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Verfolgung der Uiguren Wimpern verlängern mit politischem Input: Aus Make-up-Tutorial wird wichtige Botschaft

Übersetzung:
"Hey Leute, ich bringe euch heute bei, wie ihr eure Wimpern verlängert. Als erstes nehmt ihr eure Wimpernzange und dreht eure Wimpern damit ein.
Dann legt ihr die Zange beiseite und nehmt euer Handy zur Hand, welches ihr gerade benutzt, um zu recherchieren, was in diesem Moment in China passiert. Wie sie unschuldige Muslime in Konzentrationslager werfen, ihre Familien trennen, sie kidnappen, sie umbringen, sie vergewaltigen. Wie sie sie dazu zwingen, Schweinefleisch zu essen oder Alkohol zu trinken. Wie sie sie zwingen zu einer anderen Religion zu konvertieren, sonst werden sie getötet. Menschen, die in diese Konzentrationslager gebracht werden, kommen da nicht lebendig wieder raus. Das ist ein neuer Holocaust und trotzdem redet niemand darüber. Bitte seid euch darüber bewusst. Bitte verbreitet dieses Bewusstsein."
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Die US-Amerikanerin, die sich auf Twitter "Feroza.x" nennt, nutzt ihre Social-Media-Plattformen, um über die politische Verfolgung der Uiguren in China zu sprechen. Die Muslimin sagt, der chinesische Betreiber TikTok hätte ihre Videos nach Veröffentlichung gelöscht. 

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