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Argentinien Präsidentin Kirchner muss mit Fieber in Klinik


Erneute Sorge um Argentiniens Staatschefin: Cristina Kirchner leidet an einer Infektionskrankheit und wird in einem Krankenhaus behandelt. Erst 2013 musste sie eine Operation über sich ergehen lassen.

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner ist am Sonntag ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die 61-jährige Staatschefin leide wegen einer Infektionskrankheit unter Fieber und habe sich seit dem Nachmittag unwohl gefühlt, teilte ihr Büro mit. Demnach wurde sie in einer Klinik in der Hauptstadt Buenos Aires behandelt.

Kirchner hatte erst Mitte Oktober wegen einer Halsentzündung eine zweitägige Ruhepause verordnet bekommen. Im Juli musste sie wegen gesundheitlicher Beschwerden eine Woche pausieren.

Kirchner war vor gut einem Jahr wegen einer Hirnblutung operiert worden. Danach musste sie ihre Amtsgeschäfte rund sechs Wochen lang ruhen lassen.

mka/DPA/AFP DPA

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