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US-Wahlkampf: Trump will Frauen für Abtreibungen bestrafen

Das Thema Abtreibung wird in den USA sehr aufgeladen und kontrovers diskutiert. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bezog nun in einem Interview klar Position - um danach wieder zurückzurudern.

Strafe für Abtreibung: Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump dürfte mit seiner Forderung, Abtreibungen unter Strafe zu stellen, erneut polarisieren 

Frauen sollen nach dem Willen des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump für Abtreibungen büßen müssen, wenn diese für illegal erklärt werden. "Es muss eine Art von Bestrafung geben", sagte Trump am Mittwoch in einem Interview des Senders MSNBC. Er wollte aber auch auf Nachfrage nicht sagen, was er sich genau darunter vorstellt. Mit seinen Aussagen zog er scharfe Kritik auf sich.

Wenig später ruderte der Unternehmer zurück. "Wenn der Kongress ein Gesetz verabschiedet, das Abtreibungen für illegal erklärt und die Bundesgerichte bestätigen das, oder einem Bundesstaat würde erlaubt, Abtreibungen zu verbieten, dann würde der Arzt oder jeder andere, der diese illegale Handlung vornimmt, dafür bestraft, nicht die Frau", erklärte er in einer Mitteilung. "Die Frau ist in diesem Fall ein Opfer, genau wie das Leben in ihrem Leib."

Thema Abtreibungen in den USA sehr aufgeladen

Das Thema Abtreibungen ist in den USA sehr aufgeladen und wird oft unversöhnlich diskutiert. 1992 bekräftigte der Supreme Court, dass die freie Entscheidung zu einer Abtreibung vom 14. Zusatz der US-Verfassung geschützt wird. Am Obersten Gerichtshof steht im Juni eine der wichtigsten Entscheidungen seit Jahren zum Thema an. In dem Fall geht es um ein Gesetz in Texas, in dessen Folge 30 von 40 Abtreibungskliniken geschlossen wurden. Das Urteil hätte eine landesweite Signalwirkung.

Trump hat sich lange dafür ausgesprochen, die Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch den Frauen zu überlassen. Im Wahlkampf änderte er jedoch seine Meinung und erklärte, er trete für den Schutz des ungeborenen Lebens ein.

Trump "nicht in Nähe des Weißen Hauses lassen"

Seine jüngsten Aussagen sorgten für heftige Reaktionen. Die demokratische Bewerberin Hillary Clinton erklärte im Kurznachrichtendienst Twitter: "Wir können jemanden mit so viel Verachtung für die Rechte der Frauen nicht in die Nähe des Weißen Hauses lassen." Trumps Worte seien abscheulich. Seine Position unterscheide sich zudem nicht von denen der anderen republikanischen Bewerber.

Ted Cruz, Trumps Rivale im konservativen Feld, erklärte: "Wir sollten nicht darüber reden, Frauen zu bestrafen; wir sollten ihre Würde achten und ihre unglaubliche Gabe, Leben in die Welt zu bringen." Der Senator von Texas ist selbst strikt gegen Abtreibungen.

Auch von der Organisation "March for Life" kam Kritik. Die Initiative organisiert alljährlich eine Demonstration gegen das Recht auf Abtreibung. Trumps Aussagen stünden nicht im Einklang mit der Pro-Life-Bewegung, sagte Jeanne Mancini, Präsidentin der Organisation. "Sich für den Schutz des Lebens auszusprechen, heißt, das Beste für eine Mutter und ihr Kind zu wollen." Es dürfe nicht darum gehen, Frauen zu bestrafen.

mod / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(