Eine Woche unter Beschuss "Fragen uns, ob wir die Nächsten sein werden": Angst vor humanitärer Katastrophe in Gaza wächst

Ein Junge sitzt vor den Trümmern eines eingestürzten Wohnhauses, nachdem es von einem israelischen Luftangriff getroffen wurde
Ein Junge sitzt vor den Trümmern eines eingestürzten Wohnhauses, nachdem es von einem israelischen Luftangriff getroffen wurde
© Mohammed Talatene / dpa
Knapp 200 Tote, blockierte Hilfslieferungen und Tausende ohne Strom und Trinkwasser: Während die militante Hamas und Israels Militär die Eskalationsspirale immer weiter hochschrauben, spitzt sich die Lage für die Menschen im Gazastreifen zu.

Eine Woche ist es her, dass die palästinensische Hamas damit begann, Raketensalven abzufeuern und Israels Militär mit der Bombardierung des Gazastreifens antwortete. Eine Woche, in der Menschen in Israel mehrmals täglich in die Bunker flüchteten aus Angst, das Abwehrsystem "Iron Dome" könne doch durchlässig werden. Eine Woche, in der die eskalierende Gewalt allein in Gaza knapp 200 Menschenleben forderte, darunter mindestens 58 Kinder.


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