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Großbritannien: Machtkampf nach K.o.-System: So wird die May-Nachfolge geregelt

Wer folgt auf die britische Premierministerin Theresa May? Zehn Bewerber wollen ihre Nachfolge antreten – das Auswahlverfahren folgt einem K.o.-System. So wird ein Sieger ermittelt.

Video: Zehn Kandidaten für Mays Nachfolge

Zehn Bewerber haben in Großbritannien ihren Hut um die Nachfolge von Theresa May in den Ring geworfen. Wer sie als Chefin der Konservativen Partei beerbt, wird automatisch auch Premierminister.

Das Auswahlverfahren ist in zwei Phasen geteilt. In der ersten Phase wird das Feld der Bewerber von den Tory-Abgeordneten in mehreren Wahlgängen auf zwei reduziert. Diese beiden müssen sich einer Stichwahl unter den Parteimitgliedern stellen. Bis Ende Juli soll ein Sieger feststehen und May dann auch an der Regierungsspitze ablösen.

So wird die May-Nachfolge bestimmt

18. Juni: Nach der ersten Abstimmungsrunde am 13. Juni werden in einem zweiten Wahlgang alle Kandidaten ausgesiebt, die nicht mindestens 33 Stimmen aus der Fraktion auf sich vereinen können.

19.-20. Juni: Weitere Wahlgänge unter den Kandidaten finden solange statt, bis nur noch zwei übrig sind. Bei jeder Runde fällt der Letztplatzierte heraus.

22. Juni: Die beiden verbliebenen Kandidaten präsentieren sich in mehreren Regionalkonferenzen den Mitgliedern. Danach findet die Wahl unter den rund 160.000 Parteimitgliedern statt.

Woche vom 22. Juli: Der Gewinner der Stichwahl wird verkündet. Er dürfte kurz darauf auch zum Premierminister gekürt werden.

fs / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(