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Kampf gegen al Kaida: USA will Syrien auch aus der Luft unterstützen

Im Kampf gegen al Kaida hat die USA syrischen Rebellen jetzt Rückendeckung zugesichert. Das US-Militär will die Kämpfer aus der Luft unterstützten, wie US-Medien berichten.

US-Präsident Barack Obama

US-Präsident Barack Obama hat die Unterstützung der syrischen Rebellen nach monatelangen Gesprächen bewilligt

Die USA wollen nach einem Medienbericht von ihnen ausgebildete syrische Rebellen in Zukunft auch aus der Luft unterstützen. Das berichtete der US-Sender CNN am Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf einen ranghohen US-Regierungsvertreter. Präsident Barack Obama habe das Vorgehen nach monatelangen Beratungen gebilligt, hieß es weiter. 

Vergangene Woche waren im Norden Syriens bei Kämpfen zwischen al Kaida-Anhängern und von den US-Militärs geschulten Rebellen sechs der Kämpfer ums Leben gekommen. Sie gehörten zu einer Einheit, die in der Türkei von US-Soldaten ausgebildet worden war. Die Rebellen sollen in Syrien am Boden gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgehen.

Die USA wollen nach eigenen Angaben im Kampf gegen den IS jährlich rund 5000 syrische Rebellen ausbilden. Weil das US-Militär jedoch Probleme hat, vertrauenswürdige Kämpfer zu finden, sind bislang nach Medienberichten nur 54 Mann trainiert worden.

jek / DPA
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