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Israelische Autorin Shalev: "Ich würde mir wünschen, dass auch Deutschland seine Botschaft nach Jerusalem verlegt"

Zeruya Shalev ist Israels renommierteste Autorin. Mit dem stern hat sie über die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und ihre Angst vor einem Krieg gesprochen. Sie sagt: "Trumps Entscheidung hat mich sehr berührt."

Zeruya Shalev, hier vor sechs Jahren bei einer Lesung in Köln

Zeruya Shalev, hier vor sechs Jahren bei einer Lesung in Köln, wünscht sich im Interview mit dem stern mehr Verständnis für Israels Situation

DPA

Die israelische Erfolgsautorin Zeruya Shalev hofft, dass auch Deutschland seine Botschaft nach Jerusalem verlegt. "Ich würde mir wünschen, dass Deutschland den USA folgt“, sagt Shalev in einem Interview für die am Donnerstag erscheinende Ausgabe des Magazins stern. Die Schriftstellerin verteidigt das Vorgehen der israelischen Armee bei den Demonstrationen am Gazastreifen am 15. Mai, als rund 60 Palästinenser ums Leben kamen: "Was sollen die Soldaten tun? Ihre Aufgabe ist es, Israel zu beschützen. Und die Bedrohung für die Menschen in den Dörfern rund um Gaza war real."

Shalev, die mit ihren Romanen (u.a. "Schmerz" und "Für den Rest des Lebens") auch in Deutschland eine große Leserschaft findet, vermisst im Westen Verständnis für die Situation ihres Landes: "Es macht mich traurig, dass wir daran scheitern, uns der Welt verständlich zu machen." Hoffnung setzt sie im Nahostkonflikt auf US-Präsident Donald Trump. "Ich war als linksgerichtete Frau schockiert, als er gewählt wurde. Doch vielleicht kann er tatsächlich einen Unterschied machen. Vielleicht überrascht er uns." Die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem, so Shalev, habe sie jedenfalls "sehr berührt".



Jonas Breng
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.