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Manchester: Adam überlebt den Terroranschlag auf das Ariana-Grande-Konzert – seine beste Freundin nicht

Ein Attentäter sprengt sich während eines Pop-Konzerts in der Manchester Arena in die Luft. Der Schüler Adam Lawler verliert an diesem Abend seine beste Freundin Olivia. Im Interview spricht der 17-Jährige über die Kraft einer Stadt – und über seine Wut auf den Attentäter.

Manchester: Adam Lawler überlebte das Attentat auf das Ariana-Grande-Konzert
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Manchester, 22.05.2017: Adam und Olivia sind beste Freunde. Wochenlang haben sie dem Ariana Grande Konzert in der Manchster Arena entgegengefiebert. Doch als ein Attentäter sich inmitten der jungen Fans des Teenager-Stars in die Luft sprengt, wird der Abend zum Albtraum. Olivia kommt ums Leben. Adam wird von Bombensplittern getroffen und schwer verletzt.

Adam ist inzwischen 17. Über den Abend des Anschlags möchte bis heute nicht sprechen. Er ist noch immer voller Wut. Manchmal malt er sich aus, wie er den Attentäter nachträglich noch einmal umbringt.

Doch er hat sich vom Terror nicht seinen Sinn fürs Leben nehmen las-sen. Adam ist ein guter Schüler. Und ein Manchester-Lokalpatriot. Das klingt bei jedem seiner Worte mit. Später einmal möchte er fürs Radio arbeiten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(