Während UN-Vollversammlung Donald Trump findet, er habe einen Nobelpreis verdient

Donald Trump spricht bei einem Treffen mit dem pakistanischen Premierminister Khan in New York
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"Ich glaube, ich bekomme den Nobelpreis für vielerlei Dinge. Wenn sie ihn fair verliehen würden – was sie nicht tun."


Donald Trump trifft den pakistanischen Premierminister Imran Khan am Rande der UN-Vollversammlung in New York.


Das Thema: die steigende Spannung in der umstrittenen Kaschmir-Region. Indien hatte der Region im Himalaya den Autonomiestatus Anfang August entzogen.


Als ein Reporter vorschlägt, dass Trump den Friedensnobelpreis verdienen würde, wenn er den Konflikt als Vermittler lösen würde, sagt der US-Präsident:


"Ich glaube, ich bekomme den Nobelpreis für vielerlei Dinge. Wenn sie ihn fair verliehen würden – was sie nicht tun. Sie haben Obama direkt nach seiner Wahl einen gegeben. Er hatte keine Ahnung, warum er den bekommen hat. Und wissen Sie was: Das ist der einzige Punkt, in dem wir uns einig sind."


Es ist nicht das erste Mal, dass Trump sich als prädestinierten Kandidaten für den Nobelpreis darstellt.
Bei einem Treffen mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan fragt ein Reporter den US-Präsidenten, ob er den Friedensnobelpreis verdienen würde. Donald Trump nutzt die Gelegenheit auch für einen Seitenhieb gegen seinen Vorgänger.

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