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Angst vor Ausschreitungen: Libyen schließt Grenzen zu Ägypten und Tunesien

Zum zweiten Mal jährt sich der Aufstand gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen. Aus Sicherheitsgründen schließt Libyen seine Grenzen nach Ägypten und Tunesien.

Während der Feiern zum zweiten Jahrestag des Aufstandes gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi wird Libyen seine Grenzen nach Ägypten und Tunesien aus Sicherheitsgründen für fünf Tage schließen. Das kündigte Ministerpräsident Ali Seidan am späten Montagabend an. Vom 14. Februar bis zum 18. Februar werde es niemandem erlaubt sein, die Grenzen zu passieren. Die Libyer wollen am 17. Februar den zweiten Jahrestag des Beginns des bewaffneten Aufstandes feiern, der schließlich im Oktober 2011 zum Sturz des Regimes und zur Tötung Gaddafis geführt hatte.

Die Sicherheitslage in dem nordafrikanischen Land ist nach wie vor angespannt. Erst kürzlich hatten mehrere europäische Staaten ihre Bürger vor möglichen Anschlägen vor allem in der nördlichen Hafenstadt Bengasi gewarnt.

Regierungskritische Gruppen haben für kommenden Freitag zu Demonstrationen gegen die "Unfähigkeit" der Führung in Tripolis aufgerufen, für Sicherheit und Ordnung im Land zu sorgen.

ds/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(