Der Irankrieg tobt weiter, drei Kinder sollen bei einem Angriff gestorben sein, Israel warnt derweil Iraner vor Zugfahrten. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Wichtige Updates
Rune Weichert
Bei einem Schusswechsel mit Einsatzkräften vor dem israelischen Konsulat in der türkischen Metropole Istanbul sind einem Bericht zufolge zwei Angreifer getötet worden. Ein weiterer sei verletzt worden, berichtet der Sender CNN Türk unter Berufung auf die Behörden. Zudem seien zwei Polizisten verletzt worden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Medienberichte von drei Toten.
Auf Bildern sind Einsatzkräfte vor dem Konsulatsgebäude im Stadtteil Levent zu sehen. Auf Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters ist zu sehen, wie ein Polizist seine Waffe zieht und in Deckung geht, während Schüsse fallen. Zudem zeigt das Material eine blutüberströmte Person.
Eine offizielle Bestätigung liegt zunächst nicht vor. Was passierte, bevor die Schüsse fielen, war zunächst unklar. In der Umgebung der diplomatischen Vertretung gibt es grundsätzlich eine starke Polizeipräsenz.
Auf Bildern sind Einsatzkräfte vor dem Konsulatsgebäude im Stadtteil Levent zu sehen. Auf Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters ist zu sehen, wie ein Polizist seine Waffe zieht und in Deckung geht, während Schüsse fallen. Zudem zeigt das Material eine blutüberströmte Person.
Eine offizielle Bestätigung liegt zunächst nicht vor. Was passierte, bevor die Schüsse fielen, war zunächst unklar. In der Umgebung der diplomatischen Vertretung gibt es grundsätzlich eine starke Polizeipräsenz.
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Rune Weichert
Der Iran hat nach eigenen Angaben eine petrochemische Anlage in Saudi-Arabien angegriffen. Die Meldung der halboffiziellen Nachrichtenagentur Fars bezieht sich auf den Komplex in Dschubail im Osten des Landes. Eine Stellungnahme der Regierung in Riad liegt zunächst nicht vor.
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Martin Thiele
Donald Trump droht dem Iran mit der Bombardierung ziviler Infrastruktur – ein Kriegsverbrechen. Zusätzlich teilt der US-Präsident auch noch gegen die Nato und Deutschland aus.
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Anna Aridzanjan

Laut einem Bericht hat ein mutmaßlich israelischer Luftangriff eine Synagoge in Teheran getroffen und schwer beschädigt.
Die Bombardierung erfolgte um etwa 4.00 Uhr nachts, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtet. Ein Video der Nachrichtenagentur zeigt ein fast vollständig zerstörtes Gebäude in einer engen Gasse sowie Aufräumarbeiten.
Andere iranische Medien berichten, das Gotteshaus sei vollständig zerstört worden. Die Synagoge wurde laut einem Bericht der iranischen Zeitung „Shargh“ im 20. Jahrhundert erbaut und vor allem von Juden aus dem Nordosten Irans genutzt. Weitere Informationen zu Opfern gibt es zunächst nicht.
Die Bombardierung erfolgte um etwa 4.00 Uhr nachts, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtet. Ein Video der Nachrichtenagentur zeigt ein fast vollständig zerstörtes Gebäude in einer engen Gasse sowie Aufräumarbeiten.
Andere iranische Medien berichten, das Gotteshaus sei vollständig zerstört worden. Die Synagoge wurde laut einem Bericht der iranischen Zeitung „Shargh“ im 20. Jahrhundert erbaut und vor allem von Juden aus dem Nordosten Irans genutzt. Weitere Informationen zu Opfern gibt es zunächst nicht.
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Anna Aridzanjan

In der iranischen Hauptstadt Teheran kommt es gerade zu mehreren Explosionen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtet. Zuvor hatten die staatliche Nachrichtenagentur Mehr sowie die Tageszeitungen „Schargh“ und „Ham Mihan“ von Explosionen geschrieben.
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Anna Aridzanjan

Iranischer Bericht: Luftangriff tötet drei Kinder
Bei einem Luftangriff nahe der iranischen Hauptstadt Teheran sind einem Bericht zufolge drei Kinder gestorben. Bei der Attacke am frühen Morgen sei ein Wohnhaus in der Pendlerstadt Pardis getroffen worden, berichtet ein Reporter der Nachrichtenagentur Mehr.
Insgesamt seien aus den Trümmern bislang sechs Leichen geborgen worden. Augenzeugen in Teheran berichteten ebenfalls von schweren Bombardierungen in der vergangenen Nacht.
Insgesamt seien aus den Trümmern bislang sechs Leichen geborgen worden. Augenzeugen in Teheran berichteten ebenfalls von schweren Bombardierungen in der vergangenen Nacht.
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Martin Thiele
Als Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth über die Rettung des über dem Iran abgeschossenen Soldaten spricht, bemüht er zu Ostern sogar Gott und Jesus. Kirchenvertreter üben scharfe Kritik und sprechen von „schamloser Gotteslästerung“.
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Lennard Worobic
Israelische Armee warnt Iraner vor Zugfahrten
Die israelische Armee ruft die Bevölkerung im Iran auf, heute auf Zugfahrten zu verzichten. „Für Ihre eigene Sicherheit fordern wir Sie auf, ab sofort bis 21 Uhr iranischer Zeit im ganzen Land auf die Nutzung von Zügen oder Zugfahrten zu verzichten“, schreibt die Armee im Onlinedienst X. Zugfahrten sowie Aufenthalte in der Nähe von Gleisen „bringen Ihr Leben in Gefahr“, heißt es in dem Beitrag weiter.
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Lennard Worobic
Bei einem neuen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv setzt der Iran nach israelischen Militärangaben erneut international geächtete Streumunition ein. Am Morgen heulen auch im Stadtzentrum der Küstenmetropole die Warnsirenen, die Bürger laufen in Schutzräume. Es sind dumpfe Explosionen zu hören.
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Alexandra Kraft

Saudi-Arabien fängt nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen ab, die auf die östliche Region des Landes abgefeuert werden. Trümmer der abgefangenen Geschosse seien in der Nähe von Energieanlagen niedergegangen, teilt das Verteidigungsministerium mit.
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Alexandra Kraft

US-Präsident Donald Trump fordert von einem Medium den Namen eines angeblichen Informanten zur Rettung der Kampfjet-Besatzung im Iran und droht mit Gefängnis. Er kündigt an, man werde zu einem Medienunternehmen gehen, das die Informationen veröffentlicht habe. Um welches Medium es geht, sagt er nicht. Er ergänzt, man werde unter Verweis auf die nationale Sicherheit die Herausgabe des Namens bei Androhung von Gefängnis verlangen.
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Phil Göbel
Auch Deutschland kriegt einmal mehr sein Fett weg: Nach dem Zweiten Weltkrieg hätten die USA das zerstörte Land unterstützt, so Trump bei der Pressekonferenz in Washington.
„Wir haben Deutschland wieder aufgebaut“, sagte er. Und nun sage die Bundesregierung, es sei nicht ihr Krieg und sie habe damit nichts zu tun.
„Wir haben Deutschland wieder aufgebaut“, sagte er. Und nun sage die Bundesregierung, es sei nicht ihr Krieg und sie habe damit nichts zu tun.
Der US-Präsident bekräftigte zudem seine Kritik an der Haltung der Nato-Verbündeten insgesamt. „Die Nato ist ein Papiertiger“, sagte Trump. Er habe die Partnerländer gebeten, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen, aber sie hätten unisono gesagt: „Nein, nein nein, (wir) helfen nicht.“
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Phil Göbel
Weiter erklärt Trump auf seiner Pressekonferenz, das iranische Volk sollte sich gegen die Regierung erheben, falls es einen Waffenstillstand gebe. Dabei widerspricht sich der US-Präsident mehrmals selbst.
Er wisse, dass Proteste für die Menschen im Iran zu gefährlich seien. „Nun, sie sollten es tun, aber die Konsequenzen wären enorm“, sagt Trump. Schließlich sei den Menschen gesagt worden, sie würden sofort erschossen, wenn sie protestierten. Er glaube aber, dass die Iraner „bereit wären, das in Kauf zu nehmen, um Freiheit zu erlangen“.
Er wisse, dass Proteste für die Menschen im Iran zu gefährlich seien. „Nun, sie sollten es tun, aber die Konsequenzen wären enorm“, sagt Trump. Schließlich sei den Menschen gesagt worden, sie würden sofort erschossen, wenn sie protestierten. Er glaube aber, dass die Iraner „bereit wären, das in Kauf zu nehmen, um Freiheit zu erlangen“.
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Phil Göbel
US-Präsident Donald Trump sagt auf einer Pressekonferenz in Washington, es müsse bis zur gesetzten Frist am Dienstagabend einen Deal mit dem Iran geben, der für ihn akzeptabel sei. Andernfalls werde jede Brücke im Iran bis Dienstag um Mitternacht zerstört sein. Auch werde jedes Kraftwerk im Iran um Mitternacht zerstört sein.
Er wolle aber nicht, dass es so weit komme. Kritikern zufolge begeht Trump Kriegsverbrechen, wenn die USA zivile Kraftwerke angreifen. Trump hat dazu gesagt, das mache im „keine Sorgen“. „Wissen Sie, was ein Kriegsverbrechen ist? Eine Atomwaffe zu besitzen“, hatte er am Montag erklärt.
Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt auf der Pressekonferenz, an diesem Montag werde es die meisten Angriffe seit Beginn des Iran-Einsatzes geben. Trump kritisiert, die Nato, Australien, Japan und Südkorea hätten im Iran-Krieg nicht geholfen.
Er wolle aber nicht, dass es so weit komme. Kritikern zufolge begeht Trump Kriegsverbrechen, wenn die USA zivile Kraftwerke angreifen. Trump hat dazu gesagt, das mache im „keine Sorgen“. „Wissen Sie, was ein Kriegsverbrechen ist? Eine Atomwaffe zu besitzen“, hatte er am Montag erklärt.
Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt auf der Pressekonferenz, an diesem Montag werde es die meisten Angriffe seit Beginn des Iran-Einsatzes geben. Trump kritisiert, die Nato, Australien, Japan und Südkorea hätten im Iran-Krieg nicht geholfen.
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Phil Göbel
Trump: „Der ganze Iran könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein“
Donald Trump hat dem Iran erneut mit massiven und verheerenden Luftangriffen gedroht. „Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg im Weißen Haus.
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DPA · AFP · Reuters · SID
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