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EU-GIPFEL: Vierte Bombenexplosion in Spanien

Nach dem Ende EU-Gipfels in Sevilla gab es ein Explosion in einem spanischen Ferienort. Bereits gestern waren drei Autobomben in die Luft gegangen.

Im südspanischen Ferienort Mijas hat sich nach Rundfunkberichten eine Explosion ereignet. Es war der Abschlusstag des EU-Gipfels in Sevilla.

Gestern drei Explosionen

Bei der Explosion einer Autobombe sind in der Nacht zum Samstag in der nordostspanischen Stadt Saragossa drei Menschen verletzt worden. Der Terroranschlag war der dritte innerhalb eines Tages in Spanien. Zuvor waren zwei Autobomben vor Urlauberhotels in den Badeorten Fuengirola und Marbella an der Costa del Sol in Südspanien detoniert.

Insgesamt neun Verletzte

Die Behörden machten die baskische Separatistenorganisation ETA für die Anschlagserie verantwortlich. Insgesamt wurden dabei neun Menschen verletzt. Die Terroranschläge überschatteten die EU-Gipfelkonferenz, die am Freitag in Sevilla eröffnet worden war.

Explosion auf Parkdeck

In Saragossa detonierte kurz vor Mitternacht eine Autobombe im Parkdeck eines Kaufhauses. Dabei wurden nach Angaben der Polizei zwei Sicherheitsbeauftragte und ein junger Franzose verletzt. Bei dem Anschlag in Fuengirola hatten sechs Menschen, darunter drei britische Urlauber, Verletzungen erlitten. In Marbella verursachte die Explosion einer Autobombe nur Sachschäden.

Warnung per Telefon

In allen drei Fällen hatten Unbekannte per Telefon vor den Bomben gewarnt. So konnte die Polizei Anwohner und Passanten rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Sicherheitskräfte hatten nach Worten des spanischen Innenministers Mariano Rajoy damit gerechnet, dass die ETA den EU-Gipfel zum Anlass für Anschläge auf Urlauberzentren und andere Ziele in Spanien nehmen würde.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(