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"Inside America" Einfach mal nett sein – wie Donald Trump die Wahl vielleicht noch gewinnen könnte

Donald Trump
Seine Fans würden sich ab und zu einen etwas präsidialeren Donald Trump wünschen
© Nell Redmond/AP/dpa
Heute bietet sich die vielleicht letzte Chance für Präsident Donald Trump: die TV-Debatte gegen seinen Herausforderer Joe Biden. US-Korrespondent Jan Christoph Wiechmann schlüpft in die Haut der Wahlkampfstrategen und überlegt, was zwölf Tage vor der Wahl vielleicht noch funktionieren könnte.

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Heute Nacht (MESZ) steigt in Nashville im US-Bundesstaat Tennesse das zweite und letzte TV-Duell zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden. Trump ist nach der chaotischen ersten Runde vor rund drei Wochen, als er Biden ständig ins Wort fiel, auf die Debatte als möglicherweise letzte Chance angewiesen: Er braucht einen sogenannten "Game Changer", um seinen aktuellen Rückstand in den Umfragen bis zur Wahl Anfang November noch aufzuholen.

Aber wie kann er das schaffen? US-Korrespondent Jan Christoph Wiechmann begibt sich in unserem Podcast "Inside America" in die Haut der Wahlkampfstrategen und versucht sich an einer Antwort auf diese Frage.

Wiechmann orientiert sich an den Menschen, die er dazu in den letzten Monaten interviewt hat: in Michigan, in Florida, in South Carolina, in Ohio. Dabei wird unter anderem deutlich: Viele seiner Fans würden es begrüßen, wenn Trump sich öfter mal ein bisschen präsidialer verhielte. Sie wünschen sich Trump, den Versöhner – nicht Trump, den Zerstörer. Aber ist er dazu überhaupt in der Lage?

jcw / tim

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