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SPANIEN: Autobombe tötet sechsjähriges Mädchen

Bei der Explosion einer Autobombe in einem Touristenort an der Costa Blanca sind zwei Spanier getötet worden, darunter ein sechsjähriges Mädchen. Bisher hat sich niemand zu der Tat bekannt.

Bei der Explosion einer Autobombe in einem Touristenort an der Costa Blanca sind zwei Spanier getötet worden, darunter ein sechsjähriges Mädchen.

Bombe vor Bushaltestelle explodiert

Der spanische Innenminister Angel Acebes machte am Sonntagabend für den Anschlag in Santa Pola bei Alicante die baskische Untergrundgruppe ETA verantwortlich, die zuletzt vor über fünf Monaten einen tödlichen Anschlag verübt hatte. Rund 40 Menschen wurden bei der Explosion in dem gut besuchten Urlaubsort verletzt - vier von ihnen schwer. Die Bombe war vor einer Polizeiwache nahe einer belebten Bushaltestelle zu einem Zeitpunkt hochgegangen, als viele Strandgäste auf dem Rückweg zu ihren Urlaubsquartieren waren.

Kurz vorher ETA-Mitglieder vor Gericht verurteilt

Wenige Stunden vor der Gewalttat hatte ein Gericht zwei führende ETA-Mitglieder wegen Beteiligung an einem Anschlag auf einen Bus mit Militärangehörigen zu je 743 Jahren Gefängnis verurteilt. Das hohe Strafmaß hat eher symbolischen Charakter, da Haftstrafen in Spanien auf das Höchstmaß von 30 Jahren begrenzt sind.

Bürgermeister: »Niemand ist vor diesen Verbrechern sicher«

»ETA mordet, wann immer sie kann. Und wenn sie einmal nicht tötet, dann nur, weil die Sicherheitsbehörden ihre Kommandos zerschlagen haben«, sagte Acebes dem Fernsehsender »Antena 3« nach einem Besuch am Tatort. »Niemand ist vor diesen Verbrechern sicher«, fügte Bürgermeister Francisco Conejero hinzu. Er kündigte an, 150 Menschen wegen Schäden an ihren Wohnungen zu evakuieren. Das getötete Mädchen war die Tochter eines Polizeioffiziers. Das Kind erlitt eine klaffende Kopfwunde, als Möbelstücke in der elterlichen Wohnung durch die Wucht der Detonation auf sie stürzten. Sie starb wenig später im Krankenhaus. Das Mädchen ist das jüngste Opfer, das seit der Wiederaufnahme des Gewaltkampagne der ETA im Januar 2000 durch die Hand der Extremisten starb. Die Gruppe hatte ende der 90er Jahre eine 14-monatige Waffenruhe eingehalten. Bei dem zweiten Anschlagsopfer in Santa Pola handelte es sich um einen 57-jährigen Einwohner eines Nachbarortes.

Die ETA kämpft seit Jahrzehnten für einen unabhängigen Basken-Staat im Norden Spaniens und im Südwesten Frankreichs. Die Gruppe hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Bomben in Urlaubsgebieten hochgehen lassen, wobei es jedoch meist bei Sachschäden geblieben war. Der letzte ETA-Anschlag in Spanien mit tödlichen Folgen hatte sich am 21. März ereignet, als ein sozialistischer Kommunalpolitiker in einer Bar im baskischen Ort Orio erschossen wurde. Seitdem zündete die ETA wiederholt Autobomben in verschiedenen Regionen Spaniens, darunter einige, die zeitlich mit dem EU-Gipfel in Sevilla vom 21. bis 22. Juni zusammenfielen.

Wenige Stunden vor dem Anschlag in Santa Pola waren die mutmaßlichen ETA-Anführer Francisco »Pakito« Mugica und Jose Maria »Fiti« Arregui verurteilt worden. Das zuständige Gericht hatte die beiden nach Angaben aus Justizkreisen wegen ihrer Beteiligung an einem Anschlag auf einen Bus mit spanischen Militärangehörigen verurteilt. Bei dem Anschlag waren der Fahrer des Busses sowie ein Offizier getötet und insgesamt 44 Personen verletzt worden. »Pakito« und »Fiti« waren 1992 in Frankreich festgenommen und vor zwei Jahren nach Spanien ausgeliefert worden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(