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KW 37/2003: Woher kommt der viele Sand in der Sahara? (Deluigi, Meisterschwanden)

Jan Dombrowski aus Hamburg meint: "Ich glaube der Sand war mal eine riesiges Gebirge. Mit den Jahrhunderten und unter dem Einfluss von Wetter, Eis und Wind sind die Steine zu Sand 'zerbröselt'. Die Wüste war früher keine Wüste, sondern Regenwald auf 'normalem' Untergrund."

Einsteins Albert

Weil es dort verdammt glatt war, wurde viel gestreut.

pj, dd

ausm meer...

Stanislaus, Norderney

Ich kenne die wahre Geschichte: Vor ungefähr 50 Jahren wollte sich ein Scheich ne neue, riesige Moschee bauen lassen. Dann kamen auch schon die LKWs und brachten den Sand dafür. Dann hat er es sich aber kurzfristig anders überlegt, aber es war zu spät: Die Sandfirma wollte das Zeug aber nicht mehr zurücknehmen, gekauft ist halt gekauft. Tja, und dann haben sie es einfach in die Sahara gekippt, da kannten die nix. Seitdem liegt das Zeug da rum. Heute kommen hin und wieder ein paar Touris mit Jeeps vorbei, und nehmen sich einfach was von dem Sand mit nach Hause. Das dürfen die aber gar nicht, denn der Sand gehört ja schließlich dem Scheich.

Frank Ebenhöh, Neubrandenburg

tja, das war alles Steinwüste und durch die Einwirkung von Wasser, extremer Hitze und Wind wurde aus dem Gestein kleine Sandteile gelöst die irgendwann eine Wüste bilden. MfG Frank

Juergen E. Koch, Dortmund

Ich nehme an, der viele Sand ist Folge der Eiszeit. Früher war da viel Eis, das musste abgestreut werden wegen der Rutschgefahr für die Kamele. Später ist das Eis geschmolzen (Treibhauseffekt! ) , und keiner hat den Sand weggefegt ( Einsparung wegen der Haushaltslage ). So könnte es gewesen sein.

Horst Bratzfeld, Bottrop

Aus einem Konkurs-gegangenen algerischen Baumarkt, der den überschüssigen Bausand illegal in die vormals grüne Sahara entsorgt hat. Steht auch in jedem Arabisch-Deutsch Lexikon: Sahara (arab.) = "Ort grüner Vielfalt, der zugeschüttet wurde"

Thomas, Bremen

Ich vermute mal, das früher die ganzen Sklaven den Sand aus der Karibik für ihre Meister beikarren mussten, damit die was zum spielen hatten!!

sonia ,usa

Also da gab' es mal ganz viel glatteis - als es taute da blieb halt der Streusand ueber (Oekologisch trotzdem besser als salz!)

I. Kalinowski, Ichenhausen

Bei unserem ersten Tunesienurlaub buddelte meine Tochter (damals 4 Jahre alt) im Kies, uns ist doch tatsächlich auf Sand gestossen. Na bitte !!!

Margot Engelhardt Neustadt

Es war immer Glatteis und es wurde zu viel Gestreut

Frank Beckmann, Aichhalden

Die alten Äqypter haben doch mit Sand bezahlt, und nachdem jder weiss das das äqytische Reich an seinen bEamten erstickt ist, liegt doch ganz klar auf der Hand das das Schmiergelder sind. Im Ernst wg. der enormen Temperaturschwankungen in der Sahara gibt's im Gestein kleine Risse, und im Laufe der ZEit zerfällt dieses dann eben zu Sand.

Netranger123, Giessen

Das US-amerikanische Population Reference Bureau geht davon davon aus, dass bislang insgesamt etwa 106,4 Milliarden Menschen gelebt haben.

Miller, Jone

Kommt vom Berliner Stadtreinigung, der Streudienst im Winter funktioniert nie. Nun liegt die Vermutung sehr nahe, dass Die Stadtwirtschaft hat vergessen den Sand in Sahara zu holen. ;-))

Björn Kettner, St. Ingbert

Ganz einfach: Die Kinder der Wüstenbewohner haben beim Spielen immer Sand an den Schuhen. Und weil sie die Schuhe nicht putzen tragen sie den ganzen Sand mit nach Hause. Dadurch kommt immer mehr Sand in die Wüste!

Andy, Mannheim

Abrieb von Steinen. Die Frage muss eher lauten woher kommen die viele Steine?! Diese wiederum kommen von den vielen Bergen. Und woher kommen die?! Is doch ganz klar, irgendwann gab es mal ganz viel Sand, der is gefroren udn dann sind berge entstanden, und woher der viele Sand kommt wissen wir ja ;-))

Denise, Offenbach

Vielleicht war die Sahara frueher ein riesiges Felsental, und durch den Wind wurde es buchstaeblich zermahlen.

Hans Riegel, Köln

Vermutlich durch Winderosionen. Der Boden wird so lange abgetragen bis nur noch Ausgangsgestein uebrig bleibt. Sandstuerme, starke Temperaturschwankungen und Salzbildung foerdern die physikalische Verwitterung. Das Endprodukt ist weiterer Sand. Durch die zunehmende Landwirtschaft wird die Wüstenbildung gefördert.

Zhara, Berlin

"Hier" ist eigentlich genauso viel Sand, wenn man die ganzen Häuser abreißen würde, alle Wiesen und Straßen und alles was sonst noch drüberliegt verdörren lassen bzw. kaputtmachen würde und die übrigen Steine vom Wind zerreiben lassen würde. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn wir hier eine kräftige, lange Dürre hätten, hätten wir bald die schönste Sahara von Welt!

A. Braham / Gobi

Sand, das ist nichts anderes als ganz ganz kleine Steine. Also muss in der Sahara ein Gebirge kaputtgegangen sein, vermutlich ddurch Wasser und/oder Frost-Einwirkung (was in der Folge zu einer radikalen Klimaänderung geführt haben muss) - wenn er nicht etwa im Rahmen der Entwicklungshilfe, die für sinnvolle projekte bekannt ist, dorthin geschafft wurde...Bin sehr gespannt auf die Veröffentlichung der WIRKLICH RICHTIGEN Antwort - da war doch wieder ein Haken bei der Frage, wie ich Euch kenne, oder?

Branko Z., Pasing

Sollte man nicht lieber fragen, wo die ganzen Förmchen geblieben sind?

Kurt W. Elsner

Zur Frage: woher kommt der sand in der sahara? Natuerlicher atom (wetter) zersetzung von gestein. Geh mal nach Yemen, da kann man die sache sehen wie ein gebirge (berg) sich in sand verwandelt. Da sind tiefe taeler und grosse berge, die berge zerbroeckeln langsam und der sand lagert sich am fuesse des berges.

stefan weidl, 68649 groß-rohrheim

Sand besteht im Grunde aus Quarz, SiO2. Quarz steht am Ende der Verwitterungsreihe, d.h. wenn Gestein durch atmosphärische (physikalische) und chemische Einflüsse verwittert, bietet das Mineral Quarz unter allen gesteinsbildenden Mineralen den Kräften der Natur am längsten Parolie. In einer Wüste wird verwittertes Gestein nicht wie in unseren Breiten abgetragen durch i.w. Flüsse und Bäche, sondern bleibt wegen des Niederschlagsmangels quasi an Ort und Stelle liegen. Das Gestein versinkt in seinen Verwitterungsprodukten, bzw. im Endprodukt Quarz. Wegen des Niederschlagsmangels und der damit in dem mit Sanddünen bedeckten Teil der Sahara verbundenen fehlenden Vegetation gibt es auch praktisch keine Bodenbildung, Sand kann daher ungestört zu Dünen angehäuft werden. Unterstützt wird eine große Anhäufung von Sand in einer Wüste, wenn das anstehende Gestein ein Sandstein oder Quarzit ist, da dann größere Mengen an Quarz anfallen.

Jan Dombrowski, Hamburg

Ich glaube der Sand war mal eine riesiges Gebirge. Mit den Jahrhunderten und unter dem Einfluss von Wetter, Eis und Wind sind die Steine zu Sand "zerbröselt". Die Wüste war früher keine Wüste, sondern Regenwald auf "normalem" Untergrund.

Dejan Windsor, Ontario

As distant as it seems, I'm assuming it would be from all the petrified remains of plants and animals that lived there millions of years ago. Of course a more reasonnable assumption would suppose that:1) someone there broke one too many sundials ("Sanduhren" in German I believe) on the way to somewhere else...2)the ensuing sand profusion wound up as an irreversible quagmire trapping every subsequent traveller and 3)eventually added their very own petrified bones to the heap. I say it's all the first guy's fault.

Brigitte Bidner, Berlin

Den Sand haben die Aliens früher dahingeschaufelt.

Jeanette Novac, Suhl

Die Sandkörner waren früher Felsen, die auseinander gefallen sind.

Jeanette Novac, Suhl

Von den vielen Sandstürmen, die den Sand in der Sahara zurück gelassen haben.

Gerhard Fischer, Bad Berleburg

Während der letzten Eiszeit war die jetzige Wüste Sahara fruchtbares Land. Felsbilder nach Art der Höhlenmalereien zeugen von großen Wildbeständen, die den dort ansässigen Jägern als Nahrungsgrundlage dienten. Mit der Klima- wandel seit dem Ende der Eiszeit trockneten die fruchtbaren Täler aus; aus Wäldern wurden Steppen, aus Steppen wurde die Wüste. Die Erosion durch hohe Temperaturschwankungen Tag/Nacht tat ein übriges und uns bleibt nur noch die Legende vom Paradies. Eine Warnung an alle !

Ronald Rampitsch, 82110 Germering

Woher kommt der viele Sand in der Sahara? Frühe gab es sehr viel Glatteis in der Sahara. Deshalb wurde Sand gestreut. Da Glatteis ist inzwischen geschmolzen und der Sand zurückgeblieben !

Denis, Chemnitz

Gott wollte eigentlich in Afrika (weil´s dort ziemlich warm ist) einen riesigen Strand erschaffen... doch dann kam Adam mit seinen Problemchen... "Ich will eine Frau" und da hat Gott über der ganzen Arbeit (Rippe raus - Frau draus kneten) glatt das Wasser vergessen...

Stefan, Berlin

Der kommt von den Aushubarbeiten beim Schaffen der Weltmeere, irgendwo muss ja der ganze sand hin.. :-)

Ulrich, Homburg

In Jahrmillionen erodiert und zerrieben, aus allen Winden zusammengetrieben - einst mächtiger Fels, unzerstörbar er schien - die Kraft der Natur allein raffte ihn hin.

rosa pulli, wollhausen

vielleicht war es zuert das meer das viele, viele steine solange "gemahlen" hat bis es sand wurde, und dann kam der wind der den vielen, vielen sand in die wüste wehte!?

Günter, Wilhermsdorf

Das ist doch nur Sandstrand-strandsand!

Wolfgang Seyen, Gifhorn

Der viele Sand in der Sahara ist durch Verwitterung von Gestein entstanden. In manchen Teilen gibt es immer noch Felsen, die noch nicht zu Sand zerfallen sind.

Henrik Wenzel, Bergrat-Mahr-Straße 5, 98693 Ilmenau

Hallo, habe mal im Internet gesucht und auf der Seite von Herrn Heiko Lamprecht (Quelle, siehe Textende)folgendes gefunden: Prinzipiell spielen bei der Entstehung von Wüsten die Ozeanströmungen eine Rolle, die durch die Erdumdrehung verursacht werden. Eiskalte Strömungen aus den beiden Polarzonen fließen am Rand der Kontinente entlang. Die Winde, die über dieses Wasser landeinwärts blasen, kühlen sich ab und können nur wenig Feuchtigkeit mit sich führen; allenfalls bringen sie Nebel und Dunst, selten jedoch Regen. Oft wird der Regen auch durch Gebirgszüge aufgehalten, und das dahinter liegende Land bleibt trocken. Die Winde, die die asiatische Wüste Gobi und das Zentrum der Sahara erreichen, sind vorher über riesige Landgebiete gezogen und haben dort alles Wasser verloren. Von 4000 bis 2000 v. Chr. war die Sahara ein reiches Weideland. Die frühesten Zeichnungen, die man auf Felswänden im Tassiligebirge in Südalgerien fand, stammen etwa aus der Zeit von 8000 v. Chr. und zeigen Menschen, die Büffel, Elefanten, Löwen und Antilopen jagen. Um 4000 v.Chr. stellten spätere Stämme ihr Vieh beim Weiden dar. Die letzten Stämme verließen das Gebiet vor etwa 2000 Jahren. Durch den Mißbrauch des Bodens hat der Mensch viel dazu beigetragen, daß sich auf der Erde die Wüste ausbreiten konnte. Das übermäßige Fällen von Bäumen, unkontrollierte Nutzung von Weiden und die allzu starke Kultivierung von Land haben einst fruchtbare Gebiete in Sandland und Karst verwandelt. Quelle: http://home.t-online.de/home/cat--h./ws-uw-9.htm

B. Gutknecht, Lübeck

Der Sand ist übrig geblieben als z.B. Gebirgsfelsen durch Wind, Temperaturunterschiede und Wasser viele Jahre lang errodiert wurden. Das ist auch heute so. Beachte: Die Sahara besteht bei weitem nicht nur aus Sand sondern auch aus Fels- und Geröllwüste!

U.Kinzelbach, Mainz

Sand bildet sich sowohl beim klimatisch bedingten allmählichen Verfall von Oberflächengestein -täglicher, jahreszeitlicher Temperaturwechsel-, auch in Stein- und Kieswüsten, als auch dort, wo Gestein durch Wasserbewegung, seien es Flüsse, Brandungszonen, zerkleinert wird. Dort, wo sich dieser vom Ursprungsort verwehte Sand letztlich in größerer Menge ablagert, ob aus alten, an die Oberfläche getretenen Sedimenten, ob neu entstanden, bilden sich die Sandwüsten - Ergs - die einen kleineren Anteil der Sahara bedecken. Voraussetzung für die Bildung einer Sandwüste sind also relativ stabile, wiederkehrende Windverhältnisse, die langfristig für mehr Eintrag als Verlust von Sand sorgen.

Das ist der Sand unter den Schuhen der Touristen aus aller Welt, die den Sand nach Afrika tragen.

Anna, Berlin

Da es in der Sahara nachts sehr kalt ist und am Tag sehr heiß, bekommen die großen Steine Risse. Wenn die Risse zu groß werden, zerspringen die Steine und gehen kaputt. Dies geschiet nun häufiger und irgendwann sind die großen Steine nur noch Sand. In der Sahara gibt und gab es viele große Steine, der Sand sind noch die Überreste von ihnen.

Alexandra Schlaumeier, Hannover

Die Sahara besteht überwiegend aus Stein (Sandstein, Kalkstein, Geröll und Kies). Nur etwa 10 % der Fläche sind Sandwüste. Der Sand entsteht, wenn das Gestein erodiert.

Martin T. Flörsheim

Ist wohl ein Zusammenspiel von Erosion (siehe diese Dinger mit den vielen Seiten drin... Bücher?) und entsprechenden Windverhältnissen. *Kopf schüttelt* Sooo viel Sand und keine Förmchen :-(

Sven,Milchstrasse

...na weil da früher ein Meer war!

dreg issol,nreyab

...war verdammt glatt da, und so kam halt der streudienst!!!

Heinisch Biessenhofen

Die Sandmenge in der Sahara, ist zum großen Teil aus den Urwäldern aus Südamerika ( Amazonas), die Klimamaschine treibt den Sand zwischen Südamerika und Afrika hin und her, Von der Bodenstruktur her ist nämlich der Amazoasurwald auch eine Wüste.

Simplicissimus

von OBI, 3.99/20kg

dannyfox64.gmxhome.de / Rhein-Main

Der Sand in der Sahara an sich ist Abrieb, der hauptsächlich durch die Verwitterung von Sedimentgesteinen entstand und weiterhin entsteht. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse, tagsüber mehr als 50 Grad, so gut wie kein Schatten und nachts unter Null, ist das Pflanzenwachstum zu gering, so dass nicht ausreichend Humus anfallen kann, um die Oberfläche stets erneut mit Erde zu bedecken. Gerade genügend Erde und ein gewisses Mass an Regen erschaffen ja die Fruchtbarkeit in den gemässigten Klimazonen. Statt dessen enden Flüsse als Wadi im Nirgendwo der Sahara, das Wasser fliesst, wenn es denn einmal regnet, recht zügig in unterirdische Wasserreservoirs ab; die wiederum liegen zu tief, als dass genügend Pflanzen, die in der Wüste gedeihen, mit ihren Wurzeln heran kämen. Lediglich Oasen bilden eine Ausnahme: meist liegen sie unterhalb des Grundwasserspiegels. Doch würden alle Oasen zusammen nicht reichen, um aus dem vielen Sand zusammen mit Humus genügend Erde hervorzubringen; Erde und viel Grün könnte das Wasser und damit auch Mensch und Tier halten. So aber erschafft die Wüste sich und ihr Klima selbst und dringt weiter vor, breitet sich aus. Randgebiete versanden nach und nach, tauchen unter in den vom Wind herbeigetragenen Sand. Bleibt vielleicht noch die Frage, wann zuletzt auch die Stein- und Geröllwüsten der Sahara ganz abgetragen sind... dort, wo der Sand wohl herkommt...

Eloise Wagner, Düsseldorf

Aus dem Meer. Vor etwas längerer Zeit, war die Sahara wohl landunter.

Arnoldt, Darmstadt

Nachdem sie Sahara nicht mehr bewaldet oder versteppt war, haben die extremen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht einfach zum Zerbröseln des Oberflächengesteins geführt. Dazu kam der Wind, der das Zerschmirgeln begünstigte...

HoBuch, Dornbirn

Aus Wien

76133 Karlsruhe

Insolation

daniela hoffmann, eching

der viele sand in der sahara kommt daher, dass sich dort frueher ein ozean befunden hat. das meer hat sich in millionen von jahren zurueckgebildet, der sand aber ist geblieben. daher findet man in der sahara auch viele fossilien.

Reitberger, Roth

Sandauswehungen von früheren Meeresböden der innersaharischen Binnenmeere

Sandmänchen

Verwittertes Getein ist sand(?) und wenn es da nicht genug Regen gab, hats keine Pflanzen, keinen Humus und also hmmm am besten wir warten noch ein paar "ordentliche" Sommer ab und schauen mal wieder in Norddeutschland vorbei... da wo die Kamele aus den Deichen rasten... ... und überhaupt, die eigentliche Frage ist doch, warum haben die soon unheimlichen Sandstarand am südlichen Mittelmeer, bei uns hört der doch schon ein paar 10m hinter der Flutlinie auf...

Müller,Leipzig

Hier gibts sehr schöne Infos http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2029584_HOME,00.html

Micha, Düsseldorf

er ist einfach da.. :-)

dirk Schipke, 21244 Buchholz

Da Sand kleingeriebenes Gestein ist hat mal einer gewaltig an Felsen gerieben.

J. F. Wengler, Zeifen

Durch stratosphärische Staubstürme wurde der Sand aus der Wüste Gobi verfrachtet. Daher ist auch verständlich, warum die Sahara wächst und Gobi schrumpft. Der Saharastaub seinerseits wird auf die Kanarischen Inseln durch die Höhenjets verfrachtet, so dass der Pico de Tejde in den letzten Jahr konstant gewachsen ist. Im Gipfelsand und an den ONO-Hängen finden sich Pollenkörner von Pflanzen, die ursprünglich nur am Rand der Wüste Gobi wuchsen. Das erklärt einiges, wenn auch nicht alles, ich hoffe also auf viele ebenso interessante Erklärungen!

M.Gombittza, Essen

Aus der Sahara natürlich.

Uncle Sam, Pentagon

Auch das haben wir gemacht, viel billiger in Sand nach Öl zu bohren, als umständlich ne Bohrinsel auf Wasser zu stellen. Aber *pssst* ;)

Wilfried Scheremet, 88284 Mochenwangen

1. Thermische Brüche zwischen ungleich erhitzten/abgekühlten Gesteinsteilchen im Tag-Nacht-Rhythmus. 2. Winderosion "Sandstrahlgebläse"

Peter Thierolf, Langen

Der Sand ist vor Ort entstanden. Durch die extremen Unterschiede zwischen den Tages- und Nachttemperaturen zerbirst Felsgestein in winzigste Steinbröckchen, den Saharasand...

Andy Koenig, Roxheim

Na den bringt das Sandmännchen. Wer denn sonst...?

Jessica C., Weiterstadt

Die Sahara war früher sogar einmal der Meeresboden! Durch die Erosion der Sedimente, d. h. die Abreibung des Gesteins durch Meeresströmung, Aneinanderreiben und Weitertransport, werden die Steine immer kleiner und feiner, bis schließlich Sand entsteht. Sandwüsten entstehen aber auch aus Gebirgen bzw. früheren Steinwüsten (wie z. B. die Wüste Gobi). Durch extreme Temperaturschwankungen (tagsüber heiß, nachts kalt) platzen die Steine wie Eiswürfel unter heißem Wasser. Sie werden kleiner und feiner, bis sie irgendwann nach langer Zeit zu Sand geworden sind. Gut, dass die Frage nicht lautete: "Woher kommen die Steine und das Meer?" Dies hätte ich nicht beantworten können.

David Becker, Bedburg

Der viele Sand ist durch Erosion (Wasser, Wind)und andere Ereignisse (Meteoriten, Vulkanausbrüche etc.) entstanden.

Bauer, Regensburg

Die Sahara war in der Vergangenheit ein Gebirge. Durch die große Hitze am Tag und die Kälte in der Nacht ist das dann im Laufe der Zeit zerbröselt und das Gebirge hat sich in Sand verwandelt. Übrigens besteht die Sahara nicht nur aus Sand, sondern es gibt dort auch jetzt noch eine Menge Felsberge.

Holzhacker Joe

Tja, ich war mal Hölzfäller dort. Wie, bitte? Da steht doch gar kein Baum? Tja, jetzt nicht mehr...

Thomas, Sachsen

Steine + Starke Temperaturwechsel + Wind + seeehr viel Zeit = Sand Nennt sich Errosion. Ob es sich auch so schreibt, weiß ich aber nicht

Guido Blum, Essen

Hitze und Kälte spalten Gestein auf, dass nach sehr langer Zeit zu Sand wird!

Ingo Stahl, Wittmund

Der viele Sand entsteht durch Erosion, die vom Wind herbeigefuehrt wird.

Patrick, Leverkusen

Wird alles von Mallorcas Stränden per LKW in die Wüste geschleppt.

ulli, gifhorn

Während der Regenzeit kommt es in den zwischenzeitlich ausgetrockneten Flußtälern (Wadis)zu großen Schlamm- und Geröllansammlungen aus den umliegenden Gebirgen. Sobald die Trockenperiode wiederkehrt, sorgen die heissen Passatwinde für ein schnelles Austrocknen der Wadis. Dabei werden große Mengen feiner Sand abgetragen, das sind die berüchtigten nadelartigen Sandstürme. Tja, und dann bleibt er liegen, der Sand. Aus der Tatsache, dass nur der ganz feine Sand herangeweht wird, wird übrigens klar, warum die Sandwüsten nur 20% aller Wüsten ausmachen. So "viel Sand" ist das also gar nicht ;-)

Ulrich, Stuttgart

Die Sahara besteht zum überwiegenden Teil aus gebirgiger Steinwüste. Nur rund 20-30% sind tatsächlich Sandwüste. Durch die starken Temperaturschwankungen kommt es zur Absprengung kleiner Felsstückchen (=physikalische Verwitterung). Durch gelegentlichen Regen oder durch Wind werden die feinen Teilchen (Schluff, Sand) hinwegtransportiert. Durch regelmäßige Windströmungen (z.B. "Harmatan") wird der Sand in bevorzugte Richtungen hinweggeweht und sammelt sich dort oft als Dünen. Gemessen an der Gesamtlandschaft der Sahara ist es gar nicht "so viel" Sand(wüste).

Robert S. aus S. bei M.

das hat sich halt durchgesetzt in der Evolution: Mutation und Selektion (=Zufall und Notwendigkeit). Irgendwann waren die ersten Wirbeltiere mit 5 Fingers da und die Notwendigkeiten hatten nichts dagegen.

Frieder Schedel, Karlsruhe

In jeder Wüste ist so "viel" Sand, weil aufgrund des Wassermangels die verschiedenenen Erdbestandteile völlig asutrocknen und zu Sandkörnern auseinanderfallen und vom Wind verweht werden. Organiasche Bestandteile (z.B. Wurzeln) verschwinden ebenfalls. Übrig bleibt: Steine und viel Sand.

Börnie Nadraschil, FFB

Tja, hm...

Felix, Geesthcht

aus durch erosion (v.a. hitze-kälte-sprengung) zerspaltenen gesteinen

Rolf

der Sand entsteht durch die Verwitterung von Geseinen Z.B im Atlasgebirge und wird dann vom Wind an günstigen Stellen östlich des Gebirges als Dünnen abgelagrt

Heiko, Dresden

Das ist ganz einfach: (Fast) jeder Mensch hält seine persönliche Umgebung sauber; d.h er/sie wischt Staub, saugt Staub, kehrt den Hausflur und den Fussweg. Die Straßenreinigung kehrt den Bürgersteig, die Schnittgerinne und die Straßen. Demzufolge gibt es in Landstrichen mit einer geringen Bevölkerungsdichte, wie beispielsweise der Sahara, einfach zu wenig Menschen die Ihr Lebensumfeld sauberhalten und dann verstaubt das alles mit der Zeit!