Trump fühlt sich vom Rest der Nato alleingelassen. Israel fliegt neue Angriffswelle. Iran schießt auf Doha und Dubai. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Wichtige Updates
Lennard Worobic
Durch Trümmerteile einer abgefangenen Rakete ist in Abu Dhabi ein Mensch ums Leben gekommen. Die Trümmer gingen nach Regierungsangaben im Stadtteil Bani Yas in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate nieder. Bei dem Todesopfer handelt es sich demnach um einen Pakistaner.
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Lennard Worobic
Bundesaußenminister Johann Wadephul, CDU, drängt auf ein Ende des Irankrieges. „Dieser Krieg muss bald ein Ende finden“, sagt Wadephul bei einer Pressekonferenz mit dem griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis in Berlin.
„Wir müssen gemeinsam Wege aus der Eskalation finden und erste Schritte hin zu einer diplomatischen Lösung vorbereiten“Johann Wadephul
Johann Wadephul am Dienstag in Berlin. Action Press
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Lennard Worobic
Kurz nachdem die israelische Regierung seinen Tod bei einem Angriff im Iran verkündet hat, ist auf den Online-Accounts des mächtigen iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani eine handschriftliche Mitteilung von ihm veröffentlicht worden. In dem undatierten Beitrag reagiert Laridschani auf den Tod von 84 Marinesoldaten, die Anfang des Monats beim Angriff eines US-U-Boots im Indischen Ozean getötet worden waren.
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Lennard Worobic
Die libanesische Armee ist im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah neutral und beteiligt sich nicht an den Kämpfen. Dennoch geraten einige Soldaten unter Beschuss: Jetzt erliegt ein Soldat der libanesischen Streitkräfte nach einem israelischen Angriff im Südlibanon seinen Verletzungen. Bei dem Angriff in der Gegend um Nabatija wurden nach Armeeangaben vier weitere Soldaten verletzt. Darunter sei noch ein Schwerverletzter.
Sie seien in einem Auto und auf einem Motorrad in der Gegend bei Nabatija unterwegs gewesen. Das israelische Militär teilt auf Nachfrage mit, den Fall zu prüfen.
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Lennard Worobic
Israelische Polizisten und Bombenexperten untersuchen im Großraum Tel Aviv die Einschlagsorte von Raketentrümmern. Nach Angaben eines Polizeisprechers gibt es zunächst keine Informationen über Tote oder Verletzte. Die Bevölkerung wird aufgerufen, Einschlagstellen fernzubleiben und keine Trümmerteile zu berühren, die möglicherweise explodieren könnten.
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Lennard Worobic
Nach einem Raketenalarm gibt es unweit von Jerusalem mehrere Detonationen. Explosionen sind zu hören, berichten AFP-Reporter. Die israelische Armee meldet, vom Iran aus seien Raketen Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse abzufangen.
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Daniel Wüstenberg
Israel will Irans Sicherheitschef getötet haben
Der einflussreiche iranische Funktionär Ali Laridschani ist nach israelischen Angaben bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Wie der israelische Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros erklärt, kam der Generalsekretär des Sicherheitsrats bei einem gezielten Angriff in der Nacht ums Leben. Der konservative Politiker war in den vergangenen Monaten zu einer zentralen Figur im iranischen Machtapparat aufgestiegen. Eine Bestätigung von iranischer Seite gab es zunächst nicht. Laridschani wurde im August 2025 auf den Posten im Sicherheitsrat berufen.
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Daniel Wüstenberg
Das israelische Militär nimmt Medienberichten zufolge den iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani ins Visier. Es sei zunächst unklar, ob er bei Angriffen getötet oder verletzt worden sei, berichten israelische Medien. Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.
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Daniel Wüstenberg
Die iranische Hauptstadt Teheran wird erneut von heftigen Explosionen erschüttert. Wie ein AFP-Reporter berichtet, sind im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.
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Daniel Wüstenberg
Trotz der angespannten Lage im Iran sieht EU-Migrationskommissar Magnus Brunner aktuell keine größeren Fluchtbewegungen in Richtung Europa. „Derzeit sehen wir keine Fluchtbewegungen aus dem Iran heraus, innerhalb des Irans natürlich schon“, sagt Brunner im ZDF-"Morgenmagazin“. Europa müsse dennoch „immer vorbereitet“ sein und die Lage „gut im Auge haben“, ergänzt Brunner. Die EU stehe dazu in „sehr engem Austausch“ mit ihren Partnern in der Region, etwa der Türkei oder auch Pakistan.
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Daniel Wüstenberg
Die Straße von Hormus ist seit Beginn des Irankriegs de facto dicht – und damit auch eine der wichtigsten Transportrouten der globalen Ölwirtschaft. Pipelines könnten sie ersetzen, aber nur zum Teil:
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Matthias Urbach
Explosionen in Dubai und Doha
In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in der katarischen Hauptstadt Doha sind mehrere Explosionen zu hören gewesen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Nach einer an Mobiltelefone gesendeten Raketenwarnung und einem Aufruf, „sofort einen sicheren Ort aufzusuchen“, waren in Dubai drei Explosionen zu hören. Auch in Doha waren demnach mehrere Explosionen zu hören.
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Matthias Urbach
Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtet NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.
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Matthias Urbach
Wie zuletzt praktisch jeden Tag, kündigt das israelische Militär auch heute eine „großangelegte“ Angriffswelle gegen Teheran an. Es ginge gegen die Infrastruktur. Israels Militär meldet außerdem, aus dem Iran würden Raketen in Richtung des Landes fliegen. Die Israelis sollten Schutzräume aufsuchen.
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Matthias Urbach
Weitere Details zum iranischen Angriff auf die US-Botschaft in Bagdad: Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde die Botschaft mit „drei Drohnen und vier Raketen angegriffen“. Mindestens eine Drohne sei in der Botschaft gestürzt.
Aus der Botschaft stieg offenbar nach der Explosion schwarzer Rauch auf. Die Luftabwehr fing demnach weitere Geschosse ab.
Aus der Botschaft stieg offenbar nach der Explosion schwarzer Rauch auf. Die Luftabwehr fing demnach weitere Geschosse ab.
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DPA · AFP · Reuters · SID
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