Der Wal soll am Samstag mithilfe von Luftkissen angehoben werden. Helfer erwarten einen längeren Einsatz. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Netz wird ausgebreitet
Ein Netz aus Maschen und mit Planen wird in der Ostsee ausgebreitet, wie auf Livebildern und Aufnahmen von Medien zu sehen ist.
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Die Vorbereitungen zur Rettungsaktion befänden sich sechs Stunden in Verzug, heißt es aus einem Gespräch mit der Initiative. Zu Gründen wollen die Verantwortlichen nichts sagen.
Bis Mittag sammeln sich etwa zwei Dutzend Schaulustige an dem Weg zum Ufer. Einige von ihnen sagen, sie seien zuversichtlich, dass eine Rettung gelingen kann.
Ein Dutzend Freunde aus Holchheim, Itzehoe sind für eine Mahnwache angereist. 28 Stunden möchten sie am Hafen ausharren und in ihren Campingwägen übernachten. Sie haben sie vor Tagen angemeldet, weil sie dachten, dass eine Rettung ausbleibt und wollen so ein Zeichen setzen.
Bis Mittag sammeln sich etwa zwei Dutzend Schaulustige an dem Weg zum Ufer. Einige von ihnen sagen, sie seien zuversichtlich, dass eine Rettung gelingen kann.
Ein Dutzend Freunde aus Holchheim, Itzehoe sind für eine Mahnwache angereist. 28 Stunden möchten sie am Hafen ausharren und in ihren Campingwägen übernachten. Sie haben sie vor Tagen angemeldet, weil sie dachten, dass eine Rettung ausbleibt und wollen so ein Zeichen setzen.
Leon Meckler / stern
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In der Nähe des Wals befindet sich nun auch schweres Gerät. Auf einer Ponton-Plattform steht ein Bagger.
Die Rettungsaktion sieht nach früheren Angaben der privaten Initiative vor, zunächst Schlick im Bereich des Wals wegzuspülen, um diesen dann mit Luftkissen anzuheben. Unter den Wal soll dann eine zwischen Pontons befestigte Plane geführt werden, mit der das Tier Richtung Nordsee transportiert werden soll.
Die Rettungsaktion sieht nach früheren Angaben der privaten Initiative vor, zunächst Schlick im Bereich des Wals wegzuspülen, um diesen dann mit Luftkissen anzuheben. Unter den Wal soll dann eine zwischen Pontons befestigte Plane geführt werden, mit der das Tier Richtung Nordsee transportiert werden soll.
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Fünf Boote der DLRG sind vom Hafen gestartet und auf dem Weg zum Wal. Taucher sollen noch einmal langsam an das Tier heranfahren, sagte eine Sprecherin der Initiative.
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Guten Morgen! Leon Meckler hier. Ich berichte heute von der Insel Poel für Sie von der geplanten Wal-Rettung. Das Tier liegt ruhig da. Auch die Stimmung ist ruhig. Es laufen aktuell keine sichtbaren Vorbereitungen in der Nähe des Wals. Zwei Dutzend Menschen warten gespannt ab, wie es weitergeht.
Ein weiteres Ponton, das sich im Hafen befindet, soll laut Hafenmeisterin demnächst in Bewegung gesetzt werden, berichtet der NDR.
Ein weiteres Ponton, das sich im Hafen befindet, soll laut Hafenmeisterin demnächst in Bewegung gesetzt werden, berichtet der NDR.
Vom Ufer aus ist der Wal zu sehen. Leon Meckler / stern
Walbeobachter und Pressevertreter sind teils von weit her angereist, um die geplante Rettungsaktion zu verfolgen. Leon Meckler / stern
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Kai Müller
Der Wal wirkt immer noch entspannt und muss zumindest für heute keinen Rettungs-„Stress“ mehr fürchten.
Am Hafen in Kirchdorf/Poel werden die letzten Pontonbauteile für die nun doch erst für morgen geplante Rettung noch bereitgestellt.
Damit verabschieden wir uns für heute vom Bloggen zur Walrettung und wünschen einen entspannten Abend. Morgen geht es an dieser Stelle weiter.
Am Hafen in Kirchdorf/Poel werden die letzten Pontonbauteile für die nun doch erst für morgen geplante Rettung noch bereitgestellt.
Damit verabschieden wir uns für heute vom Bloggen zur Walrettung und wünschen einen entspannten Abend. Morgen geht es an dieser Stelle weiter.
Der Wal, zugedeckt mit Folien, am Freitagabend. Kai Müller / stern
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Kai Müller
Kurz vor dem heutigen „Feierabend“ treffen nun noch zusätzliche Ponton-Bauteile ein, die für dennRettungsversuch gebraucht werden.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Taucher: Keine Rettung mehr am Freitag
Laut Taucherfirma wird es heute noch eine „Probespülung“ in Walnähe geben, um die Geräte zu testen.
Gerettet werde heute aber nicht mehr. „Gegen 18, 19 Uhr ist hier heute Schluss“, sagt ein Mitglied der Taucherfirma soeben.
Gerettet werde heute aber nicht mehr. „Gegen 18, 19 Uhr ist hier heute Schluss“, sagt ein Mitglied der Taucherfirma soeben.
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Kai Müller
Die Luftkissen liegen in einem Netz verpackt am Hafen bereit. Sie sollen an die weiteren Pontons angehängt unter den Wal geschoben werden.
Vor Ort wird auf noch weitere Ponton-Teile gewartet. Ob diese heute noch kommen, ist jedoch eher unsicher.
Vor Ort wird auf noch weitere Ponton-Teile gewartet. Ob diese heute noch kommen, ist jedoch eher unsicher.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Arbeitsidylle: Am direkten Rettungseinsatz am Wal sind derzeit mindestens fünf Menschen beteiligt. Weitere Unterstützer parken in einem abgetrennten Bereich am Ufer. Mindestens 15 Fahrzeuge sind dort zu erkennen. Zur Besprechung gibt es einen bereitstehenden Bauwagen. Auch vier mobile Toiletten stehen bereit.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Gerüchteweise wird sich die weitere aktive Rettung mit Ponton, Plane und Luftkissen auf morgen verschieben. Die Taucher haben den Ponton inzwischen verlassen. Warum es gerade nicht vorangeht, ist noch unklar. Ein offizielles Statement der Rettungscrew gab es bis dato nicht dazu.
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Kai Müller
Der Wal wird kontinuierlich mit einer Salzlösung mit einem Gehalt von 30 Promille, ähnlich dem in der wie Nordsee, besprenkelt.
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Kai Müller
Auch international interessiert der Buckelwal. Pressekollegen aus Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz senden live aus Poel.
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Kai Müller
Eine buntgemischte Zuschauerschar wartet in 200 Meter Entfernung vom Wal, den die meisten hier inzwischen Hope nennen. Auch Tierschützer und viele Touristen sind gekommen. Einige verbringen sogar extra für den Wal ihren Urlaub in Poel. Nummernschilder aus der ganzen Republik sind auf den Wegen zu sehen.
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Kai Müller
Retter sind nach wie vor beim Wal (links), der von einer Schutzfolie bedeckt in Ruhe alles über sich ergehen lässt. Der Ponton befindet sich etwa 100 Meter davon entfernt. Es soll nun Stück für Stück in Walnähe gebracht werden.
Kai Müller / stern
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DPA