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Technischer Defekt: Mehr als 70 Touristen aus Seilbahn gerettet

Dramatischer Auftakt der Weihnachtsferien für mehr als 70 Skifahrer in den Pyrenäen: Die Urlauber müssen sich aus den Gondeln einer Seilbahn abseilen. Einigen bleibt nur der Umstieg in Hubschrauber.

In den französischen Pyrenäen sind 73 Skifahrer aus den Gondeln einer defekten Seilbahn gerettet worden. Die Touristen hatten am Sonntag vier Stunden in der Seilbahn in Bagnères-de-Luchon, gut 100 Kilometer südwestlich von Toulouse, festgesessen. Dann wurden die meisten Eingeschlossenen von mehr als 80 Helfern aus den eiförmigen Gondeln abgeseilt. Im mittleren Teil der Bahn mussten etwa 20 Touristen dagegen in Helikopter gezogen und ins Tal geflogen werden.

Auch Dank des milden Wetters wurde nach Angaben der Präfektur Haute-Garonne niemand verletzt. Das Tal und weite Teile des Seilbahnhanges waren schneefrei.

"Kein großes Problem", aber trotzdem Evakuierung

Die Seilbahn mit weißen Vierergondeln führt aus Luchon von 600 Metern Höhe bis auf 1800 Meter ins Skigebiet Superbagnères. Ursache des Zwischenfalls war nach Angaben von Seilbahnchef Patrice Gaut eine gebrochene Antriebskette. Dies sei zwar "kein großes Problem", aber die Kabinen hätten nicht zurück zu den Stationen gesteuert werden können. Deswegen sei die Evakuierung beschlossen worden.

san/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(