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Eskalation im Nahen Osten: USA wollen angeblich 120.000 Soldaten Richtung Iran schicken

Obwohl die USA laut Donald Trump nicht mehr "Weltpolizist" sein wollen, bereiten sie sich auf eine mögliche Konfrontation mit dem Iran vor. Medienberichten zufolge prüft die US-Regierung die Entsendung von 120.000 Soldaten Richtung Iran.

Donald Trump und John Bolton

John Bolton (r.) sucht nicht das erste Mal die Konfrontation mit dem Iran

AFP

Kurz vor Weihnachten war US-Präsident Donald Trump in den Irak gereist, um erstmal US-Truppen im Ausland zu besuchen. Bei der Gelegenheit verteidigte er die Pläne, Soldaten aus Syrien abzuziehen und wiederholte dabei sein Mantra aus Wahlkampfzeiten: "Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein." Das Versprechen, sich weitgehend aus Krisenregionen zurückzuziehen, hatte weltweit für ein Aufhorchen gesorgt. Doch demnächst entsendet die US-Regierung offenbar wieder Truppen im großen Stil.

Iran-Plan wurde Donald Trump vorgelegt

Laut der "New York Times" prüft das Verteidigungsministerium die Entsendung von 120.000 Soldaten in den Mittleren Osten für den Fall, dass der Iran beschleunigt an Atomwaffen arbeite oder US-Truppen angreife. Der amtierende Verteidigungsminister Patrick Shanahan habe den Plan am vergangenen Donnerstag Trumps Sicherheitsberatern vorgelegt, schrieb die Zeitung.

Eine Invasion des Irans sehe der Plan nicht vor; dafür wären erheblich mehr Truppen nötig, hieß es. Beim Einmarsch in den Irak 2003 hätten die USA allerdings Truppen einer ähnlichen Größenordnung eingesetzt. Unklar sei, ob Trump der Entsendung einer solch großen Anzahl Soldaten in die Region zustimmen würde. Insgesamt waren am Einmarsch in den Irak knapp 180.000 Soldaten beteiligt, der Großteil stammte aus den USA, der Rest wurde von den Koalitionskräften wie Großbritannien und Australien gestellt.

Noch mehr als 20.000 US-Soldaten im Einsatz

In den drei Krisenregionen sind die Amerikaner noch mit etwas mehr als 20.000 Soldaten präsent: 14.000 in Afghanistan, 5000 im Irak und 2000 in Syrien. Trump hatte mehrfach angekündigt, die Soldaten größtenteils abzuziehen – was teilweise aber auf Kritik stößt. Denn die USA würden, so die Befürchtung, unnötig Einfluss im fragilen Nahen Osten einbüßen.

Doch der Konflikt der USA mit dem Iran hat sich zuletzt wieder verschärft. Vor einem Jahr waren die Amerikaner einseitig aus dem Atomabkommen ausgestiegen, zuletzt hatten die Iraner angekündigt sich teilweise ebenfalls nicht mehr an die Abmachung halten zu wollen. Daraufhin hat Washington neue Sanktionen gegen die Islamische Republik verhängt. Zudem machen Berichte von angeblichen Sabotageangriffen auf Handelsschiffe im Persischen Golf die Runde.

US-Außenminister Mike Pompeo, in Sachen Iran ein Hardliner, sucht derzeit international Unterstützung für die harte Haltung der USA. Am Montag kam er ohne Einladung zum EU-Außenministertreffen; am heutigen Dienstag trifft er in Sotschi seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow. Die Bundesregierung und die EU äußerten sich besorgt über die Gefahr einer militärischen Eskalation am Persischen Golf, wo die USA mit Militärstützpunkten, ihrer Luftwaffe und Flotte präsent sind.

Bolton drängte schon mal auf Konfrontation

Die Überarbeitung der Militärpläne sei von Trumps Sicherheitsberater John Bolton angeordnet worden, heißt es in dem Bericht weiter. Der Plan von Bolton, ebenfalls ein Hardliner, spiegele seinen Einfluss wider, der schon unter Präsident George W. Bush auf eine Konfrontation mit dem Iran gedrängt habe.

nik / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.