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Privater Raumflug zur ISS: Dragon-Start in letzter Minute verschoben

Ursprünglich sollte sie am Samstag zur Internationalen Raumstation aufbrechen, doch daraus wird nichts: Der Motor der privaten Raumkapsel Dragon macht Probleme, der Flug muss kurzfristig verschoben werden.

In letzter Minute ist der erste Flug einer privaten Raumkapsel zur Internationalen Raumstation ISS abgebrochen worden. Grund für den Abbruch auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral sei ein technisches Problem bei einem Motor der Trägerrakete, teilte der Gründer des US-Unternehmens SpaceX, der Internet-Milliardär Elon Musk, am Samstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Ein neues Zeitfenster für den Start der Raumkapsel "Dragon" gibt es laut US-Raumfahrtbehörde Nasa am kommenden Dienstag.

Im Dezember 2010 hatte SpaceX als erstes Privatunternehmen eine Raumkapsel ins All und zur Erde zurückbefördert. Zur ISS sollte die "Dragon" ursprünglich schon im Februar starten, der Termin wurde aber mehrfach verschoben. Die unbemannte Raumkapsel soll 521 Kilo Fracht zur Internationalen Raumstation bringen und gut zwei Wochen später 660 Kilo Ladung wieder mit zur Erde zurücknehmen.

Neben Versorgungsflügen soll SpaceX langfristig auch Menschen ins All befördern. Nach dem Ende des US-Shuttle-Programms im Juli ist Russland derzeit die einzige Nation, die Menschen zur ISS transportieren kann. Erst 2015 soll wieder ein US-Raumschiff einsatzbereit sein.

be/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(