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Spionageverdacht: Diese ehemalige US-Agentin soll zum Iran übergelaufen sein

Monica Witt wird ein Verbrechen vorgeworfen, das in den USA als eines der schlimmsten gilt: Landesverrat. Die ehemalige Agentin soll zum Erzfeind Iran übergelaufen sein und brisante Informationen verraten haben.

Die ehemalige US-Offizierin Monica Witt wird der Spionage verdächtigt 

Die ehemalige US-Offizierin Monica Witt wird der Spionage verdächtigt 

Eine Geheimdienstspezialistin der US-amerikanischen Luftwaffe soll sich des Verrats schuldig gemacht haben. Am Mittwoch wurde Monica Witt vom US-Bundesgericht der Spionage für den Iran angeklagt. Laut der Anklageschrift soll sie bereits 2013 übergelaufen sein und sich bis heute auf freiem Fuß befinden. Die ehemalige Air-Force-Agentin, die unter anderem für Spionageabwehr tätig war, soll dem Iran die Existenz eines "hochklassifizierten Geheimdienstprogramms" und die Identität eines US-Geheimdienstoffiziers verraten haben, wodurch das Leben dieser Person gefährdet sei, sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt John Demers laut CNN.

"Es ist ein trauriger Tag für Amerika, wenn einer unserer Bürger unser Land verrät", so Demers. "Es ist ein noch traurigerer Tag, wenn diese Person als ein Angehöriger der amerikanischen Streitkräfte einmal vor Gott geschworen hat, die Verfassung der Vereinigten Staaten und ihr Land gegen ausländische Feinde zu verteidigen."

Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass Witt unter anderem mit einer Gruppe von iranischen Agenten zusammengearbeitet hat, die in der Anklageschrift als "Cyber-Verschwörer" bezeichnet werden. Im Auftrag der Iranischen Revolutionsgarde, einer paramilitärischen Organisation zum "Schutz des Regimes", soll die Gruppe durch Phishing-E-Mails an ehemalige Kollegen von Witt Informationen zusammengetragen haben, die es der iranischen Regierung erlauben würden, "US-amerikanische Agenten zu identifizieren, zu verfolgen und zu neutralisieren", erzählte Demers.   

Suche nach dem Motiv

Warum die 39-Jährige die Seiten gewechselt haben soll, bleibt unklar. Sie soll jedoch laut Anklage Anfang 2012 während einer Zeremonie, die im iranischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, zum Islam konvertiert sein. Außerdem soll sie sich bei mehreren anderen Fernsehauftritten als US-Veteranin erkennbar gemacht und kritisch über die US-Regierung geäußert haben. Der iranische staatliche Sender Press TV veröffentlichte zudem offenbar einen Beitrag, in dem Witt "eine vorherrschende Toleranzkultur für sexuelle Belästigungen" innerhalb des US-Militärs beklagte.

In einem Artikel der International Quran News Agency, aus dem in der Anklage zitiert wird, beschwerte sie sich außerdem über die Ungerechtigkeiten gegenüber der muslimischen Bevölkerung in den USA. "Nachdem ich den Islam angenommen hatte, habe ich [...] erwartet, dass mein Recht, eine Religion zu wählen, und meine Überzeugungen respektiert werden. Allerdings konnten sie es nicht ertragen, dass ein Mitglied der US-Armee ein Muslim wurde. Sie haben Angst vor solchen Personen", soll sie gesagt haben.

Nach Angaben der US Air Force hatte Witt das US-Militär aber bereits vor ihrer Konvertierung verlassen. Ein Sprecher gab gegenüber der BBC an, dass sie im Juni 2008 im Rang eines technischen Sergeanten entlassen worden war. 

Quellen: United States District Court for the District of Columbia, BBC, CNN

ivi
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(