HOME

stern-Logo Michelle Obama

Exklusiv

Treffen in New York: Michelle Obama im stern-Interview: "Ich hoffe, dass ich weiter die Welt beeinflussen kann"

Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama, spricht im exklusiven Interview mit dem stern über ihre Zukunftspläne, erzählt von bösen Träumen im Weißen Haus und erklärt, warum sie Tabus brechen will.

stern-Journalistin Cornelia Fuchs: Michelle Obama: Wie die ehemalige First Lady die Welt beeinflusst

Sie war beliebter als ihr Mann, der frühere Präsident Barack Obama, und schlägt auch den heutigen Präsidenten Donald Trump in Umfragen haushoch: Michelle Obama. Im exklusiven Interview mit dem stern sagt die einstige First Lady jedoch: "Ich interessiere mich nicht für Politik und würde niemals selber antreten."

Michelle Obama spricht offen über Eheprobleme

Am Anfang ihrer Zeit im Weißen Haus wurde sie von wilden Tieren in einem wiederkehrenden bösen Traum verfolgt, erzählt Michelle Obama. "Das war damals sehr prägend für mich." Sie glaube fest daran, dass man nicht nur mit politischen Ämtern die Welt verändern kann. "Natürlich brauchen wir gute Leute in der Politik, aber wir brauchen auch gute Leute in unseren Schulen, in Hilfsorganisationen, in der Wirtschaft und Unterhaltung und in jedem Teil der Gesellschaft. Das ist in Amerika so und in Deutschland und überall in der Welt."

Man solle die eigenen Kinder richtig erziehen und selber ein Vorbild sein, fordert die 54-Jährige. "Es geht darum, unsere Nachbarn gut zu behandeln – auch in den sozialen Medien."

Im neuen Buch von der ehemaligen First Lady der USA geht es nicht nur um Donald Trump

Michelle Obama blickt in ihrer neuen Autobiografie "Becoming: Meine Geschichte" auf ihr Leben und die acht Jahre im Weißen Haus zurück. Mit dem stern spricht sie offen über die künstliche Befruchtung, der sie sich unterzogen hat, ihre Fehlgeburt und Probleme in ihrer Ehe mit Barack. "Wenn mich Leute als Ikone sehen, dann sollen sie alles von mir sehen." Angesprochen auf ihre große Offenheit, sagt sie: "Wir Frauen müssen all unsere Geschichten mit der nächsten Generation teilen, die guten und die schlechten."

Lesen Sie im neuen stern ab Donnerstag das Interview mit Michelle Obama über das Leben mit ihren Töchtern im Weißen Haus, was sie von der Queen und Angela Merkel gelernt hat und warum sie alles andere als perfekt sei.

Cornelia Fuchs
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.