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MS-13 in USA: Donald Trump meldet ersten Erfolg über ultrabrutale Straßengang

Donald Trump hat die berüchtigte Straßengang MS-13 zum Staatsfeind erklärt und ihr den Kampf angesagt. Nun gibt es offenbar einen ersten Erfolg: Fast 40 Mitglieder wurden von der Bundespolizei festgenommen.

MS-13 Festnahme

Festnahme des mutmaßlichen MS-13-Anführers Jose Daniel Castro Villegas alias "El Gato" in Honduras im Juni 2016

"MS-13, kennt ihr MS-13? Die werden nicht mehr lange ihren Spaß haben. Es ist eine üble Truppe, das wird kein Spaß für MS-13. Wir werden ihnen die Hölle heiß machen. Wir schmeißen sie raus." Diese Ankündigung machte Donald Trump Ende April in seiner Rede vor den Waffenlobbyisten der National Rifle Association. Bereits kurz zuvor hatte er sich per Twitter zu der ultrabrutalen Bande geäußert: Seine Regierung werde die berüchtigten Verbrecher "rasch" aus dem Land entfernen. Nun scheint seinen Worten Taten gefolgt zu sein. Offenbar haben die Bundesbehörden 38 MS-13-Mitglieder verhaftet, wie verschiedene Medien berichten. Trump selbst teilte eine entsprechende Meldung der Newsseite "Breitbart.com".

MS-13 vor 30 Jahren in Los Angeles gegründet

Die berüchtigte MS-13, auch bekannt als Mara Salvatrucha, war in den 80er Jahren in Los Angeles von jungen Einwanderern aus El Salvador gegründet worden. Zahlreiche Mitglieder der Straßengang wurden in den vergangenen Jahren bereits aus den USA abgeschoben, in der Folge breitete sich die Bande auch in El Salvador und in den Nachbarländern Guatemala und Honduras aus. Die extrem gewalttätige MS-13 ist unter anderem auf Drogenhandel, Erpressungen und Entführungen spezialisiert. In einem Tweet vom April hatte Trump seinen Vorgänger Barack Obama fälschlicherweise für das Entstehen von Mara Salvatrucha verantwortlich gemacht.


Einige Mitglieder wurden auf Long Island festgenommen, laut der "New York Post" auf ausdrücklichen Wunsch des Trump-Teams. Justizminister Jeff Sessions habe deswegen die Polizeieinheiten erst jüngst dort besucht, heißt es. Angeblich sollen dort einige Mitglieder "Unterschlupf" gefunden haben, nachdem der zuständige Bürgermeister Bill de Blasio New York zur "Schutzstadt" erklärt hatte. In diesen sogenannten Sanctuary Citys werden illegale Einwanderer nicht so rigide abgeschoben wie in anderen Orten der USA.

Machen Abschiebungen MS-13 gefährlicher?

Die US-Regierung bezeichnet MS-13 als "transnationale kriminelle Organisation". Sessions sagte bei seiner Rede in Long Island, MS-13 sei einer der ernstesten Bedrohungen für die öffentliche Sicherheit in den USA. Und: "Wir dürfen es nicht mehr zulassen, dass Einwanderer, die möglicherweise kriminellen Organisation angehören,  einfach so unsere Grenzen passieren können." Der Sender CNN weist auf eine Studie des US-Kongresses hin, nach der die Bande durch ins (mittelamerikanische) Ausland abgeschobene Mitglieder (und spätere Rückkehrer) eher stärker als schwächer geworden ist.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(