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Anschlag in Ägypten: IS bekennt sich zu Attentat auf Konsulat in Kairo

Nach der Bombenexplosion vor dem italienischen Konsulat in Kairo, bei dem ein Mensch getötet wurde, hat sich die Terrorgruppe Islamischer Staat zu dem Angriff bekannt. In Ägypten wächst die Sorge vor weiteren islamistischen Anschlägen.

Die Umgebung der Detonation hat schwere Schäden genommen

Das Konsulat und die direkte Umgebung haben durch die Detonation schwere Schäden genommen

Bei einem Sprengstoffanschlag vor dem italienischen Konsulat in der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist am Samstag ein Mensch getötet worden. Nach Angaben der ägyptischen Regierung wurden zudem zehn weitere Personen verletzt, darunter zwei Polizisten. Stunden nach dem Attentat erklärte die Islamisten-Miliz IS, sie habe die Tat verübt. In Ägypten war zuletzt die Furcht gewachsen, dass islamistische Extremisten verstärkt auch Ausländer ins Visier nehmen. Vor einem Monat wurden bei einem Selbstmordanschlag auf ein beliebtes Touristen-Ziel vier Menschen verletzt.  Zuvor gab es zahlreiche Attentate auf Mitglieder der Sicherheitskräfte und Regierungsvertreter.

Ägyptischen Sicherheitskreisen zufolge wurde die Explosion am Samstag von einer Autobombe ausgelöst. Der Nachrichtenagentur Mena zufolge war der Sprengsatz unter einem Fahrzeug befestigt und wurde per Fernzündung aktiviert. Bei dem Getöteten handelt es sich nach Angaben der Regierung in Kairo um einen ägyptischen Zivilisten. Das italienische Konsulatsgebäude wurde stark beschädigt.

Die Detonation ereignete sich in den frühen Morgenstunden. Wegen des islamischen Fastenmonats Ramadan befinden sich zu dieser Zeit üblicherweise nicht viele Menschen auf den Straßen.

amt / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(