Die Vorbereitungen für die Walrettung laufen. Ernst wird es aber erst am Freitag. Die Helfer stellen sich auf einen längeren Einsatz ein. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Phil Göbel
Rettungsaktion startet erst am Freitag
Heute wird ruhig bleiben auf Poel. Wie Mitinitiator Walter Gunz der „Bild“ erklärt, werde die Rettungsaktion erst am Freitag beginnen. Man habe am Vormittag Zeit verloren, wie Gunz weiter sagt, ohne genaue Gründe zu nennen. Deshalb sei es am Donnerstag bei Vorbereitungsmaßnahmen geblieben.
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Phil Göbel
Der Leiter der Abteilung Meeresschutz beim Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Kim Detloff, ist von der Rettungsaktion überrascht. „Dieser massive öffentliche Druck hat dazu geführt, eine Entscheidung zu treffen, die man vor einer Woche hätte treffen müssen“, sagte Detloff der Nachrichtenagentur DPA. Dass die Rettung gelingt, glaubt der Experte nicht.
„Es ist furchtbar. Wir dachten, der Wal stirbt in drei bis sechs Tagen, und jetzt liegt er dort seit 16 Tagen“.
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Kai Müller
Leichter Wind und Nieselregen verlangsamen die Arbeiten im Moment. Schwebende, tonnenschwere Pontons sind bei Wind von den Kranführern sehr viel schwerer unter Kontrolle zu bringen.
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Kai Müller
Bis längstens zum Sonnenuntergang werde hier heute noch gearbeitet, sagt ein Verantwortlicher der Transportfirmen. Spätestens 20.15 Uhr ist demnach Schluss. Morgen früh soll es dann weitergehen.
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Kai Müller
Die Vorbereitungen sind wahrlich Schwerstarbeit. Hier bauen Helfer die Pontons zusammen.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Inzwischen sagt auch ein Mitarbeiter der Ponton-Firma, man gehe davon aus, dass die Rettungsaktion das ganze Wochenende dauern werde.
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Kai Müller
Die Vorbereitungen hier am Hafen laufen sehr entspannt ab. Keiner der Zusehenden läuft in den Schwenkbereich der Kräne, Polizei ist nur sehr vereinzelt zu sehen und koordiniert hauptsächlich, wo welche Autos parken sollen. Anwohner und Feriengäste genießen ihr Bier an diesem sonnigen Nachmittag.
Der Wal unterdessen wird nach wie vor von einer Person – mutmaßlich einem Tierarzt – untersucht. Das Tier erträgt dies recht regungslos und stößt immer mal wieder einen seiner typischen Tröt- und Pustelaute aus.
Der Wal unterdessen wird nach wie vor von einer Person – mutmaßlich einem Tierarzt – untersucht. Das Tier erträgt dies recht regungslos und stößt immer mal wieder einen seiner typischen Tröt- und Pustelaute aus.
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Kai Müller
Zwei der Taucher, die die Rettung umsetzen sollen, weigern sich energisch, mit Schaulustigen oder der Presse zu sprechen.
Einer von ihnen sagt, er selbst habe Angst vor Bedrohungen gegen sich, wie er es schon von anderen Mithelfenden bei vorherigen Rettungsversuchen hörte.
Einer von ihnen sagt, er selbst habe Angst vor Bedrohungen gegen sich, wie er es schon von anderen Mithelfenden bei vorherigen Rettungsversuchen hörte.
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Kai Müller
Die Helfer arbeiten sachte – frei nach dem Motto: „Langsam ist präzise und präzise ist schnell“, in Hektik verfällt hier niemand. Vermutlich auch gut bei den schweren Bauteilen.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Es ist bemerkenswert, wie stolz die Transporterfahrer und deren Helfer beim Abladen und Aufbauen wirken. Sie scheinen froh zu sein, etwas für den Wal tun zu können und erklären Eltern, Kindern und Passanten ausführlich, wofür welches Bauteil genau gedacht ist.
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Kai Müller
Fünf bis sechs Meter lange Rohre werden in Walnähe senkrecht in den Meeresgrund getrieben und dienen als Stützen der Pontons.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Die Pontons werden nun Stück für Stück von zwei Kränen vorbereitet und sollen dann vom Hafen aus ins Wasser gehoben werden.
Kai Müller / stern
Kai Müller / stern
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Phil Göbel
Es ist ein unglaublicher Aufwand, der nun doch für den Wal betrieben wird. Und das, obwohl die Politik ihn eigentlich schon aufgegeben hatte.
Grund sind zwei Millionäre, die die Aktion geplant haben und finanzieren. Aber wer sind Karin Walter-Mommert und Walter Gunz?
Grund sind zwei Millionäre, die die Aktion geplant haben und finanzieren. Aber wer sind Karin Walter-Mommert und Walter Gunz?
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Kai Müller
Währenddessen haben sich sechs Helfer im hüfttiefen Wasser zu dem Buckelwal begeben, wie im Livestream von News5 zu sehen war.
Unter anderem spritzten sie mit den Händen Wasser auf den Wal. Ehe sie sich wieder entfernten, legten sie eine Art Tuch auf das Tier, das allerdings nur einen kleinen Teil von ihm bedeckt.
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Kai Müller
Schweres Material trifft in Kirchdorf ein – geht es jetzt los?
Die Pontons treffen ein. Fünf Lkw mit Rostocker Kennzeichen fahren in den abgesperrten Hafen von Kirchdorf auf Poel, darunter ist auch ein Kran.
Kai Müller / stern
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DPA