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Krieg in der Ukraine Britischer Geheimdienst: Angriff auf Militärbasis auf Krim schwächt russische Schwarzmeerflotte

Dieses Satellitenbild zeigt beschädigte russische Flugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Saki
Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt beschädigte russische Flugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Saki nach einer Explosion am 10.08.2022
© Maxar Technologies/AP / DPA
Heftiges Artilleriefeuer über dem Donbass +++ AKW in Saporischschja laut Atomenergiebehörde vorläufig keine unmittelbare Bedrohung +++ Die News zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

Die bedrohliche Lage im russisch besetzten Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York beschäftigt. Zwar stelle das mehrfach beschossene größte Kernkraftwerk Europas derzeit kein Sicherheitsrisiko dar, berichtet der Leiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi. "Dies kann sich jedoch jederzeit ändern."

In Kiew fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen sofortigen Abzug der russischen Truppen aus dem Werk und warf Moskau "nukleare Erpressung" vor. "Niemand sonst hat ein Atomkraftwerk so offensichtlich benutzt, um die ganze Welt zu bedrohen und Bedingungen zu stellen", sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Über der gesamten Ukraine wurde derweil zweimal Luftalarm ausgelöst. Der ukrainische Generalstab berichtete von heftigen Kämpfen im Osten des Landes, wo russische Truppen im Donbass vorzurücken versuchen. Lesen Sie hier die wichtigsten Nachrichten und Entwicklungen des 170. Tages im russischen Krieg gegen die Ukraine.

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Tag 170 im Ukraine-Krieg

kng / cl / wue / rw DPA AFP

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