Mike Pence
Trumps Vizepräsident während dessen erster Amtszeit von 2017 bis 2021 äußerte sich nach dem Sturm auf das Kapitol immer wieder kritisch über seinen Ex-Vorgesetzten. Auch zu den Ereignissen in Minneapolis meldete er sich zu Wort, allerdings zurückhaltender als republikanische Parteikollegen. "Die Bilder dieses Vorfalls sind zutiefst beunruhigend, und es muss unverzüglich eine umfassende und transparente Untersuchung dieser Schießerei, an der ein Polizeibeamter beteiligt war, durchgeführt werden", schrieb er auf X zu den tödlichen Schüssen auf Pretti.
"Der Fokus sollte nun darauf liegen, die Strafverfolgungsbehörden auf allen Ebenen zusammenzubringen, um die Bedenken in der Gemeinde anzugehen und gleichzeitig sicherzustellen, dass gefährliche illegale Einwanderer festgenommen werden und keine Bedrohung mehr für die Familien in Minneapolis darstellen", so Pence weiter. "Das amerikanische Volk verdient sichere Straßen, die Durchsetzung unserer Gesetze und die Achtung und Wahrung unserer verfassungsmäßigen Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen."
"Der Fokus sollte nun darauf liegen, die Strafverfolgungsbehörden auf allen Ebenen zusammenzubringen, um die Bedenken in der Gemeinde anzugehen und gleichzeitig sicherzustellen, dass gefährliche illegale Einwanderer festgenommen werden und keine Bedrohung mehr für die Familien in Minneapolis darstellen", so Pence weiter. "Das amerikanische Volk verdient sichere Straßen, die Durchsetzung unserer Gesetze und die Achtung und Wahrung unserer verfassungsmäßigen Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen."
© ANNABELLE GORDON/UPI Photo / Imago Images