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Pressesprecherin des Weißen Hauses Diese Frage rührt Sarah Sanders fast zu Tränen

"Es tut mir leid, dass du dich so fühlst."
 
Sarah Sanders verteidigt die US-Regierung und Präsident Donald Trump täglich am Rednerpult.
 
Doch manchmal fällt ihr der Job sichtlich schwer:
 
Ein 13-jähriger Junge befragt die sonst so harte Pressesprecherin zur Waffengewalt an Schulen.


"Wir haben letztens in meiner Schule das Verhalten bei einem Amoklauf geübt. Eine Sache, die meine geistige Gesundheit und die von anderen Schülern betrifft, ist die Angst, dass wir oder unsere Freunde in der Schule erschossen werden könnten. Können Sie mir genau sagen, was diese Regierung getan hat und tun wird, um solche sinnlosen Tragödien zu verhindern?"
 
"Ich denke, als Kind – und sicherlich als Elternteil – gibt es nichts, das für ein Kind schrecklicher sein könnte, als zur Schule zu gehen und sich nicht sicher zu fühlen. Es tut mir leid, dass du dich so fühlst. Diese Regierung nimmt das ernst."
 
Sichtlich bewegt erklärt sie: In dieser Woche werde sich die Schulsicherheitskommission, die Trump einberufen hatte, treffen.
 
Sanders hat selbst drei Kinder.
 
Im Jahr 2018 gab es bisher 22 Schulschießereien in den USA – im Schnitt eine pro Woche.
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Im Jahr 2018 gab es bisher 22 Amokläufe an US-amerikanischen Schulen – im Schnitt einen pro Woche. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus fragt ein 13-jähriger Junge, was Donald Trumps Regierung dagegen tun möchte. Die Reaktion von Pressesprecherin Sarah Sanders überrascht.

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