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Julie Gayet: Über diese Frau tuschelt ganz Frankreich

Das Tuschel-Techtelmechtel wird zur Staatsaffäre: Die Liebelei zwischen Frankreichs Präsident und der Schauspielerin Julie Gayet hält die Grande Nation in Atem. Doch wer ist diese Frau eigentlich?

Er redete und redet. Spricht darüber, wie er die französische Gesellschaft wieder in Bewegung setzen will. Wie er die Unternehmen mit einem Pakt der Verantwortung dazu bringen will, endlich mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Der Auftritt von François Hollande in seiner Grundsatzrede war geplant als Meilenstein, mit dem er seiner ins Trudeln geratenen Präsidentschaft neuen Schwung verleihen wollte.

Und dann will doch gleich einer der ersten Fragesteller bloß wissen: "Ist Valérie Trierweiler noch die Première Dame Frankreichs?" Da war sie, die Frage, der Hollande bisher aus dem Weg gegangen ist. Der Moment der öffentlichen Rechtfertigung für eine Affäre, über die längst tout Frankreich tuschelt.

"Das ist eine private Angelegenheit, und das ist weder der Ort noch die Zeit, um darüber zu sprechen", ließ Hollande den Fragesteller wissen. Seine Partnerin Valérie Trierweiler und er durchlebten derzeit "schmerzhafte Momente", er werde die Situation aber klären - spätestens vor seinem Staatsbesuch in den USA am 11. Februar.

Gayet lässt sich kein Statement entlocken

Ins Rollen gebracht hatte den Skandal das Klatschmagazin "Closer", das in einer Reportage über eine bereits Monate währende Liaison von Hollande und der Schauspielerin Julie Gayet berichtet. Garniert mit Fotos, die einen Mann mit Sturzhelm zeigen - mutmaßlich Hollande - , der sich auf einem Moped zum gemeinsamen Liebesnest kutschieren lässt. Der Bericht zog Kreise, auch seriöse Medien stiegen ein. Erst recht, als sich Hollands Lebensgefährtin Valérie Trierweiler ins Krankenhaus einweisen ließ - mit einem "depressiven Anfall", wie es hieß.

Auffällig: Von der Frau, über die plötzlich alle sprachen, kommt kein einziges Wort. Julie Gayet gilt als diskret, ohne besonderen Hang zur öffentlichen Selbstdarstellung. Doch auf einen Schlag steht die 41-Jährige, die trotz ihrer Rollen in mehr als 70 Filmen außerhalb Frankreichs kaum bekannt ist, nun im Rampenlicht.

Die Fotos in der "Closer" zeigen die dunkelblonde, schlanke Schauspielerin mit den feinen Gesichtszügen an der Eingangstür eines Wohnhauses im eleganten achten Pariser Bezirk - einen Steinwurf vom Elysée-Palast entfernt, wo Hollande seine Amtsgeschäfte führt. Die Bildunterschrift: "Sie wartet auf ihn, das Telefon griffbereit, das Herz pochend."

Unterstützerin in Hollandes Wahlkampf

Schon zuvor hatte es im Internet Gerüchte über eine Liebesaffäre der attraktiven Schauspielerin mit dem Präsidenten gegeben. Im März vergangenen Jahres erstattete Gayet, die aus einer früheren Beziehung mit dem argentinischen Schriftsteller und Drehbuchautor Santiago Amigorena zwei Kinder hat, Anzeige gegen Unbekannt wegen "Verletzung der Privatsphäre". Ihr Anwalt wies die Gerüchte damals als "ohne jede Grundlage" zurück.

Dass Gayet politisch hinter Hollande steht, ist bekannt. Die Schauspielerin trat 2012 in einem Wahlwerbesport für den sozialistischen Präsidentschaftsbewerber auf, pries ihn dort als "bescheiden" und "großartig". Sie machte sich auch für die Einführung der Homo-Ehe stark, eines von Hollandes Wahlversprechen. Zudem unterstützt sie die Sozialistin Anne Hidalgo, die im März Bürgermeisterin von Paris werden will.

Gayet, am 3. Juni 1972 in Suresnes bei Paris geboren, lernte das Schauspielhandwerk unter anderem in London im legendären Actors Studio. Sie besuchte später die Schule des Zirkus Fratellini und lernte Gesang, parallel zu ihrer künstlerischen Ausbildung studierte sie Kunstgeschichte.

Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin

Ihre Filmkarriere begann sie 1993 mit kleineren Rollen in den Filmen "Die kleine Apokalypse" von Costa-Gavras und "Drei Farben - Blau" von Krzysztof Kieslowski. Für ihre Rolle einer jungen Prostituierten in dem Drama "Select Hotel" wurde sie 1997 mit dem Romy-Schneider-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

Zuletzt spielte Gayet in dem Film "Quai d'Orsay", einer Komödie über die französische Diplomatie. "Was ich an diesem Beruf mag, ist es, verschiedene Welten zu betreten", sagte sie einmal. 2007 gründete sie die Produktionsfirma Rouge International - eine "logische Folge" ihrer Tätigkeit als Schauspielerin, wie sie sagte. Vergangenes Jahr führte sie in einem Dokumentarfilm über Regisseurinnen dann auch selbst Regie.

Die Regie über ihr eigenes Leben droht Gayet nun aber zu entgleiten. Als "Frau, die der Präsident heimlich liebt", wie es die "Closer" schreibt, dürfte Gayet nun für längere Zeit nicht mehr nur als Schauspielerin für Aufmerksamkeit sorgen - sondern in erster Linie als die angebliche Mätresse von Frankreichs Staatschef.

Volker Königkrämer mit Agenturen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(