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Absichtserklärungen: Die Allianz der "Achse des Bösen"

Erst kürzlich hat Nordkorea im Atomstreit mit den USA den Schulterschluss zum Iran gesucht. Jetzt will Teheran Syrien, das ins Visier Washingtons geraten ist, "gegen Bedrohungen" beistehen.

Der Iran und Syrien haben am Mittwoch erklärt, sich in Zukunft gemeinsam den Bedrohungen zu stellen, die sie vor sich sehen. "Wir sind bereit, Syrien in allen Punkten gegen Bedrohungen zu helfen", sagte Irans Vize-Präsident Mohammed Resa Aref nach einem Gespräch mit Syriens Ministerpräsident Nadschi al-Otari. Dieser sagte: "Dieses Treffen, das zu einer sensiblen Zeit stattfindet, ist wichtig, besonders weil Syrien und der Iran vor mehreren Herausforderungen stehen und es notwendig ist, eine gemeinsame Front zu bilden."

Druck auf beide Staaten erhöht

Die USA hatten in den vergangenen Wochen den Druck auf beide Staaten erhöht. Washington wirft dem Iran vor, nach Atomwaffen zu streben und Syrien, Terroristen zu unterstützen. Beide Staaten haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Erst kürzlich hat Nordkorea im Atomstreit mit den USA den Schulterschluss zum Iran gesucht. In Grußbotschaften zum 26. Jahrestag der islamischen Revolution im Iran sicherte das Regime in Pjöngjang dem Regime in Teheran seine Unterstützung zu.

Der Iran habe "tapfer alle Arten von Belastungen und Herausforderungen in den vergangenen 26 Jahren abgewehrt", hieß es in einer Botschaft von Parlamentspräsident Kim Yong Nam, der Nummer zwei in der nordkoreanischen Hierarchie. In einer weiteren Botschaft habe Ministerpräsident Pak Pong Ju die erfolgreiche Verteidigung der iranischen Souveränität gewürdigt. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern würden ständig stärker. Zuvor hatte Nordkorea erstmals offiziell erklärt, über Atomwaffen zur Selbstverteidigung zu verfügen. US-Präsident George W. Bush hat beide Länder wegen ihrer Atomprogramme zu einer "Achse des Bösen" gerechnet. Gegen den Irak, dem dritten der Achse zugerechneten Land, haben die USA Krieg geführt. Der Ausdruck der "Schurkenstaaten" ist unter US-Präsident Ronald Reagan verwendet worden; dzu zählten Libyen, Syrien und Kuba.

Nach Ansicht des schwedischen Atomexperten Hans Blix ist die Herstellung von Nuklearwaffen für Iran eine bloße Entscheidungsfrage. "Wenn die Iraner Uran zu fünf Prozent anreichern können, dann können sie es auch zu 90 Prozent anreichern", sagte Blix den "Salzburger Nachrichten" vom Mittwoch. Der schwedische Diplomat und frühere Direktor der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) in Wien sieht jedoch keine Beweise für einen Plan Irans, Atomwaffen zu bauen.

"Es ist möglich, dass sie bluffen"

Blix, der auch Chef der UN-Waffeninspekteure für den Irak war, hält es für möglich, dass Nordkorea nur vorgibt, im Besitz einer Atombombe zu sein: "In der IAEO pflegten wir zu sagen, dass die Nordkoreaner entweder so verschwiegen sind, weil sie viel mehr haben, als sie zugeben, oder weil sie viel weniger haben. Es ist möglich, dass sie bluffen". Sicher sei jedoch, dass Nordkorea über mehr Plutonium verfüge als das Land deklariert habe.

Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana setzt auf Verhandlungen zur Beilegung des Streits über das iranische Atomprogramm. In einem Interview der Nachrichtenagentur AP zeigte er sich zuversichtlich, dass die Differenzen mit den USA vor dem EU-USA-Gipfel am Dienstag kommender Woche verringert werden können. "Es ist viel, viel besser für alle Beteiligten, wenn wir zusammenarbeiten", sagte er.

Solana appellierte an die Vereinigten Staaten, den europäischen Ansatz aktiver zu unterstützen, den Iran davon zu überzeugen, alle Aktivitäten einzustellen, die zur Herstellung von Atomwaffen führen könnten. Er räumte ein: "Für Amerikaner ist es viel schwieriger, sich in dieser Weise zu engagieren, weil sie seit 20 Jahren keine diplomatischen Beziehungen mit Iran unterhalten, und sie wollen das Regime nicht legitimieren." Solana fügte hinzu, es sei zu hoffen, dass sich die Dinge positiv entwickeln und dass damit diplomatische Schritte "aktiver unterstützt werden".

AP/DPA/Reuters / AP / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(