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Ukraine-Gespräch: Putin beginnt Treffen mit Hollande auf Moskauer Flughafen

Auf dem Regierungsflughafen Wnukowo-2 in Moskau sind Kremlchef Wladimir Putin und sein französischer Kollege François Hollande zu einem Krisengespräch über den Ukrainekonflikt zusammengekommen.

Kremlchef Wladimir Putin (r) spricht mit François Hollande über den Ukrainekonflikt

Kremlchef Wladimir Putin (r) spricht mit François Hollande über den Ukrainekonflikt

Kremlchef Wladimir Putin ist mit seinem französischen Kollegen François Hollande zu einem kurzfristig angesetzten Krisengespräch über den Ukrainekonflikt in Moskau zusammengekommen. Die beiden Staatsoberhäupter trafen sich auf dem Regierungsflughafen Wnukowo-2, wie die Agentur Interfax meldete.

"Die Probleme sind schwierig, aber dennoch bringen die Diskussionen, die wir darum führen, ein bestimmtes positives Ergebnis", sagte Putin zum Auftakt. Hollandes kurzer Arbeitsbesuch helfe bei der Lösung "vieler Probleme", meinte Putin.

Hollande dankte dem Kremlchef dafür, dass er kurzfristig Zeit gefunden habe. Er machte auf seiner Rückreise von Kasachstan in der russischen Hauptstadt einen Zwischenstopp. Hollande hatte sich bei einem Besuch in der zentralasiatischen Sowjetrepublik am Vortag dafür ausgesprochen, dass die Staats- und Regierungschefs der Ukraine, Russlands, Deutschlands und Frankreichs größere Anstrengungen für eine diplomatische Lösung der Krise unternehmen.

Russlands Beziehungen zu Frankreich belastet

"Wir müssen (...) versuchen, einen Prozess der Deeskalation zu beginnen", hatte Hollande gesagt. "Denn es gibt immer Risiken einer zusätzlichen Eskalation und ernsthafter Bedrohungen der Wirtschaft in der gesamten Region."

Der Ukrainekonflikt belastet auch Russlands Beziehungen zu Frankreich. Paris will im russischen Auftrag gebaute Hubschrauberträger der Mistral-Klasse wegen der Krise nicht an Moskau liefern. Russland will im Falle des Vertragsbruches eine Milliardenstrafe gegen Frankreich einklagen.

and/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(