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Sicherheitsbedenken: Marokko verbietet Verkauf von Burka und Niqab

Das muslimische Königreich Marokko geht offenbar gegen Vollverschleierung vor: Medienberichten zufolge hat die Regierung die Produktion und den Verkauf von Burkas verboten - mit einer Frist von 48 Stunden.

Frau mit Burka

Frau mit Burka: Die Diskussion rund um die Vollverschleierung wird in Marokko schon länger geführt

Die Regierung in Marokko hat die Vollverschleierung muslimischer Frauen offenbar untersagt. Das Innenministerium in Rabat habe Produzenten, Händler und Geschäfte, die Burkas und Niqabs herstellen, importieren oder vertreiben, angeschrieben und darüber informiert, dass die Kleidung nicht mehr verkauft werden darf, berichten mehrere Medien übereinstimmend. Vertreter des Ministeriums hätten zudem Märkte aufgesucht, um Schneidern und Verkäufern die schriftliche Anordnung persönlich zu übergeben.

Den Berichten zufolge räumte die Regierung des muslimischen Landes den Herstellern und Händlern lediglich 48 Stunden Zeit ein, um ihre Bestände aufzulösen. Nach Ablauf der Frist würden die lokalen Verwaltungen die Waren beschlagnahmen.

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Auslöser sind offenbar Sicherheitsgründe

Laut der marokkanischen Nachrichtenseite "Le360" bestätigte das Innenministerium das Verbot. Ein Sprecher habe darüber informiert, dass Marokko alle Maßnahmen ergriffen habe, damit die Herstellung, der Import und der Vertrieb von Burkas unterbunden werden, heißt es. In den sozialen Netzwerken werden Bilder verbreitet, die das Schreiben des Innenministeriums zeigen sollen.

Hintergrund des Verbotes sind offenbar Sicherheitsbedenken. Die Diskussion rund um die Burka und den Niqab werde in dem Königreich schon länger intensiv geführt, berichtet die "Maghreb-Post". Gerade in den Großstädten sei die Burka für kriminelle Aktionen missbraucht worden. Die Debatte um ein Verbot im öffentlichen Raum lasse vermuten, dass die Behörden auch Terroranschläge befürchteten, bei denen sich die Attentäter mithilfe der Vollverschleierung tarnen könnten.

mad
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(