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"Inside America" "Die großartigste Stadt der Welt" – aber werden in New York noch Träume wahr?

Menschen feiern "Juneteenth"
Menschen feiern den neuen bundesweiten Feiertag "Juneteenth" auf dem Times Square
© Eduardo Munoz Alvarez / AP / dpa
New York galt lange als Stadt der Einwanderer und Aufsteiger. Aber stimmt das eigentlich noch? Das fragt stern-Korrespondent Raphael Geiger einen jungen Start-up-Gründer aus Nigeria.

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In New York kann es jeder schaffen – das ist das alte "American Dream"-Versprechen der Stadt. Damit zieht sie seit zwei Jahrhunderten Menschen an, die hier ihr Glück suchen. Jetzt, nach der Coronakrise, ist ein guter Zeitpunkt zu fragen: Gilt das eigentlich noch? Ist New York noch offen für die Neuen? Oder ist der Aufstieg hier mittlerweile noch mühsamer als anderswo auf der Welt?

Über diesen Podcast

So hört sich Amerika an. stern-Korrespondent Raphael Geiger zog kurz nach Joe Bidens Amtseinführung in die USA und lässt uns jede Woche an seinem Reporterleben teilhaben. Wie geht es den Menschen nach Trump und den Unruhen des vergangenen Jahres? Glauben sie an einen Neuanfang? Jeden Mittwoch nimmt Geiger uns mit – ins Innerste des Landes.

Nachdem stern-Reporter Raphael Geiger vergangene Woche einen alten Punkrocker und Surfer im Stadtteil Queens getroffen hat, schildert er in dieser Folge, die Begegnung mit dem aus Nigeria eingewanderten Abbey Wemimo.

Der junge Start-up-Gründer will es Leuten leichter machen, ihre Kreditwürdigkeit zu beweisen. Leuten, wie ihm – der als Kind aus den nigerianischen Slums in die USA kam. "Das war hart", erzählt Wemimo. Und für seinen eigenen Erfolg musste er fleißiger sein als andere. Aber dennoch ist er von einer Sache überzeugt: "New York ist die großartigste Stadt auf der ganzen Welt."

Eine neue Folge von "Inside America" über den Sommer der Sommer in der Stadt der Städte.


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