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Missbrauchsvorwürfe: Haben UN-Soldaten Mädchen zum Sex mit einem Hund gezwungen?

"Widerlich", "abscheulich", "schockierend": Mit diesen Worten reagierten die Vereinten Nationen auf neue Vorwürfe gegen französiche Blauhelm-Soldaten. Diese sollen vier Mädchen zu Sex mit einem Hund gezwungen haben.

Französische Blauhelm-Soldaten gehen in der Zentralafrikanischen Republik Patrouille

Französische UN-Soldaten sehen sich nach ihrem Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik (Archivbild vom Mai 2014) mit schweren Vorwürfen konfrontiert

UN-Soldaten sowie unabhängige Friedenstruppen sollen in der Zentralafrikanischen Republik 98 Mädchen missbraucht und vier Mädchen zum Sex mit einem Hund gezwungen haben. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bezeichnete die Vorwürfe am Donnerstag als schockierend.

Drei Mädchen hatten diese in Gesprächen mit Mitarbeitern der gemeinnützigen US-Organisation AIDS-Free World erhoben. Sie hatten berichtet, im Jahr 2014 von französischen Truppen gefesselt, ausgezogen und dann zum Sex mit einem Hund gezwungen worden zu sein. Das vierte Opfer sei später an einer unbekannten Krankheit gestorben.

98 Mädchen sexuell missbraucht?

In Gesprächen kam auch der mutmaßliche sexuelle Missbrauch gegen 98 Mädchen ans Licht. Erst vergangenen Montag soll eine 16-Jährige ihrer Mutter zufolge von einem kongolesischen UN-Soldaten vergewaltigt worden sein. Blauhelmsoldaten und andere Mitarbeitern von UN-Missionen sollen 2015 Opfer in insgesamt 69 Fällen sexuell missbraucht haben. Die meisten Fälle gab es demnach zuletzt in der Zentralafrikanischen Republik.

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein, nannte die neuen Vorwürfe am Donnerstag "widerlich" und "abscheulich". Anfang März hätte der UN-Sicherheitsrat eine Resolution verabschiedet, um schärfer gegen den sexuellen Missbrauch durch Blauhelmsoldaten vorzugehen.

tkr / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.