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  • Ukraine-Krieg: Wer jetzt trotzdem noch zu Putin hält und warum

Ukraine-Krieg
Die "Putinversteher": Wer jetzt noch zu Russland hält und warum

  • von Christine Leitner
  • 03. März 2022
  • 18:29 Uhr
Belarus Machhaber' Alexander Lukaschenko und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin schütteln sich die Hände
Belarus
Alexander Lukaschenko (l.), Präsident von Belarus, bezieht im Ukraine-Krieg ganz klar Stellung – und zwar auf der Seite von Wladimir Putin. Den Überfall auf die Ukraine unterstützte er, indem er die russischen Truppen über sein Staatsgebiet zu dem südlich Nachbarn einmarschieren ließ. Ein Grund dürfte die Abhängigkeit von Russland sein.
Von der EU wird Lukaschenko nicht als rechtmäßiger Präsident von Belarus anerkannt. Westliche Staaten werfen ihm Menschenrechtsverletzungen und Wahlbetrug vor. Trotz – oder möglicherweise gerade wegen – der Sanktionen gegen Belarus und Russland kündigten die beiden Staaten an, ihre Zusammenarbeit weiter auszubauen. Es sei schwer mit den Sanktionen, kommentierte Lukaschenko jüngst.  "Aber sie werden uns nicht ersticken können."
© Sergei Guneyev / Pool Sputnik Kremlin / AP / DPA
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Nach den westlichen Sanktionen gegen Russland ist es einsam geworden um Wladimir Putin – so könnte man zumindest annehmen. Dabei unterhält der russische Machthaber immer noch eine Schar von Verbündeten.

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine muss das Land nicht nur militärisch kämpfen. Mit den verhängten Sanktionen hat der Westen einen Wirtschaftskrieg gegen Moskau ausgerufen. Russische Lebensmittel werden aus den Regalen in den Supermärkten verbannt, der Luftraum ist für russische Airlines geschlossen und auch auf dem Finanzmarkt sieht es für Russland nach dem Ausschluss aus dem internationalen Zahlungssystem Swift duster aus.

Angesichts der Spannungen hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow die Bereitschaft seines Landes zum Dialog betont. "Ich bin überzeugt, dass diese Hysterie vergeht", sagte Lawrow am Donnerstag bei einem Gespräch mit Journalisten internationaler Medien. Er meinte wohl auch mit Blick auf die Sanktionen gegen Russland im Krieg gegen die Ukraine, "unsere westlichen Partner stoßen sich die Hörner ab". Es werde wie in einem "Film aus Hollywood" so getan, als gebe es das "absolute Böse" und das "absolute Gute".

Braucht Russland den Dialog überhaupt?

Russland sei zum Dialog bereit, betonte Lawrow. Allerdings nur dann, wenn auf Grundlage der Gleichberechtigung und der Wertschätzung gegenseitiger Interessen gesprochen werde. Zugleich betonte Lawrow, dass die "militärische Spezial-Operation" in der Ukraine bis zum Ende geführt werde.

Angsichst der Sanktionen scheint ein Dialog mit dem Westen unabdingbar. Allerdings steht Russland im aktuellen Konflikt nicht alleine da. Tatsächlich gibt es eine Reihe von Verbündeten – auch wenn sich die nicht unbedingt immer eindeutig positionieren.

Quellen: "Süddeutsche Zeitung", "Der Standard", MDR, Myanmar Now, "Aljazeera", "Der Spiegel", "Sudan Tribune", Euractive, ZDF heute, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Diskussionspapier Russland und Usbekistan, mit Material von DPA und AFP

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