Donald Trump stoppt die Angriffe im Irankrieg vorerst. Jetzt stimmt auch der Iran der Waffenruhe zu – die Straße von Hormus soll geöffnet werden. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Wichtige Updates
Alexandra Kraft

Die Öffnung der Straße von Hormus sei nur den Bemühungen von Trump zu verdanken, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Leavitt.
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Alexandra Kraft

Zehn-Punkte-Plan als Grundlage für Verhandlungen
Der vom Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Krieges ist nach Ansicht von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt eine Grundlage für weitere Verhandlungen. „Die Worte von Präsident (Donald) Trump sprechen für sich: Dies ist eine praktikable Verhandlungsgrundlage, und diese Verhandlungen werden fortgesetzt", teilte sie auf Anfrage mit.
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Alexandra Kraft

Nach der Verkündung der zweiwöchigen Waffenruhe geben die zuletzt stark gestiegenen Ölpreise deutlich nach. Der Preis für ein Fass (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni sinkt rasant um rund 16 Prozent auf circa 92 US-Dollar (rund 79 Euro), das ist der niedrigste Wert seit Mitte März.
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Alexandra Kraft

Nach der Waffenruhe im Iran kündigt das Pentagon für heute kurzfristig eine Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Hegseth an.
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Alexandra Kraft

Dem Vermittler Pakistan zufolge greift die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung.
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Alexandra Kraft

Zu direkten Gesprächen mit dem Iran sagt Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt: „Nichts ist dazu final entschieden bis es der Präsident bekannt gibt.“
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Alexandra Kraft

Iran kündigt Gespräche mit den USA ab Freitag in Pakistan an
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Alexandra Kraft

Der Iran ist bereit, die Straße von Hormus für zwei Wochen zu öffnen
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Alexandra Kraft

Zustimmung aus dem Iran zur Waffenruhe
Der Iran stimmt einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zu. Das berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim.
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Alexandra Kraft

Wenige Minuten nach der Verkündung eines zweiwöchigen Aufschubs der US-Angriffe auf iranische Infrastruktur durch US-Präsident Donald Trump meldet die israelische Armee neue Raketenangriffe aus dem Iran.
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Alexandra Kraft

Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen einstellen. Seine Bedingung: Der Iran öffnet die wichtige Straße von Hormus.
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Alexandra Kraft

Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump ist der Iran nach den Worten des iranischen Vizepräsidenten Mohammed Resa Aref für „alle Szenarien“ vorbereitet. „Die Regierung hat die notwendigen Maßnahmen für alle Szenarien bis ins Detail ausgearbeitet“, erklärt Aref am Dienstag im Onlinedienst X.
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Alexandra Kraft

Der Chef der iranischen Justiz ruft die Gerichte des Landes dazu auf, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. „Sie müssen die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern beschleunigen“, sagt Gholam Hossein Mohseni Ejei.
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Alexandra Kraft

Papst Leo XIV verurteilt Drohungen gegen zivile Ziele im Iran am Dienstag als „inakzeptabel“. „Heute gab es diese Drohungen gegen das ganze Volk des Iran, und das ist wirklich inakzeptabel“, sagt der Papst. Die USA nennt er dabei nicht.
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Tim Schulze
Vermittler Pakistan bittet Trump um Verlängerung des Ultimatums
Kurz vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran drängt Vermittler Pakistan auf einen erneuten Aufschub. Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif bittet Trump im Onlinedienst X, "die Frist um zwei Wochen zu verlängern", um den Verhandlungen eine Chance zu geben. Derweil solle der Iran als Zeichen des guten Willens für zwei Wochen die Straße von Hormus öffnen.
Der pakistanische Regierungschef ruft alle Kriegsparteien überdies zu einer zweiwöchigen Waffenruhe auf. Diese solle es den Unterhändlern ermöglichen, "den Krieg mit einem endgültigen Ergebnis zu beenden – im Interesse eines langfristigen Friedens und einer langfristigen Stabilität in der Region".
Der pakistanische Regierungschef ruft alle Kriegsparteien überdies zu einer zweiwöchigen Waffenruhe auf. Diese solle es den Unterhändlern ermöglichen, "den Krieg mit einem endgültigen Ergebnis zu beenden – im Interesse eines langfristigen Friedens und einer langfristigen Stabilität in der Region".
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DPA · AFP · Reuters · SID
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