dem Toten in einer Schweigeminute gedacht werden. Das Stierfestival dauert noch bis zum Wochenende.

Elena aus Spanien


tis / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(