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US-Wahlkampf: Queen untersagen Trump die Nutzung von "We are the champions"

"We are the champions": Donald Trump lässt bei seinen Wahlkampfauftritten gerne den legendären Queen-Hit spielen. Doch wie heißt es so schön: Queen sind not amused.

Wollen Donald Trump nicht unterstützen: Die verbliebenen Queen-Musiker Brian May (li.) und Roger Taylor würden dem Präsidentschaftskandidaten die Nutzung ihres Hits "We are the champions" am liebsten verbieten.

Wollen Donald Trump nicht unterstützen: Die verbliebenen Queen-Musiker Brian May (li.) und Roger Taylor würden dem Präsidentschaftskandidaten die Nutzung ihres Hits "We are the champions" am liebsten verbieten.

Die britische Rockband Queen hat erneut gegen die Nutzung ihrer legendären Siegeshymne "We are the Champions" durch den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump protestiert. "Unerlaubte Nutzung beim Republikaner-Parteitag gegen unseren Willen", twitterte die britische Band am Dienstag. Trump war am Tag zuvor zu den Klängen von "We are the Champions" unter Trockeneisnebel beim Nominierungsparteitag der Republikaner in Cleveland einmarschiert.

Bereits im Juni hatte die Band sich gegen die Nutzung ihres Songs durch den umstrittenen Republikaner ausgesprochen. Queen-Gitarrist Brian May erklärte, die Band habe die Nutzung des Liedes durch Trump nicht gestattet und würde sie auch "niemals erlauben". Der US-Präsidentschaftskandidat hatte sich aber unbeeindruckt gezeigt und darauf hingewiesen, dass er für die öffentliche Aufführung des Songs wie üblich bezahle.


Nicht nur Queen gegen Donald Trump

Vor Queen hatten bereits andere Stars dem umstrittenen Kandidaten Trump die Nutzung ihrer Songs verbieten lassen, darunter die Rolling Stones, Neil Young, R.E.M. und Adele. "We are the Champions" stammt aus der Feder des inzwischen verstorbenen Queen-Frontmanns Freddie Mercury. Er hatte das Lied 1977 geschrieben.


dho / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(